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Ratgeber für die Prävention erektiler Dysfunktion (Impotenz)

Ab dem 50. Lebensjahr steigt das Risiko, an erektilen Dysfunktionen (Impotenz, Erektionsstörung) zu erkranken. Grundsätzlich ist nur dann die Sprache von Impotenz, wenn der Penis über einen Zeitraum von sechs Monaten bei zwei Dritteln der Versuche keine befriedigende Erektion für sexuelle Kontakte zustande kommt.

In vielen Fällen beeinträchtigt diese die Lebensqualität sehr stark. Hinzu kommt, dass erektile Dysfunktionen als sogenannte Warnsignale für einen möglichen Schlaganfall oder Herzinfarkt gelten. In den meisten Fällen liegt zudem eine Schädigung der Blutgefäße vor.

Ist es möglich, Impotenz vorzubeugen?

Auf den ersten Blick scheinen Männer der altersabhängigen Diagnose erektile Dysfunktionen hilflos ausgeliefert zu sein. Oft entsteht der Eindruck, dass es keine Präventionsmaßnahmen gegen diese Beschwerden gibt.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse belegen jedoch, dass dies nicht korrekt ist. Die Studienergebnisse geben eindeutige Hinweise darauf, dass erwachsene Personen das Risiko für Impotenz aktiv senken können. Umso eher Männer damit beginnen, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit für eine spätere Diagnose.

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Ausgewogener Lebensstil hilft bei Prävention von Impotenz

Durchblutungsstörungen im Bereich der männlichen Genitalien gelten als Hauptursache für erektile Dysfunktionen. Entsprechend liegt es nahe, dass ein Lebensstil, welcher die Blutgefäße schont, die Gefahr von Impotenz deutlich senkt.

  • Rauchen vermeiden

    Auf Zigarettenpackungen ist bereits vermerkt, dass Rauchen impotent macht. In Zigaretten sind eine Reihe von Schadstoffen enthalten. Diese beschleunigen die Verkalkung als auch Verengung von Blutgefäßen. Dadurch steigt der Blutdruck und parallel dazu das Risiko für erektile Dysfunktionen. Entsprechend sollte der Tabakkonsum bereits frühzeitig stark eingegrenzt beziehungsweise gänzlich vermieden werden. Dies trifft auch auf den Koffeinkonsum zu.

  • Alkoholkonsum minimieren

    Auch Alkohol sollte in Maßen genossen werden. Experten verstehen hierbei den Genuss von beispielsweise einem Glas Wein, welche die Blutgefäße leicht erweitert. Im Gegensatz dazu ist von einem häufigen Konsum größerer Alkoholmengen abzusehen, da diese erhebliche Schädigungen des Nervensystems hervorrufen können. Entsprechend erhöht sich das Risiko für Impotenz.

  • Intensive Ruhephasen

    Hinzu kommt, dass beispielsweise auch ausreichend Schlaf für einen ausgeglichenen Lebensstil von enormer Bedeutung ist. So benötigt der Körper nach stressigen Phasen, stets genügend Zeit, um sich zu regenerieren. Wir dieser natürliche Rhythmus im alltäglichen Leben mit bedacht, ist ein weiterer präventiver Schritt zur Prävention erektiler Dysfunktionen gegangen.

    Zudem beugen Männer auf diese Weise weiteren Risikofaktoren wie Diabetes mellitus, Hypertonie (Bluthochdruck) und Arteriosklerose vor.

  • Kontinuierliche, ärztliche Kontrollen

    Es ist empfehlenswert mit zunehmenden Alter regelmäßig einen Arzt zu konsultieren. Im Rahmen von regulären Vorsorgeuntersuchungen werden Blutdruck als auch Blutzucker- und Blutfettwerte gemessen. Der Blutdruck sollte mindestens 1 Mal im Jahr gemessen werden.

    Oftmals geben nur diese fachkundig ermittelten Werte konkrete Hinweise auf die Existenz von oben genannten, krankheitsbedingten Risikofaktoren für Impotenz. Im Einzelfall ist es hier möglich, bereits frühzeitig mit einer medikamentösen Behandlung zu beginnen.

Rauchen vermeiden

Auf Zigarettenpackungen ist bereits vermerkt, dass Rauchen impotent macht. In Zigaretten sind eine Reihe von Schadstoffen enthalten. Diese beschleunigen die Verkalkung als auch Verengung von Blutgefäßen. Dadurch steigt der Blutdruck und parallel dazu das Risiko für erektile Dysfunktionen. Entsprechend sollte der Tabakkonsum bereits frühzeitig stark eingegrenzt beziehungsweise gänzlich vermieden werden. Dies trifft auch auf den Koffeinkonsum zu.

Alkoholkonsum minimieren

Auch Alkohol sollte in Maßen genossen werden. Experten verstehen hierbei den Genuss von beispielsweise einem Glas Wein, welche die Blutgefäße leicht erweitert. Im Gegensatz dazu ist von einem häufigen Konsum größerer Alkoholmengen abzusehen, da diese erhebliche Schädigungen des Nervensystems hervorrufen können. Entsprechend erhöht sich das Risiko für Impotenz.

Intensive Ruhephasen

Hinzu kommt, dass beispielsweise auch ausreichend Schlaf für einen ausgeglichenen Lebensstil von enormer Bedeutung ist. So benötigt der Körper nach stressigen Phasen, stets genügend Zeit, um sich zu regenerieren. Wir dieser natürliche Rhythmus im alltäglichen Leben mit bedacht, ist ein weiterer präventiver Schritt zur Prävention erektiler Dysfunktionen gegangen.

Zudem beugen Männer auf diese Weise weiteren Risikofaktoren für Impotenz vor:

  • Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
  • arterielle Hypertonie (Bluthochdruck)
  • Arteriosklerose (Arterienverhärtung)

Kontinuierliche, ärztliche Kontrollen

Es ist empfehlenswert mit zunehmenden Alter regelmäßig einen Arzt zu konsultieren. Im Rahmen von regulären Vorsorgeuntersuchungen werden Blutdruck als auch Blutzucker- und Blutfettwerte gemessen. Der Blutdruck sollte mindestens 1 Mal im Jahr gemessen werden.

Oftmals geben nur diese fachkundig ermittelten Werte konkrete Hinweise auf die Existenz von oben genannten, krankheitsbedingten Risikofaktoren für Impotenz. Im Einzelfall ist es hier möglich, bereits frühzeitig mit einer medikamentösen Behandlung zu beginnen.

Aktuelle Forschungsergebnisse überraschen mit neuen Details

Eine Studie, die im Januar 2016 von der University of East Anglia im American Journal of Clinical Nutrition veröffentlicht wurde, gibt weitere Anhaltspunkte für einen ausgeglichenen Lebensstil.

Die Untersuchungsergebnisse basieren auf der mehrjährigen Beobachtung von 50.000 Männern in einem anfangs guten Gesundheitszustand. Mehr als ein Drittel der Studienteilnehmer erkrankten im Verlaufe der Zeit an erektilen Dysfunktionen.

Studienergebnisse: Einfluss von Ernährung auf das Impotenzrisiko

Alle Teilnehmer, die mehrmals wöchentlich bestimmte Nahrungsmittel zu sich nahmen, welche reich an ausgewählten Flavonoiden waren, wiesen ein durchschnittlich zehn Prozent geringeres Risiko für erektile Dysfunktionen auf.

Diese wertvollen Inhaltsstoffe sind in Kräuter, Wein, Tee und folgenden Früchten beziehungsweise Gemüsesorten enthalten:

  • Äpfel
  • Brombeeren
  • Blaubeeren
  • Kirschen
  • Radieschen
  • schwarze Johannisbeeren
  • Zitrusfrüchte (Orangen, Zitronen, Limetten)

Eine weitere Studiengruppe der Männer bewegte sich neben dem Genuss von oben genannten Lebensmitteln auch regelmäßig und verringerte das Risiko für die Entwicklung von Impotenz um insgesamt 21 Prozent.

Arginin: Eine hochwirksame Aminosäure

Darüber hinaus unterstreichen die Wissenschaftler Louis José Ignarro, Ferid Murad und Robert Francis Furchgott, dass Arginin als Vorstufe des sogenannten Botenstoffes Stickstoffmonoxid eine ebenso wichtige Rolle spielt. Durch seine gefäßerweiterende Wirkungsweise beeinflusst er die männliche Erektionsfähigkeit maßgeblich.

Die Aminosäure Arginin ist in folgenden Nahrungsmitteln enthalten:

  • Kürbiskerne
  • Pinienkerne
  • Walnüsse
  • Erdnüsse

In Kombination mit dem im Eiweiß enthaltenen Ornithin wird zudem die Wirkung Arginin verbessert. Die Forscher betonen, dass bei unzureichender Nährstoffaufnahme die zusätzliche Einnahme von passgenauen Nahrungsergänzungsmitteln empfehlenswert ist.

Nicht zuletzt sollten Männer den übermäßigen Genuss von Zucker und Fetten vermeiden. Dies reduziert das Risiko für Übergewicht. Damit sinkt die Gefahr, an erektilen Dysfunktionen zu erkranken, maßgeblich.

Sportliche Aktivitäten fördern Gesundheit und Potenz

Grundsätzlich sollten sich Männer mindestens 30 Minuten täglich bewegen. Zudem dienen nachfolgende Übungen zur effektiven Prävention erektiler Dysfunktionen:

  • Skipping (Kniehebelauf)
  • Beinheben in Seitenlage auf dem Boden: obere Bein jeweils um 90 Grad beugen
  • Beckenbodentraining (Beckenbodengymnastik)
  • läuferisches Intervalltraining
  • Übungen am Stepper
  • Liegefahrrad am Boden

Aufgeführte Trainingseinheiten sollten täglich realisiert werden. Eine belgische Studie zeigte, dass bei 41 Prozent der teilnehmenden Männer nach vier Monaten regelmäßigen Beckenbodentrainings die diagnostizierte erektile Dysfunktion geheilt wurde. Bei 24 Prozent aller Probanden notierten die Wissenschaftler eine deutlich verbesserte Erektion.

Partnerschaftliche Kommunikation als effektive Präventionsmaßnahme

Nicht zuletzt ist es von großer Bedeutung, das Problem mit dem Sexualpartner zu besprechen. In vielen Fällen wirkt sich dies positiv auf die Psyche des Betroffenen aus. Hinzu kommt, dass einige Symptome erektiler Dysfunktionen auf diese Weise bereits verschwinden beziehungsweise nicht mehr so heftig erscheinen. Damit dient eine offene Kommunikation als präventiver Schlüssel zur effektiven Prävention von Impotenz.

Zudem sind sexuell befriedigende Erlebnisse für beide Partner auch ohne Erektion möglich. Mithilfe einer lebendigen Partnerschaft kann es entsprechend gelingen, die eigentlichen Ursachen erektiler Dysfunktionen auf psychischer Ebene zu lindern und die Beziehung aufleben zu lassen. Vor allem bei Männern zwischen 25 und 35 Jahren spielt dieser Aspekt eine sehr wichtige Rolle.

Auf keinen Fall sollten betroffene Männer versuchen, erektile Dysfunktionen selbst zu behandeln. Ohne Ausnahme ist bei dieser Diagnose ein Facharzt aufzusuchen. Nur in ärztlicher Begleitung können diese Beschwerden adäquat behandelt werden. Zudem erfolgen während der Anamnese einige Gesundheitstests, damit mögliche Begleiterkrankungen ausgeschlossen werden können und Männer profitieren nachhaltig von einer fachkundigen Behandlung.


Quellen:

  1. Prävention der erektilen Dysfunktion durch gezieltes körperliches Training. Krause & Pachernegg. URL: kup.at
  2. Behandlung (Therapie) der erektilen Dysfunktion: Beckenbodentraining, Beckenbodengymnastik Selbsthilfegruppe erektile Dysfunktion (Impotenz). URL: impotenz-selbsthilfe.de
  3. Was Männer vor Impotenz schützt Wort & Bild Verlag. URL: apotheken-umschau.de

Veröffentlicht am: 26.05.2016

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