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Adipositas (Fettleibigkeit)

Rezeptpflichtige Medikamente gegen Fettleibigkeit mit online Rezept vom Arzt

Fettleibigkeit (Adipositas) ist eine übermäßige Ansammlung von Fettgewebe im Körper. Der Anteil der Fettmasse am Körpergewicht übersteigt dann bei Frauen 30%, bei Männern 20%. Dadurch erhöht sich das Risiko für Folgeerkrankungen wie Diabetes mellitus, Herz-Kreislaufprobleme oder Gelenkbeschwerden. Definiert ist Fettleibigkeit nach Einteilung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bei einem Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30.

Bei 121doc ist für Sie zur Unterstützung einer Diät bei Fettleibigkeit der Fettblocker Xenical online erhältlich. Unser Service beinhaltet eine Online-Konsultation mit unserm Arzt, die Rezeptausstellung und die Expresslieferung des Präparats. Geht die Bestellung vonr 17:30 Uhr ein wird das Medikament in diskreter Verpackung schon am folgenden Werktag zugestellt.

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Fettleibigkeit - Ernährungs- und Stoffwechselkrankheit durch starkes Übergewicht

Der Begriff Adipositas oder Fettsucht umschreibt, wenn sich übermäßig viel Fettgewebe im Körper ansammelt. Ist die tägliche Energiezufuhr höher als der Energiebedarf des Körpers, entsteht Übergewicht. Wie hoch das Ausmaß der Fettleibigkeit ist, wird durch den Body-Mass-Index und das Verhältnis vom Taillen- zum Hüftumfang charakterisiert.

Mit dem Body-Mass-Index wird das Verhältnis des Körpergewichts zur Körpergröße beschrieben. Die Berechnungsformel lautet: Körpergewicht in Kilogramm geteilt durch Körpergröße in Meter zum Quadrat.

BMI = Gewicht in kg: Größe in m²

Ab einem bestimmten Ausmaß der Fettleibigkeit ist das Auftreten einer Vielzahl von Folgeerkrankungen möglich. Zudem führt Adipositas zu einer Einschränkung der Lebenserwartung.

Die Gewichtsklassen bei Erwachsenen werden nach der Weltgesundheitsorganisation anhand des BMI wie folgt eingeteilt:

BMI-Klassen-nach-Geschlecht

Ab einem BMI-Wert von mehr als 30 sollte Übergewicht unbedingt behandelt werden. Mittlerweile zählt Fettleibigkeit zu den größten chronischen Gesundheitsproblemen in vielen westlichen Industrieländern.

Übergewicht und Fettleibigkeit in Zahlen

Nach Daten der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) sind in Deutschland bereits mehr als die Hälfte der Erwachsenen übergewichtig. Männer sind mit über 60 Prozent stärker von Übergewicht betroffen als Frauen. Rund 16 Prozent davon sind adipös. Bei Adipositas ist der Anteil von Männern und Frauen etwa gleich hoch. Mit zunehmendem Lebensalter nimmt der Anteil der übergewichtigen und adipösen Menschen zu.

adipositas-in-zahlen

Abschließend lässt sich sagen, dass etwa fünf von zehn Frauen und sieben von zehn Männern zu viel wiegen. Das Problem ist jedoch nicht auf Deutschland beschränkt, weltweit sind nach Schätzungen der WHO mehr als 1,4 Milliarden Menschen übergewichtig. Rund 0,3 Milliarden Frauen und 0,2 Milliarden Männer sind sogar adipös.

Immer mehr Kinder und Jugendliche betroffen

Laut wissenschaftlichen Studien sind immer mehr Kinder und Jugendliche von Übergewicht und Fettleibigkeit betroffen. Seit dem Jahre 1985 hat sich die Anzahl der übergewichtigen Kinder in Deutschland um rund die Hälfte erhöht, die Zahl der Adipösen verdoppelt. Damit sind insgesamt etwa 15 Prozent der deutschen Kinder und Jugendlichen im Alter zwischen drei und 17 Jahren übergewichtig. Bezogen auf ganz Europa schätzen Wissenschaftler, dass mittlerweile rund 22 Millionen Kinder an Übergewicht leiden.

Die Risiken von Fettleibigkeit nicht unterschätzen

Fettleibigkeit ist bei Weitem nicht nur ein "kosmetisches" Problem, vielmehr zieht die Krankheit oft ernsthafte gesundheitliche Konsequenzen nach sich. Gefäßerkrankungen und Gelenkbeschwerden treten häufiger auf, zudem steigt das Risiko für Krankheiten wie Diabetes mellitus Typ 2 und Bluthochdruck. Auch das Risiko für Krebserkrankungen nimmt mit einem erhöhten Körpergewicht zu. Umso wichtiger ist es, Übergewicht und Adipositas frühzeitig zu behandeln, insbesondere dann, wenn bereits übergewichtsbedingte Erkrankungen entstanden sind.

Ursachen

Übergewicht und daraus resultierende Fettleibigkeit entstehen dann, wenn die tägliche Kalorienaufnahme den Energieverbrauch des Körpers regelmäßig übersteigt. Falsche Ernährungsgewohnheiten in Verbindung mit zu wenig Bewegung begünstigen die Entstehung von zu viel Gewicht. Doch es gibt weitere Faktoren.

So vielfältig können die Ursachen sein

Damit Übergewicht zur Fettleibigkeit führt, kommen meist neben zu viel Essen und zu wenig Bewegung noch andere Faktoren hinzu:

  • Seelische Ursachen wie Stress, Einsamkeit und Frust (-essen)
  • Genetische Faktoren
  • Unterschiedliche Verwertung des Essens (nicht jeder nimmt bei gleicher Kalorienaufnahme gleich viel zu)
  • Fett- und zuckerreiche Ernährung
  • Schlafmangel
  • Übermäßiger Alkoholkonsum
  • Fehlendes natürliches Sättigungsgefühl
  • Stoffwechselerkrankungen wie Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion)
  • Kortisonüberproduktion (Cushing-Syndrom) kann zu sekundärer Adipositas führen
  • Essstörungen (Ess-Brech-Sucht, Binge-Eating-Disorder)
  • Bestimmte Medikamente wie Antidepressiva, Kontrazeptiva, Betablocker.

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Einzelkinder oftmals dicker als Geschwisterkinder

Dass Einzelkinder häufiger dicker sind als Kinder, die Geschwister haben, ist noch gar nicht so lange bekannt. Diesen Aspekt zeigte eine Studie, die rund 13.000 Kinder in acht europäischen Ländern untersuchte. Dabei stand der BMI der teilnehmenden Kinder im Fokus, zudem füllten die Eltern ausführliche Fragebögen aus.

Als Resultat bei der Auswertung zeigte sich, dass Einzelkinder ein mehr als doppelt so hohes Risiko für Übergewicht und Fettleibigkeit hatten als die gleichaltrigen Kinder mit Geschwistern. Einzelkinder verbrachten weniger Zeit im Freien, hatten oftmals einen Fernseher im Kinderzimmer und bekamen von ihren Eltern häufiger Lebensmittel als Belohnung. Zudem verzehrten Einzelkinder mehr zuckerhaltige Produkte als Geschwisterkinder.

Symptome

Hauptsymptom von Adipositas ist das Übergewicht, das sowohl zu sehen als auch zu spüren ist. Doch auch die sekundären Symptome dürfen nicht unterschätzt werden, denn Fettleibigkeit führt zu einer Reihe körperlicher Beschwerden wie Kurzatmigkeit bzw. Atemnot bei kleinsten Anstrengungen, vermehrtes Schwitzen, Schlaflosigkeit und erhöhter Blutdruck. Durch das große Übergewicht kommt es zu vermehrten Belastungen der Knie-, Hüft- und Wirbelsäulengelenke. Dies zieht oft weitreichende Beschwerden nach sich.

Auch die psychischen Belastungen sind nicht zu unterschätzen. Wer unter Fettleibigkeit leidet, hat häufig ein mangelndes Selbstwertgefühl und Minderwertigkeitskomplexe. Betroffene ziehen sich oft stark aus dem sozialen Leben zurück und leiden dann verstärkt unter Einsamkeit.

Diese schwerwiegenden Folgen hat Fettleibigkeit

Wer unter Fettleibigkeit leidet, vermindert seine Lebensqualität und erhöht sein Risiko für Folgekrankheiten. Zudem sind die Organe und Organsysteme durch zu viel Gewicht beeinträchtigt. Was viele übergewichtige Menschen nicht wissen: Ab einem BMI von 35 erhöht sich die Sterblichkeit gegenüber normalgewichtigen Menschen auf das Doppelte.

Es kommt oft zu Störungen des Kohlenhydratstoffwechsels und Fettstoffwechsels und es besteht ein höheres Risiko für die Entwicklung von Gicht. Die Harnsäure-Konzentration im Blut steigt häufig an. Auch eine Störung der Blutgerinnung ist möglich, außerdem erhöht sich das Risiko für chronische Entzündungen und Bluthochdruck.

Zu den Begleiterscheinungen der Adipositas gehören Krankheiten des Herz-Kreislaufsystems. Es treten eventuell Herzschwäche und Herzkrankheiten auf und Schlaganfälle sind möglich. Durch das hohe Gewicht kommt es zu Gelenkproblemen und Erkrankungen des Bewegungsapparates. Ein Beispiel hierfür ist die Hüftgelenksarthrose (Coxarthrose).

Frauen mit deutlich zu hohem Gewicht leiden häufig unter hormonellen Störungen. Sie haben eine geringere Möglichkeit schwanger zu werden, zudem treten eventuell vermehrt Komplikationen während der Schwangerschaft auf. Bei fettleibigen Männern ist die Fruchtbarkeit eingeschränkt, der Testosteron-Spiegel ist oft niedrig.

Fettleibigkeit zieht Atemwegskomplikationen nach sich, neben Kurzatmigkeit und Atemnot stellt sich manchmal ein Schlafapnoe-Syndrom ein. Auch Magen-Darm-Erkrankungen sind häufige Begleiterscheinungen der Fettleibigkeit. Bei Operationen besteht ein erhöhtes Komplikationsrisiko. Nicht zu unterschätzen sind auch die Aktivitäten im alltäglichen Leben, die durch die Fettleibigkeit erheblich eingeschränkt sind.

Auch im Zusammenhang mit dem Metabolischen Syndrom spielt Fettleibigkeit eine große Rolle. Das Metabolische Syndrom, eine Kombination verschiedener Krankheiten und Symptome - wie zu viel Bauchfett, Bluthochdruck sowie erhöhte Blutzucker- und Blutfettwerte - ist ein bedeutender Risikofaktor für die Entstehung von Herz-Kreislauferkrankungen.

Behandlung

Fettleibigkeit muss immer behandelt werden. Spätestens dann, wenn der BMI über 30 steigt, ist eine dringende Behandlung nötig. Doch auch bei geringerem Übergewicht - BMI zwischen 25 und 29,9 - ist es bereits ratsam, das Gewicht zu senken. Das gilt insbesondere dann, wenn schon übergewichtsbedingte Erkrankungen entstanden sind. Bei der Behandlung stehen vor allem die Gewichtsabnahme sowie die langfristige Gewichtskontrolle im Vordergrund.

Bei der Adipositas-Therapie empfiehlt es sich deshalb, immer mehrere Ansätze zu kombinieren. In Abhängigkeit vom BMI ist eine langfristige Veränderung der Ernährungsgewohnheiten, der Bewegung und des eigenen Verhaltens anzustreben.

Unterstützend hilft hierbei oft eine medikamentöse Behandlung. Zu den eingesetzten Medikamenten zählt beispielsweise der Fettblocker Xenical, der für Sie bei 121doc online bestellbar ist. Er spaltet Enzyme im Darm und sorgt dafür, dass Fette unverdaut aus dem Körper ausgeschieden werden. Dadurch lässt sich das Gewicht häufig reduzieren. Es ist ratsam, Xenical in Verbindung mit einer Ernährungsumstellung anzuwenden, damit sich der Erfolg schnellstmöglich einstellt.

Erster Schritt: Ernährungsgewohnheiten verändern

Um abzunehmen, ist es wichtig weniger Kalorien aufzunehmen. Oftmals haben fettleibige Menschen verlernt, auf ihren Körper zu hören und dessen Signalen zu vertrauen. Deshalb ist zunächst das Essverhalten so zu verändern, dass der Betroffene das Essen wieder bewusst und mit Genuss verzehrt. Signale wie Hunger und Sättigung sind dann wieder wahrzunehmen.

Wichtig ist vor allem, dass die Nahrung individuell zusammengestellt ist. Fettleibige Menschen essen zumeist Kohlenhydrate in Verbindung mit viel tierischen Fetten und nehmen damit mehr Kalorien auf, als der Körper verbraucht. Die richtige Balance zwischen Kohlenhydraten, Eiweiß und Fett zu finden, ist daher eine der wichtigsten Aufgaben beim Abnehmen. Es gibt verschiedene Adipositas-Therapien, die bei der Ernährungsumstellung unterschiedliche Ansätze verfolgen. Während die einen auf weniger Kohlenhydrate und mehr Eiweiß setzen, propagieren die anderen fettreduzierte Kost.

Abhängig von der individuellen Situation lassen sich auch Mahlzeiten durch Formula-Produkte - auch als Shakes bezeichnet - ersetzen. Im Rahmen eines ärztlich begleiteten Therapieprogrammes setzen Mediziner zu Beginn der Gewichtsreduktion zeitlich begrenzt alleinige Formuladiäten ein. Das hat den Vorteil, dass fettleibige Menschen schnell einen Erfolg sehen und sich an die festgelegte Therapie halten. Denn das Essverhalten umzustellen, vor allem, wenn es jahrelang so praktiziert wurde, ist nicht immer einfach.

Essverhalten ändern durch Adipositas-Therapie

Eine Verhaltenstherapie hilft vielen fettleibigen Menschen dabei, ihr Gewicht zu senken und vor allem dauerhaft zu halten. Oft haben sich falsche Ernährungsgewohnheiten über Jahre manifestiert.

Deshalb ist es wichtig, das eigene Ess- und Trinkverhalten - häufig mit Hilfe eines Ernährungstagebuches - zu kontrollieren. Das Verhalten, das zur Fettleibigkeit geführt hat, nimmt der Betroffene genau unter die Lupe und verändert es in kleinen Schritten.

Viele Menschen, die unter Übergewicht leiden, haben Essen als Stressabbau wahrgenommen oder sich Süßigkeiten als Belohnung gegönnt. An diesen Verhaltensmustern ist während einer Therapie zu arbeiten. Zunächst sind die Auslöser für das vermehrte, oft unkontrollierte Essen und Trinken zu erkennen. Wer erkannt hat, in welchen Situationen (Frust, Ärger etc.) er mehr isst, hat schon einen großen Schritt auf dem Weg zur Gewichtsreduzierung getan. Das soziale Umfeld ist deshalb, besonders bei Kindern, in die Therapie mit einzubeziehen, um möglichen Rückfällen vorzubeugen bzw. zu lernen, wie mit möglichen Rückfällen adäquat umzugehen ist

Normalgewicht durch mehr Bewegung

Um Fettleibigkeit abzubauen und das Gewicht später dauerhaft zu stabilisieren, ist körperliche Aktivität Grundvoraussetzung. Bei sehr fettleibigen Menschen empfiehlt sich anfangs ein moderates Bewegungsprogramm wie Schwimmen, damit die Gelenke nicht zu stark belastet sind.

Sinnvoll ist es, mit kleinen Schritten zu beginnen, damit das Training nicht sofort wieder vor dem Abbruch steht. Auch kleinere Aktivitäten wie Treppen steigen statt Fahrstuhl fahren oder Laufen statt Auto fahren wirken sich bei der Gewichtsreduktion aus. Die Intensität beim Sport ist langsam, aber kontinuierlich zu steigern.

Medikamente zur Unterstützung einer Adipositas-Therapie

Fettleibige Menschen, die abnehmen wollen, brauchen Motivation. Insbesondere anfangs, wenn die Pfunde nicht schnell genug schmelzen, geben viele wieder auf und sehen keinen Sinn in der Abnahme. Damit das nicht passiert, sind auf 121doc Medikamente erhältlich, die Sie wirksam auf dem Weg zum Normalgewicht unterstützen.

Orlistat wird häufig in der Therapie eingesetzt. Es hemmt die im Darm stattfindende Fettabsorption um 30 Prozent und hilft deshalb, das Gewicht zu verringern. Bei uns ist für Sie Xenical bestellbar, das den Wirkstoff Orlistat enthält. Das Medikament wirkt sogar zweifach: Durch die auftretenden Nebenwirkungen bei Nichtbeachtung bei der Einnahme - vor allem Übelkeit und Durchfall - wird eine verhaltenstherapeutische Wirkung erzielt. Den Nebenwirkungen beugen Sie vor, indem Sie möglichst wenig Fett zu sich nehmen, sich ausreichend bewegen und nach Rücksprache mit einem Arzt Vitamine als Nahrungsergänzungsmittel zu sich nehmen.

Chirurgische Maßnahmen im Überblick

Diese sind im Regelfall nur dann in Erwägung zu ziehen, wenn die Fettleibigkeit extrem ausgeprägt ist oder schwerwiegende Begleiterkrankungen vorliegen. Zur chirurgischen Adipositas-Therapie gehören beispielsweise der Magen-Bypass, der Schlauchmagen oder ein verstellbares Magenband.

Bei stark fettleibigen Menschen ist es nach einer Therapie durch Ernährungsumstellung und unterstützende Medikamente wie Xenical möglich, mithilfe einer Fettabsaugung überschüssige Fettdepots zu entfernen. Die sogenannte Liposuktion zählt zu den kosmetischen Verfahren.

Prophylaxe gegen Übergewicht und Fettleibigkeit

Empfehlenswert ist ein ausgewogener Lebensstil mit gesunder Ernährung, frischem Obst und Gemüse sowie ausreichend Bewegung. Die Prophylaxe ist bereits im Kindesalter ratsam, damit Fettleibigkeit erst gar nicht entsteht. Ratsam ist außerdem eine frühzeitige ärztliche Konsultation, um mögliche Stoffwechselerkrankungen, die eine Gewichtszunahme begünstigen können, auszuschließen oder rechtzeitig medikamentös zu behandeln.

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Verschreibungspflichtige Medikamente zur Behandlung von Adipositas auf 121doc online bestellen

Xenical ist ein effektives, gut verträgliches Mittel zur Bekämpfung von Fettleibigkeit. Das Medikament Xenical ist verschreibungspflichtig und ohne Rezept nicht in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich, sodass eine virtuelle Sprechstunde mit unserem Arzt notwendig ist. Sie müssen im Rahmen dieser Sprechstunde lediglich einen medizinischen Fragebogen ausfüllen, welcher im Anschluss vom Arzt gesichtet wird. Nachdem wir Ihnen ein Rezept für Xenical ausgestellt haben, wird der Versand vorbereitet.

Über genanntes Patientenformular erfasst 121doc alle Gesundheitsdaten, die in Bezug auf eine Behandlung mit dem jeweiligen Arzneimittel relevant sind. Unsere Ärzte überprüfen Ihre Angaben und stellen fest, ob Xenical für Sie geeignet ist. Eine Zusendung des Medikaments ist nur nach Zustimmung des überprüfenden Arztes möglich.

Haben Sie Ihr Rezept erhalten, werden die Informationen an unsere Apotheke weitergegeben. Im Anschluss erhalten Sie eine Nachricht per Email, welche alle notwendigen Informationen (inklusive Lieferzeitpunkt) enthält. Die Medikamente werden bei Bestellungen bis 17.30 Uhr noch am gleichen Werktag aus der hauseigenen Apotheke versandt. Per 24 Stunden Lieferung mit UPS können Sie das Medikament bereits am nächsten Werktag in Empfang nehmen.

Unsere Patienten schätzen den einfachen und schnellen Service unserer Online-Klinik, welcher den Gang zum Arzt und die Abholung des Medikaments in der Apotheke erspart. Unser Online Service steht Ihnen rund um die Uhr zur Verfügung und ist nicht gebunden an Öffnungs- oder Ausfallzeiten lokaler Praxen und Apotheken.

Wir wahren die ärztliche Schweigepflicht, was sich in allen Konsultations- und Bestellschritten widerspiegelt. Vom Schutz Ihrer Patientendaten, über eine diskrete und neutrale Verpackung Ihres Medikaments, bis hin zur frei wählbaren Zahlungsmethode.

Unser Service beinhaltet immer eine ärztliche Sprechstunde, in der Sie ein Rezept für ein geeignetes Medikament erhalten können. Wir versenden ausschließlich Originalmedikamente von Markenherstellern. Anbieter, welche Ihnen rezeptpflichtige Medikamente ohne eine ärztliche Beratung und gültiges Rezept anbieten, sollten unter allen Umständen gemieden werden. Xenical unterliegt der Rezeptflicht - es ist nicht möglich das Medikament ohne Rezept online zu kaufen.

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