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Finasterid

Finasterid (Propecia) online kaufen, inkl. Rezept

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Finasterid ist der aktive Wirkstoff des bekannten Medikaments Propecia und als Generikum erhältlich. Es ermöglicht eine effektive Behandlung von männlichem Haarausfall sowie gutartigen Vergrößerungen der Prostata. Mit dem sicheren und bequemen Service von 121doc können Sie Finasterid inklusive Rezept online bestellen. Hierzu füllen Sie einfach einen kurzen medizinischen Fragebogen aus, welcher anschließend von einem unserer EU-registrierten Partnerärzte geprüft wird. Bestehen keine gesundheitlichen Bedenken, erhalten Sie ein Online-Rezept und das Medikament mit kostenlosem 24-Stunden-Expressversand an Ihre Wunschadresse geliefert.

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Kann man Finasterid ohne Rezept online kaufen?

Bei Finasterid handelt es sich wie auch bei Propecia um ein rezeptpflichtiges Arzneimittel, weshalb ein Verkauf ohne Verschreibung durch einen Arzt sowohl in Apotheken als auch online verboten ist. Das Medikament kann potentiell schwerwiegende Nebenwirkungen auslösen, weshalb vor Einnahme in jedem Fall eine Klärung der gesundheitlichen Eignung erfolgen muss.

Warum kann ich Finasterid ohne Rezept vom Hausarzt bei 121doc bestellen?

Bei 121doc erhalten Sie ein Rezept durch einen unserer Partnerärzte ausgestellt, bevor Sie das Medikament erhalten. Dazu füllen Sie zunächst einen medizinischen Fragebogen mit allgemeinen und zum Medikament spezifischen Angaben aus. Anschließend überprüft einer unserer EU-registrierten Ärzte Ihre Angaben zur Online-Konsultation und entscheidet, ob das Arzneimittel verschrieben werden kann. Bestehen keine gesundheitlichen Bedenken, wird Ihnen ein Online-Rezept ausgestellt, welches direkt an unsere hauseigene Versandadresse weitergeleitet wird. Bei eventuellen Rückfragen tritt einer unserer freundlichen Kundendienst-Mitarbeiter mit Ihnen in Kontakt.

Ist meine Bestellung bei 121doc sicher?

121doc ist eine CQC-geprüfte Online-Klinik und versendet ausschließlich Originalmedikamente. Unsere Partnerärzte sind durchgängig in der EU registriert und auch unsere hauseigene Versandapotheke ist in Großbritannien zertifiziert. Ihre medizinischen Daten unterliegen wie bei einem normalen Arztbesuch der ärztlichen Schweigepflicht und sämtliche persönlichen Daten werden während des Bestellvorgangs mit SSL verschlüsselt. Bestellte Medikamente werden diskret verpackt und ohne Hinweis auf den Inhalt verschickt.

Definition & Wirkung

Finasterid ist zugleich Name und aktiver Wirkstoff des Medikaments, welches zur Behandlung von Haarausfall bei Männern - auch als androgenetische Alopezie bezeichnet - angewendet wird. Haarausfall ist eine häufig auftretende Störung, welche durch eine Kombination aus erblichen Faktoren und hormonellen Einflüssen ausgelöst wird. Spezifisch ist das Hormon Dihydrotestosteron (DHT) beteiligt, welches zur Verkürzung der Wachstumsphase und der Ausdünnung von Kopfhaar beiträgt. Finasterid senkt den hormonellen Anteil von DHT in der Kopfhaut, indem ein Enzym vom Typ-II-5α Reduktase gehemmt wird, welches normalerweise Testosteron in DHT umwandelt.

Finasterid wird für Männer im Alter von 18 bis 41 Jahren empfohlen und erzielt die beste Wirkung bei leichtem bis mittelgradigem Haarausfall zu erwarten. Es ist nicht für Männer mit vollständige Haarausfall oder Geheimratsecken angezeigt. Klinische Studien zeigten bei einem Großteil der über 5 Jahre hinweg behandelten Männer eine Verlangsamung des Haarausfalls. Zudem konnte bei mindestens der Hälfte der erfolgreichen Behandlung das Haarwachstum bis zu einem gewissen Grad verbessert werden.

Wie wirkt Finasterid bei Haarausfall?

Die Wirkung von Finasterid setzt bei der erblichen Überempfindlichkeit der Haarfollikel auf das Hormon Dihydrotestosteron (DHT) an. Die Follikel reagieren auf das Hormon mit einer reduzierten Wachstumsphase und dem daraus resultierenden Haarverlust.

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Um das Sexualhormon Testosteron in das biologisch wirksame Hormon Dihydrotestosteron umzuwandeln, benötigt der Körper drei spezielle Enzyme (Isozyme). Diese Isozyme bilden die Steroid-5-Reduktase, welche für die Umwandlung in das biologisch verfügbare Hormon DHT verantwortlich ist.

Als synthetisches Steroid ähnelt der Wirkstoff Finasterid in seiner Struktur dem natürlichen Testosteron. Durch diese Ähnlichkeit ist das Steroid in der Lage, als selektiver Hemmer die Steroid-5-Reduktase und somit die Umwandlung von Testosteron in biologisch wirksames Dihydrotestosteron zu verhindern.

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Finasterid hemmt die Umwandlung in das biologisch wirksame Hormon DHT. Auf diese Verringerung des Hormonspiegels reagieren die Haarfollikel mit einer Verlängerung der Wachstumsphase. Solange die Einnahme des Medikamentes erfolgt, zögert sich der männliche Haarausfall hinaus.

Daraus resultiert eine Reduzierung des normalen Dihydrotestosteron-Spiegels im Blut mit den aus medizinischer Sicht gewünschten Wirkungen einschließlich aller Neben- und Wechselwirkungen.

Anwendungsbereiche

Für das Medikament Finasterid gibt es zwei erprobte Einsatzbereiche. Dies sind zum einen der androgene Haarausfall und zum anderen die Behandlung von benigner Prostatahyperplasie, einer gutartigen Vergrößerung der Prostata. In beiden Anwendungen wirkt das Medikament durch eine Reduzierung des Hormons Dihydrotestosteron (DHT).

Das typische Bild des hormonell bedingten Haarausfalls ergibt sich aus der unterschiedlich ausgeprägten Sensitivität der Haarfollikel gegenüber den männlichen Hormonen (Androgenen).

Die höchste Sensitivität weist das Haar zumeist im Scheitelbereich auf, weshalb hier bei dem Großteil der betroffenen Männer der Haarausfall beginnt. Erst im späteren Verlauf verlieren die Haarfollikel im des seitlichen und hinteren Kopfhaars ihre Funktion.

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Mehrjährige internationale Studien mit dem Wirkstoff Finasterid aus dem bekannten Medikament Propecia zeigen eine Erfolgsrate von 80 bis 90 Prozent. Bei etwa 65 Prozent der Patienten war zudem eine Verbesserung de Kopfhaardichte zu beobachten. Dieser Effekt war besonders bei Männern zwischen 40 und 60 Jahren nachzuweisen.

Finasterid zur Behandlung gutartige Prostatavergrößerung

Da Testosteron bei den gutartigen Zellveränderungen der benignen Prostatahyperplasie ebenfalls eine wichtige Rolle spielt, zeigt sich auch hier die Hormonblockade mittels Finasterid als erfolgreich. Dies gilt vor allem bei großem Prostatavolumen, um eine Verkleinerung der Prostata zu erzielen.

Die Einnahme des Steroids bewährte sich bisher abhängig von der individuellen Diagnose als Einzel- oder Kombinationstherapie. Laut Erfahrungen dauert es mindestens sechs Monate, bis sich in Bezug auf den Harnfluss und der anderen Symptome eine spürbare Wirkung einstellt.

Erfahrungswerte verweisen jedoch darauf, dass sich Finasterid positiv auf das Prostatavolumen auswirkt; den Harndurchfluss und andere symptomatische Beschwerden nur gering beeinflusst. Bei der gutartigen Prostatavergrößerung wird Finasterid mit 5 mg pro Tag dosiert.

Präventive Wirkung von Finasterid

Alternativ wurde Finasterid im Rahmen einer Studie des US-National Cancer Institute auf seine präventive Wirkung auf Prostatakrebs erforscht. Für diesen Zweck nahmen 18.300 Männer im Alter von 55 Jahren über einen Zeitraum von sieben Jahren an der Studie teil.

Im ersten Abschnitt zeigte die Studie eine präventive Wirkung auf sogenannte Low-Grade-Tumore mit langsamen Wachstum ohne Einfluss auf die Lebenszeit des Patienten.

Da Ende Oktober 2011 gegenüber der Placebo-Gruppe in der Finasterid-Gruppe eine leicht erhöhte Anzahl bösartiger Tumorzellen im Frühstadium diagnostiziert wurde, waren sich die Forscher uneinig, inwiefern hier der Einfluss des Steroids als krebsauslösende Komponente wirksam wurde.

Schlussendlich einigte man sich jedoch darauf, dass die Entdeckung der High-Grade-Tumore vor allem mit der verkleinerten Prostata zusammenhing. Durch die Reduzierung des Prostatavolumens stieg die statistische Chance, die Tumorzellen im Rahmen einer Biopsie zu entdecken.

Zehn Jahre nach Abschluss der Studie wurde unter Berücksichtigung des Anfangsverdachtes, dass der Wirkstoff die Bildung bösartiger Tumore fördert, der Einfluss des Medikamentes auf die Todesrate untersucht. Dieser Verdacht konnte relativiert werden, da nach zehn Jahren in jeder der Vergleichsgruppen 78 Prozent der Studienteilnehmer noch lebten.

Die Studie bestätigte demnach sowohl eine präventive Wirkung auf Low-Grade-Tumore als auch die Sicherheit des Medikamentes für die zugelassenen Indikationen hormonell bedingter Haarausfall und gutartige Prostatavergrößerung.

Dosierung und Anwendung

Finasterid wird in der Dosierung 1 mg in Form vom Filmtabletten verabreicht. Diese wird täglich einmalig vor oder nach einer Mahlzeit eingenommen. Eine Steigerung der Dosis ist in der Regel nicht notwendig und sollte nie ohne ärztliche Beratung selbstständig vorgenommen werden. Klinische Studien konnten keine Verbesserung der Wirkung bei höheren Anwendungsdosierungen feststellen.

Das Medikament muss kontinuierlich etwa drei bis sechs Monate angewendet werden, bevor Besserung des Haarverlusts zu sehen ist. Um einen dauerhaften Therapieerfolg zu erreichen, ist eine kontinuierliche Anwendung notwendig. Nach Abbruch der Einnahme nimmt die Wirkung in der Regel innerhalb von sechs Monaten ab und nach neun bis zwölf Monaten schreitet der Haarausfall in der ursprünglichen Geschwindigkeit fort.

Die Behandlung mit Finasterid sollte nur bei Männern zwischen 18 und 41 Jahren erfolgen. Für optimale Wirkung ist eine frühzeitige Anwendung im Frühstadium von androgenetischer Alopezie zu empfehlen. In diesem Stadium normalisiert das Arzneimittel die Aktivität noch funktionstüchtiger Haarfollikel und wirkt so dem weiteren Haarverlust entgegen. In stark fortgeschrittenen Stadien mit ausgeweiteter Kahlheit, können diese Kopfhaare auch bei Anwendung von Finasterid nicht erneut normal wachsen.

Nebenwirkungen

Die Einnahme von hormonunterdrückenden Medikamenten wie Finasterid kann grundsätzlich Nebenwirkungen verursachen, weshalb vor der Anwendung des Arzneimittels ein Gespräch mit dem behandelnden Arzt zu eventuellen Risiken notwendig ist. Bekannte Nebenwirkungen von Finasterid sind unter anderem:

  • Abnahme der hormonabhängigen Körperbehaarung
  • Vergrößerung der Brust (Gynäkomastie)
  • Verkleinerung der Prostata
  • Erhöhung der Leberenzyme
  • Reduktion der Libido
  • Erektile Dysfunktion (Impotenz)
  • Depressive Verstimmungen
  • Trockene Augen und Sehstörungen
  • erhöhtes Risiko für männlichen Brustkrebs

Bei der Behandlung des hormonell bedingten Haarausfalls mit 1 mg pro Tag traten die genannten Nebenwirkungen laut bisheriger Erfahrung mit einem Wert von 0,1 % bis 1,0 % nur gelegentlich auf. Eine höhere Dosierung, wie sie für die gutartige Prostatavergrößerung nötig ist, erhöht das Auftreten der Nebenwirkungen. 1 Prozent bis 10 Prozent der Patienten beschrieben Störungen der Potenz und Libido.

Im Jahr 2009 veröffentlichte die britische Medicines and Healthcare Products Regulatory Agency (MHRA) eine Studie, die bei Einnahme von täglich 5 mg Finasterid eine leichte Erhöhung des Brustkrebsrisikos feststellte. Fazit der MHRA war, dass ein signifikanter Zusammenhang nicht feststellbar sei, das erhöhte Risiko jedoch auch nicht auszuschließen ist.

Wechselwirkungen

Wechselwirkungen von Finasterid mit anderen Medikamenten sind nicht bekannt. Vor Behandlungsbeginn sollte der behandelnde Arzt jedoch in jedem Fall über die Einnahme weiterer Medikamente informiert werden.

Gegenanzeigen

Finasterid ist nur für die Behandlung von Haarausfall bei Männern geeignet und darf keinesfalls von Frauen oder Personen unter 18 Jahren eingenommen werden. Darüber hinaus müssen schwangere Frauen auch unbedingt den Kontakt mit der Substanz selbst vermeiden, da der Wirkstoff über die Haut aufgenommen werden kann und ein hohes Risiko für Fehlbildungen der äußeren Geschlechtsorgane männlicher Föten darstellt.

Aus den gleichen Gründen dürfen Personen, die Finasterid einnehmen, kein Blut spenden, da der Wirkstoff über das Blut übertragen wird. Bei Personen mit häufigem Harndrang ist die Einnahme des Wirkstoffs abzulehnen.

Quellen:

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