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Geschlechtskrankheiten

Rezeptpflichtige Medikamente gegen Geschlechtskrankheiten mit online Rezept vom Arzt

Geschlechtskrankheiten sind kein Problem gefährdeter Randgruppen, sondern ein medizinisches Massenphänomen der Mitte der Gesellschaft. Jährlich steigen die Infektionszahlen an. Und das trotz sexueller Aufklärung. Dabei sind die verschiedenen sexuell übertragbaren Infektionen (STI) nicht nur eine schmerzhafte und unansehnliche Erfahrung für die Betroffenen. Viele Patienten meiden aus Scham den Gang zum Arzt.

Auf 121doc ist kein Arzttermin notwendig, um wirksame Arzneimittel zur Behandlung von sexuell übertragenen Infektionen oder Erkrankungen zu bestellen. Nach einer Online-Konsultation mit unserem in der EU registrierten Arzt wird ein gültiges rezept ausgestellt. Unsere Apotheke versendet das verschriebene Präparat in diskreter Verpackung per Expresslieferung. Bei Bestelleingang vor 17:30 Uhr, erfolgt die Zustellung schon am folgenden Werktag.

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Feigwarzen

Feigwarzen (Condylomata acuminata) sind Hautwucherungen an und in den primären Geschlechtsorganen von Männern und Frauen, die durch HPV-Viren ausgelöst und beim ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen werden. Diese Erkrankung gehört...

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Symptome

Frauen

  • bräunlich oder grau-weiß gefärbte Hautwucherungen
  • Juckreiz,
  • Brennen,
  • vermehrter Ausfluss,
  • in schlimmeren Fällen finden sich im After, Enddarm, an der Harnröhre oder im Gebärmutterhals

Männer

  • bräunlich oder grau-weiß gefärbte Hautwucherungen
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  • Brennen,
  • vermehrter Ausfluss,
  • in schlimmeren Fällen finden sich im After, Enddarm oder an der Harnröhre

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Tripper (Gonorrhoe)

Gonorrhoe, auch Tripper genannt, gehört zu den am häufigsten sexuell übertragenen Infektionskrankheiten und ist äußerst ansteckend. Die bakterielle Krankheit befällt Männer und Frauen gleichermaßen. Tripper ist sehr ernst zu nehmen,...

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Symptome

Frauen

  • eitriger, gelb-grünlicher Ausfluss aus der Harnröhre
  • Schmerzen beim Wasserlassen
  • Unterbauchschmerzen

Männer

  • eine akute Harnröhrenentzündung bei Männern
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  • Schmerzen beim Wasserlassen

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Chlamydien

Chlamydien zählen du den am häufigsten vorkommenden sexuell übertragbare Erkrankungen. Chlamydien können verschiedenste Erkrankungen (z. B. Entzündungen im Genitalbereich, Bindehautentzündung, Lungenentzündung, im schlimmsten Fall...

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Symptoms

Frauen

  • Juckreiz
  • Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen
  • Ausfluss im Genitalbereich (gelblich, eitrig, dünnflüssig)
  • in den meisten Fällen Schmerzen beim Geschlechtsverkehr

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  • Aussfluss vom Penis
  • Irritationen an der Penisspitze (urethra)

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Genitalherpes

Herpes genitalis (Genitalherpes) ist eine unangenehme, sexuell übertragene Virusinfektion. Ausgelöst wird die Erkrankung durch Herpesviren (HSV-2) und verursacht juckende Bläschen und Schwellungen im Genitalbereich. Obwohl der Herpesvirus...

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Symptome

Frauen

  • Schmerzhafte Bläschen im Bereich von Scheide und Vulva
  • Fieber und Kopfschmerzen,
  • Muskelschmerzen,
  • Lymphknotenschwellungen,
  • Problemen beim Urinieren

Männer

  • Schmerzhafte Bläschen im Bereich von Penis oder Anus
  • Juckreiz
  • Schmerzen beim Urinieren
  • Fieber, Kopfschmerzen und Muskelschmerzen

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Scheidenpilz

Scheidenpilz ist ein Thema, über das die betroffenen Frauen nicht gern sprechen. Dabei handelt es sich um eine sehr weit verbreitete Pilzerkrankung: Drei von vier Frauen machen mindestens eine Infektion in ihrem Leben durch, viele auch...

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Symptome

Frauen

  • Brennen, starker Juckreiz und Schmerzen
  • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr und Wasserlassen
  • vermehrter Ausfluss, Rötung oder Schwellung
  • Hautausschläge, Bläschen oder Pusteln

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Bakterielle Vaginose

Die Vagina ist von einer Flora nützlicher Mikroorganismen besiedelt. Die Aktivität von Milchsäurebakterien (Laktobazillen) ist für ein ausgeglichenes Scheidenmilieu verantwortlich, in dem sich schädliche Keime nicht ausbreiten können....

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Symptome

Frauen

  • ein grau-weißer Ausfluss,
  • Hautreizungen und Juckreiz im äußeren Scheidenbereich,
  • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr oder beim Wasserlassen,
  • ein unangenehmer, fischartiger Geruch

Männer

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Unspezifische Urethritis

Urethritis ist der Fachbegriff für eine Entzündung der Harnröhre, die bei Mann und Frau gleichermaßen vorkommt. Im Gegensatz zur bekannteren Blasenentzündung ist bei der Urethritis die Schleimhaut der Harnröhre von Bakterien befallen, was...

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Symptome

Frauen

  • Juckreiz oder Brennen
  • Rötung des Harnröhrenausgangs
  • ein milchiger Ausfluss
  • Schmerzen beim Wasserlassen, häufiger Harndrang

Männer

  • Juckreiz oder Brennen
  • Rötung des Harnröhrenausgangs
  • ein milchiger Ausfluss
  • Schmerzen beim Wasserlassen, häufiger Harndrang

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Genitales Mycoplasma

Mycoplasma genitalium ist ein einzelliges, zellwandloses Bakterium, das auf den Schleimhäuten der Sexualorgane des Menschen lebt. Dort richtet es normalerweise keinen Schaden an. Unter bestimmten Umständen sind Mycoplasmen aber der Auslöser...

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Symptome

Frauen

  • Juckreiz oder Brennen
  • Entzündung der Gebährmutter
  • häufiger Harndrang

Männer

  • Juckreiz oder Brennen
  • Entzündungen an der Prostata, an den Hoden und Nebenhoden beim Mann
  • häufiger Harndrang

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Trichomoniasis

Die Trichomonaden-Infektion (Trichomoniasis) betrifft Männer und Frauen und zählt zu den sexuell übertragbaren Krankheiten (STD - "sexually transmitted diseases"). Als Folge der Erkrankung kommt es bei Männern zu einer Entzündung der...

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Symptome

Frauen

  • Juckreiz oder Brennen
  • Scheidenentzündung (Kolpitis)
  • ein unangenehm riechender, grünlich bis gelblicher Ausfluss
  • Schmerzen beim Wasserlassen, häufiger Harndrang

Männer

  • Juckreiz oder Brennen
  • milchiger Ausfluss
  • Schmerzen beim Ejakulieren und Wasserlassen, häufiger Harndrang

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Ureaplasma

Bei Ureaplasma handelt es sich um ein parasitäres, intra- und extrazellulär lebendes und sich selbst vermehrendes Bakterium aus der Familie der Mykoplasmen. Eine Infektion mit dem Bakterium gehört zu den häufig auftretenden und hoch...

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Symptome

Frauen

  • Schmerzen beim Wasserlassen
  • vermehrter Harndrang
  • ungewöhnlicher Ausfluss (klar oder trüb)
  • Rötungen und Entzündungen im Genitalbereich

Männer

  • Schmerzen beim Wasserlassen
  • vermehrter Harndrang
  • ungewöhnlicher Ausfluss (klar oder trüb)
  • Rötungen und Entzündungen im Genitalbereich

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Definition: Geschlechtskrankheiten und STD

Alternative Bezeichnungen für Geschlechtskrankheiten sind "sexuell übertragbare Krankheiten" (STD) oder venerische Infektionen bzw. Erkrankungen. Die STD sind dem medizinischen Teilfachgebiet der Venerologie zugeordnet. Klassische Geschlechtskrankheiten sind unter anderem:

  • Tripper (Gonorrhö)
  • Weicher Schanker (Ulcus molle)
  • Syphilis (Lues)
  • Venerische Lymphknotenentzündung, die insbesondere in den Tropen vorkommt.

Weitere durch Geschlechtsverkehr übertragene Erkrankungen sind:

  • Viruserkrankungen
  • Bakterielle Erkrankungen
  • Erkrankungen durch Parasiten
  • Pilzinfektion.

In die Kategorie der Viruserkrankungen gehören Hepatitis A, B und C, Genitalherpes (Herpes genitalis), HIV, Genitalwarzen durch Infektion mit HPV (Humaner Papillomvirus) und Dellwarzen (Molluscum contagiosum). Bakterielle Erkrankungen sind unter anderem die bakterielle Vaginose und die Chlamydieninfektion.

Parasitenerkrankungen können Krätze (Skabies), Trichomonaden (Trichomoniasis vaginalis) und Filzläuse sein.

Das Infektionsschutzgesetz schreibt die namentliche Meldepflicht bei Hepatitis A, B und C vor. HIV und Syphilis sind nicht meldepflichtig.

Die Heilung von Geschlechtskrankheiten wie Tripper ist meist durch eine schnelle Behandlung unkompliziert möglich. Da viele Geschlechtskrankheiten symptomlos verlaufen, ist die richtige Deutung der ersten Anzeichen oft schwierig. Bei einer Nichtbehandlung kann es zu Infektionen wie einer Blasenentzündung oder Nierenentzündung, zu Inkontinenz oder Unfruchtbarkeit kommen.

Erkrankungen wie Feigwarzen sind jedoch chronisch und bleiben ab dem Zeitpunkt der ersten Ansteckung dauerhaft im Körper. Zwar lassen sich die Symptome dieser Krankheiten behandeln, dennoch sind nach einer erfolgreichen Therapie weitere Ausbrüche möglich. Geschützter Geschlechtsverkehr sollte immer an erster Stelle stehen. Bei wechselnden Geschlechtspartnern empfiehlt sich eine regelmäßige Untersuchung auf Geschlechtskrankheiten, auf diese Weise ist eine schnelle und zielführende Behandlung möglich.

Ursachen für Geschlechtskrankheiten: Wege der Übertragung

Die Übertragung von STD ist auf verschiedenen Wegen möglich:

  • Körperflüssigkeiten
  • Körperkontakt
  • Gemeinsame Verwendung von Spritzen bei Drogenkonsum.

Beim sexuellen Kontakt kommen die Partner in Berührung mit den verschiedenen Körperflüssigkeiten wie Blut, Scheidensekret und Sperma. Auch der Körperkontakt mit krankheitsbedingten Hautveränderungen ist eine mögliche Ursache. Zudem kommt es vor, dass eine Mutter eine Erkrankung vor, während oder nach der Geburt auf ihr Kind überträgt.

Allgemeine Symptome häufiger Geschlechtskrankheiten

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Durch die verschiedenen Erreger wie Bakterien, Viren und Pilze sind die Symptome bei Geschlechtskrankheiten vielfältig. Infizierte bemerken eine Erkrankung häufig jahrelang nicht, Anzeichen können sein:

  • veränderter Ausfluss bei Mann und Frau
  • ein Brennen oder Jucken der Genitalien
  • ein Brennen oder Jucken beim Wasserlassen
  • ein Brennen oder Jucken beim Geschlechtsverkehr
  • Hautveränderungen wie Ausschlag, Warzen oder Blasen
  • Unterleibsschmerzen
  • Blutungsstörungen bei der Frau.

Behandlung und vorbeugende Maßnahmen

Ein hundertprozentiger Schutz ist nur dann gegeben, wenn Personen vollständig auf Geschlechtsverkehr verzichten und nicht in Kontakt mit den Körperflüssigkeiten anderer Personen kommen. Ansteckungen sind über Oral-, Vaginal- und Analverkehr möglich. Folgende Maßnahmen reduzieren das Risiko einer Ansteckung nahezu auf Null:

  • Regelmäßige Intimhygiene (keine aggressiven Seifen benutzen)
  • Kondome verwenden bei oralem, vaginalem und analem Geschlechtsverkehr
  • Ein Frauenkondom (Femidom) kann ebenfalls schützen
  • Bei Beschwerden wie Brennen oder Juckreiz auf ungeschützten Geschlechtsverkehr verzichten, um den Partner nicht anzustecken
  • Gegen Virusinfektionen wie Hepatitis A und B ist eine Impfung möglich.

Besonders bei häufig wechselnden Sexualpartnern sind diese vorbeugenden Maßnahmen wichtig. In festen Beziehungen und vor dem Verzicht auf die Verwendung eines Kondoms ist es ratsam, dass Männer und Frauen mögliche Geschlechtskrankheiten ausschließen und bei eventuellen Kontakten außerhalb der Beziehung auf einen entsprechenden Schutz achten.

Damit das Kondom nicht reißt, empfiehlt sich die Verwendung von Gleitgel, Mittel auf Wasserbasis sind ideal, das Gleitmittel sollte weder Fette noch Öle enthalten. Falls das Kondom dennoch reißt, empfiehlt es sich im Falle von Oralverkehr der Mund auszuspülen, anderenfalls die Genitalregion gründlich abzuspülen. Im Zweifel kann der Arzt eine Vorsorge gegen zahlreiche Geschlechtskrankheiten veranlassen.

Ansteckende Hautveränderungen sind auch bei Verwendung eines Kondoms übertragbar, die betroffenen Körperstellen können sich an Orten befinden, die durch das Kondom nicht geschützt sind.

Im Folgenden stellen wir die Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten häufig auftretender Geschlechtskrankheiten vor.

Chlamydieninfektion: Ursache, Symptome und Behandlung

Zu den häufigsten sexuell übertragbaren Krankheiten gehört die Chlamydieninfektion - gleichermaßen bei Männern und Frauen. In der Regel erfolgt die Ansteckung mit den kugelförmigen Bakterien ("Chlamydia trachomatis") durch ungeschützten Geschlechtsverkehr.

Chlamydieninfektion: Männer und Frauen betroffen

Das Symptom ist ein leichter dünnflüssiger gelblicher Ausfluss, meist in Verbindung mit Schmerzen beim Wasserlassen. Bei Frauen ist eine Entzündung der Eileiter und der Gebärmutterschleimhaut möglich, die Eileiterinfektion ist eine häufige Folge. Meist treten die Symptome ein bis drei Wochen nach der Infektion auf. Aufgrund der meist schwachen Ausprägung bleibt die Erkrankung in vielen Fällen unentdeckt. Mögliche Spätfolge bei Männern ist eine Verengung der Harnröhre, bei Frauen führt die Erkrankung eventuell zu einer Eileiterschwangerschaft, Früh- oder Fehlgeburten oder Unfruchtbarkeit.

Behandlung der Chlamydieninfektion

Gegen Chlamydien hilft die Behandlung mit Doxycyclin, Azithromycin oder Zithromax. Das Arzneimittel bekämpft die bakterielle Infektion effektiv, indem es die Bakterien an der Proteinbildung hindert, sodass diese absterben.

Feigwarzen: Verursacher, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten

Humane Papillomaviren (HPV) verursachen diese Genitalwarzen. Die Viren infizieren die Schleimhäute und Epithelzellen der Haut und führen zu einem tumorartigen Wachstum mit Warzenbildung. Entsteht die Infektion im Genital- oder Analbereich, kommt es zur Bildung der Genitalwarzen wie den Feigwarzen. Die Ansteckung erfolgt in der Regel über Geschlechtsverkehr. Durch Oralverkehr ist zudem eine Übertragung auf die Mundschleimhaut möglich.

Symptome: Feigwarzen erkennen

Sichtbare Anzeichen für die Erkrankung sind hellrosa bis graue Hautwarzen, die an der Scheide, den Schamlippen, an der Aftergegend und am Penis auftreten. 20 Prozent der Viren sind gefährlich und gehören zu den "High-risk-Viren", diese gelten als Mitverursacher für die Entwicklung von Gebärmutterhalskrebs.

Behandlung von Feigwarzen

Je früher die Therapie begonnen wird und je kleiner die Feigwarzen sind, desto leichter ist die Behandlung. Eine Entfernung der Warzen erfolgt mithilfe einer Creme oder Lösung (z.B. Condyline, Wartec), alternative Therapien sind die Abtragung oder Vereisung. Eine schnelle Linderung wird mit Aldara erreicht, der enthaltene Wirkstoff Imiquimod fördert gezielt die Abwehrkräfte des Körpers.

Die vollständige Beseitigung der ursächlichen Humanpapilloviren ist - wie bei Herpes - nicht möglich. Aus diesem Grund ist eine spätere Neubildung der Feigwarzen möglich. Vor einer anfänglichen Infektion mit den Viren kann eine HPV-Impfung helfen.

Ursachen Symptome und Behandlung von Pilzerkrankungen

Hefepilze (Candida albicans) kommen bei den meisten Menschen vor und sind in der normalen Keimflora nachweisbar - sie sind die häufigsten Erreger für genitale Pilzerkrankungen (Scheidenpilz. Unter normalen Umständen führen diese nicht zu Krankheitssymptomen, Frauen haben immer eine geringe Anzahl von Hefepilzen in der Scheide.

Bei einer gesunden Scheidenflora verhindern die säurebildenden Bakterien die Ausbreitung der Hefepilze. Häufige Ursache für eine Störung des Gleichgewichts ist eine übertriebene Hygiene, beispielsweise durch Scheidenspülungen. Eine Übertragung der Pilze kann auch bei einem Schwimmbadbesuch erfolgen.

Symptome für Pilzerkrankungen der Genitalien

Die Hefepilze verursachen eine entzündliche Rötung der Scheide und Schamlippen. Zudem sind Schmerzen während des Geschlechtsverkehrs möglich und betroffene Frauen können einen weißlich-bröckeligen Ausfluss (Fluor) haben. Am auffälligsten ist meist der Juckreiz. Charakteristisches Symptom bei Männern ist eine Entzündung der Eichel und Vorhaut mit Rötung und gelegentlichem Nässen, auch brennende Schmerzen sind möglich.

Pilzmittel zur Behandlung der Pilzerkrankung

Für die Behandlung stehen Pilzmittel (Antimykotika) zur Verfügung, als Gel, Creme, Salbe oder in Form von Vaginaltabletten. Zur schnellen Wiederherstellung des gesunden Scheidenmilieus empfehlen Ärzte häufig die abschließende Behandlung mit Vaginalzäpfchen. Wenn die lokalen Behandlungsmöglichkeiten nicht zum Erfolg führen, bekämpft oft die innerliche Behandlung mit einem Pilzmittel die Erkrankung wirksam. In wiederkehrenden Fällen kommt eine mehrmonatige Behandlung infrage.

Diflucan wird oral in Tablettenform eingenommen und dient der Einmalbehandlung. Frauen, die häufiger zu Infektionen neigen, behandeln den Scheidenpilz mit Gyno-Daktar und beugen neuen Infektionen wirksam vor.

Ursachen, Symptome und Behandlung von Tripper

Das Bakterium "Neisseria gonorrhoea" verursacht die extrem ansteckende Tripper-Erkrankung. In den meisten Fällen ist ungeschützter Geschlechtsverkehr für die Verbreitung verantwortlich. Neben den Geschlechtswegen und -organen befallen die Bakterien auch den Enddarm und Rachen.

Symptome bei Tripper

Zu Beginn verläuft die Erkrankung meist symptomarm. Daher ist es möglich, dass die Krankheit chronisch wird und besonders bei Frauen zur Unfruchtbarkeit führt. Mögliche Folge für Männer ist eine Infektion der Nebenhoden, Prostata und der Samenbläschen - was ebenfalls zur Unfruchtbarkeit führen kann. Symptome bei Männern und Frauen sind ein milchiger Ausfluss und brennende Schmerzen beim Wasserlassen. Bei Männern weist eventuell eine Rötung der Harnröhrenmündung auf eine Erkrankung hin, bei Frauen sind es Zwischenblutungen.

Erfolgreiche Behandlung von Tripper

Mithilfe von Antibiotika ist Tripper gut behandelbar. Beide Partner müssen behandelt werden. Allerdings finden Ärzte in den vergangenen Jahren zunehmend Gonokokken-Stämme, die gegen bestimmte Antibiotika resistent sind. Die Tripper-Behandlung erfolgt daher durch die Kombination von zwei hochwirksamen Antibiotika: Azithromycin und Suprax. Diese töten die verursachenden Gonokokken-Viren ab. Kondome schützen vor einer Ansteckung.

Verschreibungspflichtige Medikamente zur Behandlung von Geschlechtskrankheiten auf 121doc online bestellen

Bei 121doc finden Patienten verschiedene effektive, gut verträgliche Medikamente zur Behandlung der folgenden sexuell übertragbaren Erkrankungen:

Die Medikamente sind verschreibungspflichtig und ohne Rezept nicht in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich, sodass eine virtuelle Sprechstunde mit unserem Arzt notwendig ist. Sie müssen im Rahmen dieser Sprechstunde lediglich einen medizinischen Fragebogen ausfüllen, welcher im Anschluss vom Arzt gesichtet wird. Nachdem wir Ihnen ein Rezept für das jeweilige Präparat ausgestellt haben, wird der Versand vorbereitet.

Über genanntes Patientenformular erfasst 121doc alle Gesundheitsdaten, die in Bezug auf eine Behandlung mit dem jeweiligen Arzneimittel relevant sind. Unsere Ärzte überprüfen Ihre Angaben und stellen fest, ob das gewählte Medikament für Sie geeignet ist. Eine Zusendung des Medikaments ist nur nach Zustimmung des überprüfenden Arztes möglich.

Haben Sie Ihr Rezept erhalten, werden die Informationen an unsere Apotheke weitergegeben. Im Anschluss erhalten Sie eine Nachricht per Email, welche alle notwendigen Informationen (inklusive Lieferzeitpunkt) enthält. Die Medikamente werden bei Bestellungen bis 17.30 Uhr noch am gleichen Werktag aus der hauseigenen Apotheke versandt. Per 24 Stunden Lieferung mit UPS können Sie das Medikament bereits am nächsten Werktag in Empfang nehmen.

Unsere Patienten schätzen den einfachen und schnellen Service unserer Online-Klinik, welcher den Gang zum Arzt und die Abholung des Medikaments in der Apotheke erspart. Unser Online Service steht Ihnen rund um die Uhr zur Verfügung und ist nicht gebunden an Öffnungs- oder Ausfallzeiten lokaler Praxen und Apotheken.

Wir wahren die ärztliche Schweigepflicht, was sich in allen Konsultations- und Bestellschritten widerspiegelt. Vom Schutz Ihrer Patientendaten, über eine diskrete und neutrale Verpackung Ihres Medikaments, bis hin zur frei wählbaren Zahlungsmethode.

Unser Service beinhaltet immer eine ärztliche Sprechstunde, in der Sie ein Rezept für ein geeignetes Medikament erhalten können. Wir versenden ausschließlich Originalmedikamente von Markenherstellern. Anbieter, welche Ihnen rezeptpflichtige Medikamente ohne eine ärztliche Beratung und gültiges Rezept anbieten, sollten unter allen Umständen gemieden werden. Die angebotenen Medikamente zur Behandlung von Geschlechtskrankheiten unterliegen der Rezeptflicht - es ist nicht möglich das Medikament ohne Rezept online zu kaufen.

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