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Inkontinenz

Rezeptpflichtige Medikamente gegen Inkontinenz mit online Rezept vom Arzt

Inkontinenz bezeichnet das Unvermögen Harn, Darmgase oder Stuhl zurückzuhalten. Seltener anzutreffen ist die Milchinkontinenz, die bei Frauen mit der unkontrollierbaren Abgabe von Muttermilch einhergeht. Harn- und Stuhlinkontinenz sind in Deutschland weit verbreitet. Neben den körperlichen Symptomen stellt eine Inkontinenz für die meisten Betroffenen auch eine erhebliche psychische Belastung dar.

Heute lässt sich Inkontinenz gut behandeln. Patienten können auf 121doc das Medikament Vesicare gegen Inkontinenz bestellen. Dabei ist die Rezeptausstellung, anhand der Angabe medizinischer Daten während des Bestellprozesses, inklusive. Der Versand erfolgt bereits am nächsten Werktag (Bestelleingang bis 17.30 Uhr) in einer diskreten Verpackung. Versand und Rezept sind bereits im Preis enthalten.

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    Detrusitol ist ein wirksames Medikament gegen Blasenschwäche und Inkontinenz
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Vesicare

3 / 5
  • Klinisch erwiesene Entspannung der Harnblasenmuskulatur zur Behandlung von Inkontinenz.
  • 4-wöchige Therapie
  • Aktiver Wirkstoff: Solifenacin
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Inkontinenz - eine Definition

Einfach ausgedrückt beschreibt Inkontinenz die Unfähigkeit Harn oder Stuhl zurückzuhalten. Es wird davon ausgegangen, dass alleine in Deutschland zwischen 5 und 10 Millionen Menschen an einer Inkontinenz leiden, wobei Frauen deutlich häufiger als Männer betroffen sind. Insgesamt nimmt die Wahrscheinlichkeit, von einer Inkontinenz betroffen zu werden, im Alter zu.

Eine Stuhlinkontinenz kann hinsichtlich ihres Schweregrads erheblich schwanken. Während es bei einigen Betroffenen lediglich zur unkontrollierten Ausscheidung von Darmgasen, verbunden mit einem leichten Stuhlschmieren, kommt, wird bei anderen auch dünner Stuhl unkontrolliert abgegeben. In besonders schweren Fällen kann es zu einem vollständigen Verlust über die Darmkontrolle kommen, sodass auch fester Stuhl abgegeben wird. Im Rahmen einer Harninkontinenz werden prinzipiell fünf Formen unterschieden.

1. Dranginkontinenz

Wie der Name nahelegt, zeichnet sich die Dranginkontinenz durch einen übermäßig starken Harndrang aus. Der Harndrang schlägt in der Regel mehrmals in der Stunde völlig überraschend zu, sodass Betroffene häufig Schwierigkeiten haben, noch rechtzeitig auf die Toilette zu kommen. Der starke Harndrang tritt unabhängig vom Füllstand der Blase auf.

2. Belastungsinkontinenz

Bei einer Belastungsinkontinenz geht dem Harnverlust ein erhöhter Druck im Bauchraum voraus. So kommt es etwa häufig beim Lachen, Niesen, Husten oder Tragen von schweren Gegenständen zum unwillkürlichen Abgang von Urin. Dieser kann sowohl tröpfchenweise verloren gehen als auch in einem Strahl ausscheiden.

In Folge ihrer schwächer ausgeprägten Beckenbodenmuskulatur sind Frauen wesentlich häufiger von einer Belastungsinkontinenz betroffen als Männer. Gerade während einer Schwangerschaft und nach einer Geburt ist das Risiko des Auftretens einer Belastungsinkontinenz sehr hoch. Männer sind dagegen nach einer Prostata-OP stark gefährdet.

3. Überlaufinkontinenz

Bei einer Überlaufinkontinenz kommt es nicht zu einem vollständigen Entleeren der Blase. Stattdessen werden immer wieder unwillkürlich kleinere Mengen an Urin abgegeben. Dies lässt sich in der Regel auf ein Hindernis am Blasenausgang - etwa einen Tumor oder eine verengte Harnröhre - zurückführen. Das entsprechende Hindernis blockiert den Urinabfluss, sodass dieser erst ab einem bestimmten Druck auf der Blase zu einem gewissen Teil möglich wird.

4. Reflexinkontinenz

Eine Reflexinkontinenz geht mit einer Nervenstörung einher. Sie zeichnet sich durch einen Gefühlsverlust der Blase aus. Betroffene spüren nicht, wie voll ihre Blase ist, und sind zudem nicht in der Lage, den Harnabgang zu steuern. Ein unkontrolliertes Wasserlassen ist die Folge.

5. Extraurethrale Inkontinenz

Bei einer extraurethralen Inkontinenz wird Urin nicht über den Harntrakt, sondern über einen anderen Weg abgegeben. So kann der Harnverlust etwa über Anus, Scheide oder Haut erfolgen. Grund hierfür ist in aller Regel eine Fistel - eine röhrenförmige Verbindung mit einem anderen Organ des Körpers. Über diese wird der Urin kontinuierlich und gleichstark zu einem anderen Organ geleitet, das diesen ausscheidet. Eine Kontrolle über den Harnverlust besteht nicht. Eine extraurethrale Inkontinenz tritt sehr selten auf und ist in der Regel angeboren.

Die Ursachen von Inkontinenz

Das Ursachenspektrum für eine Inkontinenz ist groß. In den meisten Fällen liegen einer Inkontinenz entweder organische Erkrankungen oder Nervenverletzungen zugrunde. Bei Frauen tritt eine Inkontinenz oftmals im Zusammenhang mit einer Schwangerschaft oder einer Geburt durch die starke Belastung des Beckenbodens auf. Zudem können Entzündungen der Harnröhre oder des Darms zu Inkontinenz führen.

Für eine Stuhlinkontinenz kommen darüber hinaus Hämorrhoiden, Verstopfung oder ein Tumor im Enddarm infrage. Zudem können die Ursachen einer Inkontinenz im Rückenmark und im Gehirn anzutreffen sein. Auch eine angeborene Inkontinenz, beispielsweise durch das Vorhandensein einer Fistel, ist möglich.

Sehr häufig sind auch Verletzungen der Nerven - etwa in Folge einer Operation - verantwortlich für eine Inkontinenz. Unter Umständen lassen sich sogar psychische Gründe als Ursachen für eine Inkontinenz identifizieren. Die Behandlung ist abhängig von den konkreten Ursachen.

Symptome und gesundheitliche Folgen von Inkontinenz

Die Stuhl- und Harninkompetenz geht mit dem unkontrollierbaren Abgang von Kot bzw. Urin einher. Bei beiden Formen der Inkontinenz lassen sich verschiedene Schweregrade feststellen. Während ein tröpfchenweises Austreten von Urin bzw. das bloße unkontrollierte Ausscheiden von Darmgasen das Leben der Betroffenen nur bedingt einschränkt, führt ein starker unwillkürlicher Kot- oder Harnabgang zu einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität.

Neben den körperlichen Symptomen sind daher psychische Folgeerkrankungen im Zusammenhang mit einer Inkontinenz besonders häufig anzutreffen. Da Sauberkeit und Hygiene in unserer Gesellschaft einen hohen Stellenwert genießen, ist das plötzliche Ausscheiden von Harn oder Stuhl für die meisten Betroffenen mit einem sehr hohen Schamgefühl verbunden. Dieses treibt viele an einer Inkontinenz leidende Menschen allmählich in die Isolation und kann zu weitreichenden psychischen Störungen führen. Besonders gravierend wird eine Inkontinenz, wenn die Scham einen Gang zum Arzt verhindert und somit keine Therapie-Maßnahmen getroffen werden können.

Behandlungsmöglichkeiten von Inkontinenz

Abhängig von ihren Ursachen wird eine Inkontinenz auf unterschiedliche Weise behandelt.

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Konservative Behandlungsmethoden

Nach Möglichkeit sind konservative Behandlungsmethoden einem operativen Eingriff vorzuziehen. Oftmals empfiehlt es sich etwa die Beckenbodenmuskulatur zu trainieren, um eine bessere Kontrolle über die Urinabgabe zu erlangen. Beckenbodentraining kann auch als vorbeugende Maßnahme eingesetzt werden.

Medikamentöse Behandlung

In vielen Fällen ist allerdings eine medikamentöse Behandlung einer Inkontinenz unabdingbar. Die konkreten Medikamente hängen von Art und Ursache der Inkontinenz ab und werden individuell vom Arzt verschrieben. Generell werden beispielsweise häufig Alpharezeptorenblocker, Parasympatholytika und Anticholinergika verschrieben. Bewährt hat sich das Medikament "Vesicare", das auch bei uns auf 121doc.de erhältlich ist.

Operativer Eingriff

Unter Umständen lässt sich eine Inkontinenz nur durch einen operativen Eingriff behandeln. Dies ist gerade bei Problemen mit der Harnröhre nicht selten der Fall. So kann beispielsweise ein Blasenschrittmacher dabei helfen, die Kontrolle über die Blasenfunktion zurückzuerlangen.

Symptomlinderung

Nach Auftreten einer Inkontinenz können die Symptome bis zur Aufnahme einer geeigneten Therapie auf verschiedene Weise gelindert werden. Helfen können beispielsweise die folgenden Tipps:

  • Häufiger Gang zur Toilette und unter Umständen Erstellung eines Toiletten-Plans
  • Verzicht auf Kaffee, scharfe Speisen und Lebensmittel, die Blase und Darm reizen
  • Gewichtabnahme bei Übergewicht
  • Tragen von Windeln, Einlagen, Analtampons oder Kondom-Urinalen.

Verschreibungspflichtige Medikamente zur Behandlung von Inkontinenz auf 121doc online bestellen

Vesicare ist ein effektives, gut verträgliches Mittel gegen Inkontinenz. Das Medikament Vesicare ist verschreibungspflichtig und ohne Rezept nicht in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich, sodass eine virtuelle Sprechstunde mit unserem Arzt notwendig ist. Sie müssen im Rahmen dieser Sprechstunde lediglich einen medizinischen Fragebogen ausfüllen, welcher im Anschluss vom Arzt gesichtet wird. Nachdem wir Ihnen ein Rezept für Vesicare ausgestellt haben, wird der Versand vorbereitet.

Über genanntes Patientenformular erfasst 121doc alle Gesundheitsdaten, die in Bezug auf eine Behandlung mit dem jeweiligen Arzneimittel relevant sind. Unsere Ärzte überprüfen Ihre Angaben und stellen fest, ob Vesicare für Sie geeignet ist. Eine Zusendung des Medikaments ist nur nach Zustimmung des überprüfenden Arztes möglich.

Haben Sie Ihr Rezept erhalten, werden die Informationen an unsere Apotheke weitergegeben. Im Anschluss erhalten Sie eine Nachricht per Email, welche alle notwendigen Informationen (inklusive Lieferzeitpunkt) enthält. Die Medikamente werden bei Bestellungen bis 17.30 Uhr noch am gleichen Werktag aus der hauseigenen Apotheke versandt. Per 24 Stunden Lieferung mit UPS können Sie das Medikament bereits am nächsten Werktag in Empfang nehmen.

Unsere Patienten schätzen den einfachen und schnellen Service unserer Online-Klinik, welcher den Gang zum Arzt und die Abholung des Medikaments in der Apotheke erspart. Unser Online Service steht Ihnen rund um die Uhr zur Verfügung und ist nicht gebunden an Öffnungs- oder Ausfallzeiten lokaler Praxen und Apotheken.

Wir wahren die ärztliche Schweigepflicht, was sich in allen Konsultations- und Bestellschritten widerspiegelt. Vom Schutz Ihrer Patientendaten, über eine diskrete und neutrale Verpackung Ihres Medikaments, bis hin zur frei wählbaren Zahlungsmethode.

Unser Service beinhaltet immer eine ärztliche Sprechstunde, in der Sie ein Rezept für ein geeignetes Medikament erhalten können. Wir versenden ausschließlich Originalmedikamente von Markenherstellern. Anbieter, welche Ihnen rezeptpflichtige Medikamente ohne eine ärztliche Beratung und gültiges Rezept anbieten, sollten unter allen Umständen gemieden werden. Vesicare unterliegt der Rezeptflicht - es ist nicht möglich das Medikament ohne Rezept online zu kaufen.

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