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Priligy

Diagnose und Rezept für das Medikament Priligy

  • Priligy 30mg und 60mg
  • Priligy 30mg und 60mg blister klein
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Priligy (Dapoxetin) ist das einzige rezeptpflichtige Medikament auf dem deutschen Markt, das Männern ermöglicht den Samenerguss besser zu kontrollieren. Priligy wird als selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) klassifiziert, und enthält den aktiven Wirkstoff Dapoxetin.

Dieses Produkt ist derzeit nicht auf Lager. Wir gehen davon aus, dass das gewünschte Medikament in Kürze wieder verfügbar sein wird. Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an, damit wir Sie informieren können, sobald dieses Medikament wieder verfügbar ist.

Behandlung anfordern: Priligy gegen vorzeitigen Samenerguss

Priligy enthält den Wirkstoff Dapoxetin und ist seit Mitte 2009 in Deutschland zugelassen. Damit war es das erste zugelassene Mittel gegen vorzeitige Ejakulation. Der vorzeitige Samenerguss gehört zu den häufigsten sexuellen Funktionsstörungen des Mannes. Ejaculatio praecox ist nicht nur für den Mann selbst belastend, sondern führt auch häufig zu Problemen in der Partnerschaft. Betroffene scheuen sich oftmals den Weg zum Arzt und suchen Hilfe online.

Bei 121doc können betroffene Männer Priligy diskret online bestellen inklusive Rezept von unserem Arzt. Möchten Sie Priligy online kaufen, müssen Sie lediglich unseren kurzen medizinischen Fragebogen ausfüllen. Im Anschluss überprüft unser Arzt, ob das Medikament für Sie geeignet ist und stellt bei Eignung ein Rezept aus. Die Versandapotheke versendet daraufhin das Medikament in diskreter, neutraler Verpackung. Geht Ihre Bestellung noch vor 17:30 Uhr ein, erhalten Sie Priligy bereits am nächsten Werktag. Bei Fragen steht Ihnen unser Patientenservice gerne montags bis freitags telefonisch, per E-Mail oder Live Chat zur Verfügung.

Ist es sicher auf 121doc Priligy zu bestellen?

Ja. 121doc ist eine registrierte Online-Klinik aus Großbritannien, die Männern die Möglichkeit bietet die Priligy diskret online zu kaufen. 121doc wird von der örtlichen Medizinbehörde (Care Quality Commission) reguliert. Die Ärzte sind beim General Medical Council akkreditiert und die Apotheker beim General Pharmaceutical Council gemeldet

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Wirkung: Wie wirkt Priligy?

Priligy wirkt mit dem Wirkstoff Dapoxetin. Ursprünglich ist die Substanz als Antidepressivum entwickelt worden, hat sich aber bei der Behandlung von vorzeitiger Ejakulation als Medikament bewährt und die Zulassung erhalten. Ejaculatio praecox ist eine Funktionsstörung bei Männern, bei der Dapoxetin in der Regel gute Erfolge erzielt.

Chemische Zusammensetzung von Dapoxetin

Abb.: 1 Priligy Wirkstoff Strukturformel

Der Ejakulationsreflex ist ein komplexes Zusammenspiel im Körper, bei dem der Botenstoff Serotonin eine zentrale Rolle spielt. Der Wirkstoff Dapoxetin zählt zu den Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI) und blockiert den Serotonin-Transporter. Das führt dazu, dass es zu einer längeren Verweildauer von Serotonin an bestimmten Nervenfasern kommt und dadurch zu der gewünschten, verzögerten Ejakulation.

Wirkweise von Priligy

Dapoxetin verlängert die Zeit bis zum Orgasmus und verbessert oftmals die Kontrolle über den Samenerguss. Vom Wirkmechanismus entspricht das Arzneimittel einem modernen Antidepressivum vom Typ der selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Die Transporter werden blockiert, der Spiegel an freiem Serotonin steigt an und sorgt für eine Verzögerung der Ejakulation – der gewünschte Effekt für Männer, die unter vorzeitigem Samenerguss leiden.

Studien: Wie effektiv ist Priligy?

In zahlreichen Studien wurde die Wirksamkeit von Priligy untersucht. Bei den meisten handelte es sich um doppelblinde, placebokontrollierte klinische Studien, die allesamt zum gleichen Ergebnis gelangten.

So konnte zum Beispiel ein Ergebnis erreicht werden, bei dem alle Patienten ab 18 Jahren unter einer frühzeitigen Ejakulation seit mindestens sechs Monaten vor Studienbeginn litten. Von 1.162 Probanden aus einer dieser Studien, erhielten 385 Probanden Placebo, 388 Probanden 30 Milligramm Priligy und 389 Probanden 60 Milligramm Priligy über einen Zeitraum von 12 Wochen.

Ähnlich wie bei anderen Studien, die durch Hersteller gesponsert wurden, wurde die Wirksamkeit damit bewiesen. Bei den Placebo-Probanden zeigte sich keine spürbare Verbesserung der Ejakulationsdauer. Bei den Probanden, die bei Bedarf 30 Milligramm Priligy einnahmen, konnte sich die Aktzeit von durchschnittlich 0.9 Minuten auf über zwei Minuten steigern. Bei den Testpersonen, die 60 Milligramm Priligy einnahmen, konnte eine Dauer sogar von über drei Minuten erreicht werden.

Wirkungseintritt bzw. Wirkungsdauer

Der Wirkungseintritt erfolgt bereits nach einer halben Stunde, wobei die Wirkung häufig bis zu vier Stunden anhält. In dieser Zeit wird die Zeit bis zum Samenerguss bei jedem Geschlechtsakt um etwa 300% verlängert. Es wird empfohlen nach sechs Anwendungen, die Wirkung mit einem Arzt zu besprechen und eine Nutzen-Risiko-Analyse zu erstreben.

Dosierung: Einnahme von Priligy

Priligy in Tablettenform ist mit einer Wirkstärke von 30 mg und 60 mg erhältlich. In einer Packung befinden sich entweder 3, 6, 9 oder 12 Tabletten.

Die empfohlene Tagesdosis beträgt maximal eine Tablette täglich, unabhängig von der Wirkstoffmenge. Die Halbwertszeit des Medikaments beträgt ca. 19 Stunden und es erreicht seinen Spitzenspiegel nach etwa ein bis zwei Stunden. Priligy ist nicht von Männern unter 18 Jahren und Männern von 65 Jahren und älter zu verwenden.

Aktiver Wirkstoff und sonstige Inhaltsstoffe von Priligy

Priligy besitzt als Hauptbestandteil den Wirkstoff Dapoxetin mit wahlweise 30 Milligramm oder 60 Milligramm. Die Inhaltsstoffe und insbesondere Dapoxetin, sorgen für eine Verminderung der neuronalen Wiederaufnahme von Serotonin, wodurch sich die Ejakulation hinauszögern lässt. Als ein weiterer Wirkstoff ist in 30 Milligramm Priligy 45.88 Milligramm Lactose und in 60 Milligramm Priligy 91.75 Milligramm Lactose enthalten.

Weitere Inhaltsstoffe sind:

  • Croscarmellose-Natrium
  • Triacetin
  • Titandioxid (E171)
  • Eisen (II, III)-oxid (E172)
  • Hochdisperses Siliciumdioxid
  • Mikrokristalline Cellulose
  • Hypromellose
  • Magnesiumstearat
  • Eisen(III)-hydroxid-oxid x Wasserstoff (E 172)

Empfohlene Dosis für Erstanwender

Männern, die Priligy das erste Mal benutzen, ist zu raten, zunächst mit der kleinsten Dosis von 30 mg zu beginnen. Empfindet der Anwender die Wirkung als zu schwach oder zu stark, erfolgt gegebenenfalls eine Anpassung in Rücksprache mit einem Arzt. Die Dosierung ist auf keinen Fall ohne ärztlichen Rat zu verringern oder zu erhöhen.

Wie und wann erfolgt die Einnahme?

Bis zu drei Stunden vor dem Geschlechtsverkehr ist es möglich, Priligy einzunehmen. Innerhalb von 24 Stunden ist keine wiederholte Einnahme ratsam. Aufgrund des bitteren Geschmacks sind die Tabletten immer im Ganzen mit einem vollen Glas Wasser einzunehmen. Die Einnahme ist unabhängig von den Mahlzeiten möglich, damit ist Dapoxetin anderen Wirkstoffen voraus, die beispielsweise bei erektiler Dysfunktion Verwendung finden, bei denen eine reichhaltige bzw. fettreiche Mahlzeit die Wirkung der Tabletten deutlich abschwächt. Das ist bei Priligy nicht der Fall.

Alkohol ist während der Behandlung zu vermeiden. Die Wirkung von Alkohol, wie etwa Schwindelgefühl, Schläfrigkeit und verlangsamte Reaktionsfähigkeit, verstärkt sich bei gleichzeitiger Einnahme der Tabletten oftmals.

Was tun bei vergessener Einnahme?

Hat der Mann die Einnahme von Priligy versehentlich vergessen, ist das Arzneimittel spätestens eine Stunde vor einer sexuellen Aktivität einzunehmen. Eine Einnahme von mehr als einer Tablette am Tag wird nicht empfohlen. Eine vergessene Dosis ist nicht durch die Einnahme einer doppelten Dosis auszugleichen.

Nebenwirkungen: Welche sind möglich?

Nebenwirkungen können bei nahezu jedem Arzneimittel auftreten. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass diese von Patient von Patient unterschiedlich in ihrer Intensität und Dauer variieren können und zudem nicht grundsätzlich jeder davon betroffen sein muss.

In vielen Fällen kommt es bei Einnahme von Priligy zu Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit. Weniger beklagten betroffene Patienten über Schlaflosigkeit, Angstzustände und Ruhelosigkeit, Ohrensausen oder Nervenstörungen. Zudem zählen Bauchschmerzen, Müdigkeit, Bluthochdruck sowie vermehrtes Schwitzen zu den häufig auftretenden Nebenwirkungen.

Nur gelegentlich werden depressive Stimmungen sowie Stimmungsschwankungen, Herzrhythmusstörungen, Pupillenerweiterungen sowie ein Ausbleiben des Samenergusses beobachtet. Sehr selten hingegen treten leichte Entzugserscheinungen auf, wenn eine plötzliche Beendigung von Priligy nach regelmäßiger und längerem Einnahmezeitraum erfolgt.

Sehr häufige Nebenwirkungen Häufige Nebenwirkungen Gelegentliche Nebenwirkungen Seltene Nebenwirkungen
Schwindelgefühl übermäßiges Schwitzen Niedriger oder hoher Blutdruck Schwindel bei Anstrengung
Kopfschmerzen Gefühl der Reizbarkeit Stimmungsveränderung Stuhldrang
Übelkeit gesteigerte Unruhe Sehstörungen

Eventuelle Beschwerden, wie Ohnmachtsanfälle oder einen Abfall des Blutdrucks beim Aufstehen, sind zu verringern, wenn der Mann das Medikament immer mit mindestens einem vollen Glas Wasser einnimmt. Das Mittel ist nicht zu verwenden, wenn der Patient keine ausreichende Flüssigkeit im Körper hat (seit mehr als vier Stunden nicht ausreichend getrunken oder viel geschwitzt). Auch wenn der Patient an einer Krankheit mit erhöhter Temperatur, Durchfall oder Erbrechen leidet, sollte Priligy nicht eingenommen werden.

Wechselwirkungen: Pharmakologische Interaktionen mit Priligy

Als Wechselwirkungen werden Reaktionen bezeichnet, die auftreten, wenn zwei oder mehrere unterschiedliche Wirkstoffe zeitgleich eingenommen werden und überwiegend Wirkungen abschwächen oder verstärken.

In Bezug auf Priligy betrifft das vor allem die parallele Verabreichung von verschiedenen Hemmer-Präparaten, die zur Therapie von Depressionen eingesetzt werden, wie beispielsweise trizyklischen Antidepressiva oder MAO-Hemmer.

Zudem sind Wechselwirkungen mit Johanniskraut-Präparaten sowie Triptanen gegen Migräneleiden, Tryptophan als Schlafmittelarzneimittel, den Antibiotika Linezolid und Telithromycin sowie dem Schmerzmittelmedikament Tramadol bekannt.

Da schlimmstenfalls die Wechselwirkungen so extrem ausfallen können, dass eine lebensbedrohliche Situation herbeigeführt werden könnte, dürfen die genannten Arzneimittel mindestens 14 Tage vor einer Priligy-Einnahme und mindestens 7 Tage nach einer Priligy-Behandlung nicht eingenommen werden.

Zudem können Wechselwirkungen auftreten, wenn Ketoconazol und Itraconazol zur Pilzbehandlung verabreicht werden, sowie bei bestimmten Virusmedikamenten, wie Ritonavir, Saquinavir, Nelfinavir und Atazanavir. Es wird aufgrund einer eventuellen Wirkungssteigerung von Priligy eine maximale Tagesdosis von 30 Milligramm empfohlen, wenn eine gleichzeitige Einnahme von folgenden Arzneimitteln erfolgt:

  • Makrolid-Antibiotika wie Erythromycin und Clarithromycin
  • Fluconazol zur Pilzbehandlung
  • Amprenavir und Fosamprenavir zur Virustherapie
  • Aprepitant gegen Übelkeit
  • Verapamil und Diltiazem zur Behandlung von Bluthochdruck

Werden zusätzlich Arzneimittel gegen eine erektile Dysfunktion verabreicht, kann es zu einem abrupten Blutdruckabfall kommen. Erfolgt eine Behandlung mit Thioridazin gegen Psychosen, ist aufgrund der möglichen Wechselwirkungen von einer gleichzeitigen Einnahme von Priligy abzusehen. In Verbindung mit Alkohol, kann es zu Bewusstseinsstörungen, verschwommenem Blickfeld sowie einem verzögerten Reaktionsvermögen als Wechselwirkung kommen.

Gegenanzeigen: Wann darf Priligy nicht angewandt werden?

Auf die Anwendung von Priligy ist zu verzichten bei:

  • Leberinsuffizienz
  • Schwere Niereninsuffizienz
  • Kardiale Vorerkrankungen
  • Therapie mit MAO-Hemmern, SSRI oder Thioridazin
  • Depressionen oder psychiatrische Medikation.

Zudem ist das Medikament bei Männern mit 65 Jahren und älter kontraindiziert.

Quellen:

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Bewertungen für das Medikament Priligy

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