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Diabetes

Rezeptpflichtige Medikamente gegen Diabetes mit online Rezept vom Arzt

Diabetes mellitus ist eine chronische Störung des Stoffwechsels. Der Blutzuckerspiegel ist hierbei dauerhaft erhöht. Die Erkrankung wird in der Umgangssprache auch als ""Zuckerkrankheit"" bezeichnet und birgt ein hohes Risiko für Begleit- oder Folgeerkrankungen. Typische Symptome sind häufiges und reichliches Wasserlassen, großer Durst, Juckreiz und Heißhunger-Attacken.

Metformin ist eines der gängigsten Medikamente zur Behandlung von Diabetes Typ 2. Das Arzneimittel kann bei 121doc online bestellt werden. Die Rezeptausstellung ist dabei inklusive und erfolgt anhand eines medizinischen Fragebogens zu Beginn des Bestellprozesses. Bei Bestelleingang bis 17.30 Uhr kann die Behandlung bereits am nächsten Werktag zugestellt werden – sicher und diskret. Der medizinische und Lieferservice sind bereits im Preis inbegriffen.

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Metformin

4.6 / 5 (38 Bewertungen)
  • Wird zur Behandlung von Diabetes Typ 2 eingesetzt
  • Dosierung: 500, 850mg
  • Aktiver Wirkstoff: Metformin
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Was ist Diabetes – die Zuckerkrankheit?

Der Begriff Diabetes mellitus umfasst verschiedene Erkrankungen des Zuckerstoffwechsels, die alle mit einem erhöhten Blutzuckerspiegel einhergehen. Traubenzucker (Glukose) ist der wichtigste Energielieferant des Körpers und wird über die Nahrung aufgenommen. Zur Aufnahme und Verwertung des Zuckers ist das Hormon Insulin notwendig. Ist die Wirkung auf das Insulin herabgesetzt (Insulinresistenz) oder herrscht ein Mangel an Insulin, so steigen die Blutzuckerwerte.

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Verschiedene Arten des Diabetes

Die Erkrankung tritt als Typ-1-Diabetes, Typ-2-Diabetes und Schwangerschaftsdiabetes auf. Die häufigste Form mit 95 Prozent aller Diabetes-Erkrankungen ist der Typ-2-Diabetes. Dieser wird auch "Altersdiabetes" genannt, da vor allem ältere Menschen betroffen sind. Die Zahl der jungen Menschen, die an dieser Form des Diabetes erkranken, steigt jedoch zunehmend an.

Beim Typ-1-Diabetes muss lebenslang Insulin gespritzt werden. Zu Beginn der Erkrankung an Diabetes Typ-2 können Betroffene den Krankheitsverlauf durch Ernährungsumstellung, Gewichtsabnahme und Sport positiv beeinflussen. Die Schwangerschaftsdiabetes entwickelt sich während einer Schwangerschaft und bildet sich nach der Geburt des Kindes wieder zurück.

Gemeinsam ist allen Arten, dass sie zu verschiedenen Folgeerkrankungen an den Augen, den Nerven, den Nieren, der Haut und des Immunsystems führen können.

Unterschiedliche Ursachen für verschiedene Diabetes-Arten

Der Diabetes Typ-1 beginnt in der Regel in einem jungen Alter und wird auch als juvenile Diabetes bezeichnet. Genetische Faktoren, Virusinfektionen und Autoimmunprozesse gelten als wahrscheinliche Ursachen. Die Insulin produzierenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse gehen zugrunde und es kommt zu einem echten Mangel an Insulin. Symptome machen sich erst bemerkbar, wenn ein Großteil der Insulin-bildenden Zellen zerstört ist.

Beim Diabetes Typ-2 kommt es durch ernährungsbedingte Blutzuckerschwankungen zu einem Wirkungsverlust des Insulins. Zunächst versucht der Körper noch, der Insulin-Unempfindlichkeit (Resistenz) zu begegnen, indem er vermehrt Insulin bildet. Hält der Zustand über einen längeren Zeitraum an, kann die Bauchspeicheldrüse die Fähigkeit verlieren, Insulin zu produzieren. Folge sind die typischen Symptome des Insulinmangels.

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Das Auftreten eines Schwangerschaftsdiabetes wird durch ein höheres Alter der Frauen, Übergewicht und genetische Vorbelastung begünstigt.

Übergewicht als Risikofaktor

Ungesunde Ernährung und Übergewicht spielen eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von Diabetes Typ-2. Bewegungsmangel , starke Gewichtsschwankungen und eine genetische Veranlagung sind weitere Risikofaktoren. Früher entwickelte sich Diabetes meist erst ab einem Alter von 40 Jahren. Seit jedoch auch Jüngere unter Übergewicht und Bewegungsmangel leiden, steigt ihr Anteil an den Diabetes Typ-2 Erkrankten auffällig an.

Symptome: Wie kann man Diabetes erkennen?

Die Erkrankung kann über lange Zeit ohne Beschwerden verlaufen. Die ersten Symptome sind sehr unspezifisch. Die Patienten fühlen sich müde, abgeschlagen und erschöpft. Gewichtsverlust und ein allgemeiner Juckreiz, der nicht auf einen bestimmten Körperteil begrenzt ist, sind weitere mögliche Symptome. Die Patienten haben einen außerordentlich großen Durst und müssen häufig auf die Toilette. Sie lassen mehr Wasser, als sie an Getränken zu sich nehmen.

Typische Beschwerden sind zudem Sehstörungen und Heißhunger-Attacken. Die Betroffenen neigen zu häufigen Infektionen. Sie sind schnell erkältet und Wunden heilen schlecht ab.

Da Diabetes im Anfangsstadium kaum Beschwerden verursacht, wird die Diagnose meist zufällig bei einer Routine-Untersuchung gestellt. Oftmals sind zu diesem Zeitpunkt bereits Folgeschäden eingetreten.

Auswirkungen auf andere Organe

Diabetes mellitus kann zu zahlreichen Spätschäden und Folgekrankheiten an anderen Organen führen. Ursache dieser Begleiterkrankungen sind Schäden an den Blutgefäßen und den Nerven. Die Arterien verkalken infolge des dauerhaft hohen Blutzuckerspiegels.

Sind die Herzkranzgefäße betroffen, so besteht das Risiko eines Herzinfarktes. Die häufigste Todesursache bei Diabetikern ist der sogenannte "stumme" Herzinfarkt. Durch zusätzliche Schädigungen an den Nerven werden die typischen Symptome des Herzinfarktes wie die Brustenge oder ausstrahlende Schmerzen von Diabetikern nicht gespürt. Die dringend benötigte schnelle Hilfe im Falle eines Herzinfarktes kommt so häufig zu spät. Aufgrund einer Minderdurchblutung des Gehirns haben Diabetiker ein erhöhtes Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden.

Eine häufige Ursache für Erblindung im Alter ist die Schädigung der Netzhautgefäße durch erhöhten Blutzucker. Schäden an den Nerven machen sich mit Kribbeln und Taubheitsgefühlen bemerkbar. Nierenschwäche und Nierenversagen können sich als Folgekrankheiten im Rahmen des Diabetes entwickeln. Diabetiker leiden häufig unter auch depressiven Verstimmungen bis hin zu behandlungsbedürftigen Depressionen.

Behandlung von Diabetes

Die Therapie richtet sich nach der Art des Diabetes. Da bei dem Typ-1-Diabetes ein echter Insulinmangel vorliegt, muss das Hormon lebenslang in Form von Spritzen zugeführt werden.

Die Insulinresistenz des Diabetes-Typ-2 kann im Anfangsstadium durch Gewichtsabnahme, Ernährungsumstellung und sportliche Bewegung verringert werden. Als Standardmedikation für den Typ-2-Diabetes gilt das Medikament Metformin. Die frühzeitige Einnahme des Arzneimittels kann die Krankheitsentwicklung verzögern und die Insulinresistenz verringern. Eine regelmäßige Kontrolle der Blutzuckerwerte hilft, Folgeerkrankungen und Spätschäden an anderen Organen vorzubeugen. Besonderer Vorsicht bedarf die Diabetes-Therapie während der Schwangerschaft.

Was Patienten selbst tun können

Ein gesunder Lebensstil, Abbau von Übergewicht, abwechslungsreiche und gesunde Ernährung sowie ausreichend körperliche Bewegung können dazu beitragen, die Blutzuckerwerte zu senken und Folgeschäden der Diabetes-Erkrankung zu verringern.

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Gerade im Anfangsstadium der Erkrankung ist es möglich, durch Veränderungen im Lebensstil die Blutzuckerwerte wieder in den Normbereich zu senken. Damit ist die Erkrankung nicht geheilt, aber die Prognose zumindest verbessert. Im weiteren Verlauf wird die Insulinproduktion trotzdem nachlassen und im Laufe der Jahre eine medikamentöse Therapie erfordern.

Warum regelmäßige Kontrolluntersuchungen wichtig sind

Der sorgfältige Umgang von Patienten mit der Erkrankung ist enorm wichtig, um Folgeerkrankungen zu vermeiden. Dazu gehören regelmäßige Kontrolle der Blutzuckerwerte und die genaue Einnahme der verordneten Medikamente oder des Insulins.

Diabetiker sollten in regelmäßigen Abständen zu ihrem behandelnden Arzt gehen. Dieser überprüft den Blutdruck, das Gewicht, die Blutfettwerte und den Blutzuckerspiegel. Besonders aussagekräftig ist der sogenannte HbA1c-Wert, mit dem der Arzt den Blutzuckerspiegel der letzten 8-10 Wochen einschätzen kann.

Verschreibungspflichtige Medikamente zur Behandlung von Diabetes mellitus Typ-II auf 121doc online bestellen

Metformin ist ein effektives, gut verträgliches Mittel gegen Diabetes Typ 2. Das Medikament Metformin ist verschreibungspflichtig und ohne Rezept nicht in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich, sodass eine virtuelle Sprechstunde mit unserem Arzt notwendig ist. Sie müssen im Rahmen dieser Sprechstunde lediglich einen medizinischen Fragebogen ausfüllen, welcher im Anschluss vom Arzt gesichtet wird. Nachdem wir Ihnen ein Rezept für Metformin ausgestellt haben, wird der Versand vorbereitet.

Über genanntes Patientenformular erfasst 121doc alle Gesundheitsdaten, die in Bezug auf eine Behandlung mit dem jeweiligen Arzneimittel relevant sind. Unsere Ärzte überprüfen Ihre Angaben und stellen fest, ob Metformin für Sie geeignet ist. Eine Zusendung des Medikaments ist nur nach Zustimmung des überprüfenden Arztes möglich.

Haben Sie Ihr Rezept erhalten, werden die Informationen an unsere Apotheke weitergegeben. Im Anschluss erhalten Sie eine Nachricht per Email, welche alle notwendigen Informationen (inklusive Lieferzeitpunkt) enthält. Die Medikamente werden bei Bestellungen bis 17.30 Uhr noch am gleichen Werktag aus der hauseigenen Apotheke versandt. Per 24 Stunden Lieferung mit UPS können Sie das Medikament bereits am nächsten Werktag in Empfang nehmen.

Unsere Patienten schätzen den einfachen und schnellen Service unserer Online-Klinik, welcher den Gang zum Arzt und die Abholung des Medikaments in der Apotheke erspart. Unser Online Service steht Ihnen rund um die Uhr zur Verfügung und ist nicht gebunden an Öffnungs- oder Ausfallzeiten lokaler Praxen und Apotheken.

Wir wahren die ärztliche Schweigepflicht, was sich in allen Konsultations- und Bestellschritten widerspiegelt. Vom Schutz Ihrer Patientendaten, über eine diskrete und neutrale Verpackung Ihres Medikaments, bis hin zur frei wählbaren Zahlungsmethode. Unser Service beinhaltet immer eine ärztliche Sprechstunde, in der Sie ein Rezept für ein geeignetes Medikament erhalten können. Wir versenden ausschließlich Originalmedikamente von Markenherstellern. Anbieter, welche Ihnen rezeptpflichtige Medikamente ohne eine ärztliche Beratung und gültiges Rezept anbieten, sollten unter allen Umständen gemieden werden. Metformin unterliegt der Rezeptflicht - es ist nicht möglich das Medikament ohne Rezept online zu kaufen.

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