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Was ist Ventolin® Salbutamol?

Ventolin® Salbutamol ist ein Inhalationsspray, das zur kurzzeitigen Notfallbehandlung akuter Symptome während eines Asthmaanfalls, bei chronischer Bronchitis und chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) eingesetzt wird. Für eine individuell abgestimmte Anwendung steht das Spray in zwei verschiedenen Inhalatoren und in unterschiedlich starker Dosierung zur Verfügung. Es wirkt schnell und zuverlässig und lindert die Leitsymptome des akuten Asthmaanfalls binnen weniger Minuten.

Wie wirkt Ventolin®?

Ventolin® gehört zu den Medikamenten mit einer kurzfristig einsetzenden, zuverlässigen Wirkung, die während eines akuten Asthmaschubs im Rahmen der Notfalltherapie eingesetzt werden. Es trägt zur Entkrampfung der Bronchien bei und hat entzündungshemmende Eigenschaften. Nach der Inhalation normalisiert der wirksame Arzneistoff die Atemtätigkeit und befreit den Patienten unmittelbar von den akuten Symptomen der Beklemmung und Atemnot.

Ventolin® entfaltet seine zuverlässigen Eigenschaften als Bedarfsmedikament und bewährt sich darüber hinaus auch für den vorbeugenden Einsatz bei allergischen oder belastungsbedingten Formen von Asthma bronchiale. Vor dem Sportunterricht inhaliert, verhindert das Spray einen durch die Anstrengung der körperlichen Bewegung hervorgerufenen Asthmaschub.

Welchen Wirkstoff enthält Ventolin®?

Ventolin® entfaltet seine Wirkung auf der Grundlage des Arzneistoffs Salbutamol, der 1969 erstmals in England vom Pharmaunternehmen Allen & Hanbury's auf den Markt gebracht wurde. Salbutamol ist ein bewährtes Beta-2-Sympathomimetikum, das durch seine selektive Wirkung auf die Lunge nebenwirkungsarm und sehr gut verträglich ist.

Chemische Zusammensetzung von Salbutamol

Wie funktioniert Salbutamol?

Während eines Krankheitsschubs bei Asthma bronchiale führen Umweltreize zu einer krampfartigen Verengung der entzündeten und überempfindlichen Bronchien des Patienten. Der abnehmende Durchmesser der Bronchien behindert die Funktion der Lunge, es entstehen Atemnot und Gefühle der Beklemmung. Für die Steuerung der normalen Atmung sind spezielle Mechanismen im Körper zuständig. Sie passen die Atemleistung den Bedürfnissen des Organismus flexibel an. Der Arzneistoff Salbutamol in Ventolin® ahmt die Wirkungsweise dieser Mechanismen nach, um eine Entspannung der Bronchialmuskulatur und damit eine Erweiterung der Bronchien herbeizuführen.

Die Eigenschaften von Ventolin®

Der Wirkstoff Salbutamol ist ein Beta-2-Sympathomimetikum, das den Reiz des Sympathikus imitiert. Gleichzeitig beschränkt das Medikament seinen Einfluss selektiv auf Organe mit glatter Muskulatur wie Bronchien, Uterus und Blutgefäße. Beta-2-Sympathomimetika führen zu einer Muskelentspannung und in der Folge zu einer Erschlaffung oder Erweiterung der beteiligten Organe.

Im akuten Asthmaanfall ist Salbutamol dafür zuständig, dass eine Relaxation der Bronchialmuskulatur zu einer Weitstellung der Bronchien führt. Danach kann eine normale Atemtätigkeit wieder einsetzen, die einen verbesserten Gasaustausch während der Aufnahme von Sauerstoff und Abgabe von Kohlendioxid ermöglicht.

Im Notfall eingesetzt, gelangt der Arzneistoff als Inhalationspräparat direkt in seinen Wirkungsbereich in den unteren Atemwegen. Die selektiven Fähigkeiten beschränken den Einfluss auf die Lunge, wodurch das Risiko von Nebenwirkungen sinkt. Salbutamol gehört zu den schnell und kurz wirksamen Beta-2-Sympatomimetika. Der Arzneistoff ermöglicht eine Besserung der Symptome innerhalb von 3 bis 10 Minuten und seine Wirkung hält bis zu 4 Stunden an. Nach der Inhalation von Ventolin® gelangt der Arzneistoff über die Lunge in den Blutkreislauf. Salbutamol wird im Laufe des Tages im Körper abgebaut und 50 bis 75 Prozent der eingenommenen Wirkstoffmenge werden über die Nieren wieder ausgeschieden.

Studie: Wie effektiv ist Ventolin?

Salbutamol wird seit mehr als 20 Jahren in der klinischen Praxis eingesetzt und gilt dort als sichere und effektive Behandlung von Atemwegserkrankungen wie Asthma bronchiale. Die Studienergebnisse zur Wirksamkeit von Salbutamol sind allerdings gemischt. In England wurde eine große Studie durchgeführt, in der die Wirkung von dauerhaft angewendetem Salbutamol untersucht wurde (TRUST-Studie).

An dieser randomisierten und placebokontrollierten Doppelblindstudie nahmen über 980 Asthmapatienten ab 18 Jahre teil. Über einen Zeitraum von 1 Jahr wendeten sie vier Mal pro Tag Salbutamol oder ein Placebo an. Es zeigten sich keine Unterschiede zwischen den beiden Gruppen hinsichtlich Verschlechterungen der Symptomatik oder auftretenden Nebenwirkungen. Eine wesentliche Verbesserung der Asthmasymptome oder der Lungenfunktion konnte in dieser Studie nicht beobachtet werden.

Dosierung und Anwendung

Ventolin enthält den Wirkstoff Salbutamol, ein Beta-2-Sympathomimetikum, das die glatte Muskulatur in den Bronchien entspannt, wenn es inhaliert wird. Die Anwendung erfolgt üblicherweise über eine Druckgasinhalation, die individuell dosiert wird. Die Dosierung hängt vom Alter des Patienten, dem Schweregrad der Asthmaerkrankung und dem Ziel der Anwendung ab.

Sofern es keine andere ärztliche Verordnung gibt, gelten für Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre folgende Dosierungsempfehlungen:

  • zur Behandlung eines akuten Bronchospasmus: 1 bis 2 Sprühstöße
  • Vorbeugung von allergischem oder Anstrengungsasthma: 2 Sprühstöße
  • bei Bedarf: 1 bis 2 Sprühstöße (maximal 4 Mal pro Tag)

Die tägliche Höchstdosis liegt bei 8 Sprühstößen.

Wie wird Ventolin richtig angewandt?

Über die korrekte Anwendung und Dosierung von Ventolin® Salbutamol entscheidet der Arzt in jedem Fall individuell. Bei Asthma bronchiale legt er die Medikation entsprechend dem Schweregrad der Erkrankung fest. Die Therapietreue des Patienten ist besonders wichtig, damit das Arzneimittel richtig wirken kann. Ventolin® gibt es in unterschiedlichen Stärken, als Evohaler mit 100mcg und Accuhaler mit 200mcg, die sich dem Bedarf des Patienten anpassen. Dadurch reichen 1-2 Aerosolstöße für die zuverlässige Wirkung im Anwendungsfall.

Für gewöhnlich wird zu Beginn der Behandlung die niedrigste Wirkstoffmenge empfohlen und nach Bedarf sowie unter Rücksprache mit dem Arzt erhöht. Welche Dosierung für den Patienten geeignet ist, hängt zudem vom Inhalationsgerät ab. Da der Accuhaler bzw. Autohaler ein Trockenpulver mit Spuren von Laktose enthält, ist dieser beispielsweise nicht für Patienten mit einer Laktoseunverträglichkeit geeignet. Unabhängig vom Inhalator sollten pro Tag nicht mehr als acht Hübe inhaliert werden.

Die Handhabung von Evohaler und Accuhaler

Die Handhabung von Evohaler und Accuhaler ist in der Gebrauchsanweisung genau beschrieben. Vor der ersten Anwendung wird der Metallbehälter, der das Medikament enthält, in das Kunststoffgehäuse eingesetzt. Die ersten zwei Sprühstöße bei Anbruch des Sprays werden in die Luft abgegeben und jeweils ein Sprühstoß, wenn das Medikament länger nicht zum Einsatz gekommen ist.

Vor der Anwendung atmet der Patient tief aus, danach umschließt er das Mundstück fest mit den Lippen und gibt einen Aerosolstoß ab. Er atmet langsam tief ein und hält so lange wie möglich die Luft an, damit der Wirkstoff zuverlässig seinen Weg in die unteren Atemwege findet. Für eine hygienische Anwendung wird der Plastikbehälter einmal in der Woche mit warmem Wasser gereinigt und das Mundstück von Schmutz und Staubpartikeln befreit. Ebenso ist es ratsam den Mund nach der Anwendung zu spülen, um mögliche Infektionen des Rachenraums zu vermeiden.

Pharmakologische Eigenschaften von Ventolin

Durch die Inhalation gelangen 10 bis 20 % der Dosierung in die unteren Atemwege, wo sie resorbiert (aber nicht in der Lunge metabolisiert) werden. Inhaliertes Salbutamol hat eine Bioverfügbarkeit von 50 %. Die Wirkung tritt innerhalb von 5 Minuten ein und hält über 4 Stunden an.

Etwa 58 bis 78 % der Dosis werden teilweise unverändert und teilweise (ca. 60 %) metabolisiert als Phenolsulfat über den Urin ausgeschieden. Die über die Faeces ausgeschiedene Menge ist so gering, dass sie zu vernachlässigen ist. Die Eliminations-Halbwertszeit von inhaliertem Salbutamol liegt zwischen 2,7 und 5 Stunden.

Nebenwirkungen von Ventolin® Salbutamol

Salbutamol löst eine Stressreaktion aus und versetzt den Körper in einen Fight-or-flight-Zustand. Dennoch ist das Präparat ein sehr gut verträgliches Medikament. Gerade zu Beginn der Behandlung ist es nicht untypisch, dass leichte Beschwerde eintreten, da sich der Körper zunächst an den unbekannten Wirkstoff gewöhnen muss. Daher vergehen Symptome in der Regel nach kurzer Zeit. Ist dies nicht der Fall oder die Beschwerden äußern sich in starker Ausprägung, so ist ein aufzusuchen. Mögliche Nebenwirkungen sind.

Gelegentliche Nebenwirkungen Seltene Nebenwirkungen Sehr seltene Nebenwirkungen
Unruhegefühl Muskelkrämpfe Überempfindlichkeitsreaktionen
Herzklopfen Schlafstörungen
Kopfschmerzen
Zittern

Reizungen der Mund- und Rachenschleimhaut treten selten auf und können durch eine gründliche Mundreinigung nach der Inhalation vermieden werden. Wenn bei sehr hoher Dosierung der Wirkstoff den Blutkreislauf erreicht, kann es zu Beeinträchtigungen des Stoffwechsels wie Überzucker und Mineralstoffmangel kommen. Nur bei sehr häufigem Gebrauch von Beta-2-Sympathomimetika über einen sehr langen Zeitraum hinweg kann sich eine Gewöhnung einstellen, sodass sich die erwartete bronchienerweiternde Wirkung erst nach einer Erhöhung der Dosis wieder einstellt.

Kommt der Arzneistoff sehr oft zum Einsatz, lässt sich gelegentlich auch eine Überempfindlichkeitsreaktion der Bronchien beobachten. Das Dosieraerosol gilt als sehr gut verträglich, für gewöhnlich treten bei Salbutamol Tabletten häufiger Nebenwirkungen auf, z.B. ein erhöhter Blutzuckerspiegel oder Bluthochdruck.

Wechselwirkungen

Manche Arzneimittel können in Kombination mit anderen Arzneimitteln unerwünschte Wechselwirkungen auslösen. Diese können darin bestehen, dass sich ihre Wirkung gegenseitig aufhebt, abschwächt, verstärkt oder andere Nebenwirkungen hervorruft. Bei Salbutamol kann es zu Wechselwirkungen mit folgenden Medikamenten beziehungsweise Wirkstoffen kommen:

  • Antidiabetika (bei sehr hoher Dosierung)
  • Antiarrhythmika
  • Antidepressiva
  • andere Beta-2-Sympathomimetika
  • L-Thyroxin
  • Mittel gegen Parkinson
  • Mutterkornalkaloide
  • Oxytocin
  • Procarbazin

Verstärkte Beschwerden durch Betablocker

Betablocker, die zur Behandlung von Bluthochdruck und Herzerkrankungen eingenommen werden, konzentrieren ihre Wirkung auf die gleichen Strukturen wie Beta-2-Sympathomimetika. Bei gleichzeitiger Einnahme mit solchen Präparaten kann es vorkommen, dass die Arzneistoffe sich gegenseitig abschwächen. Grundsätzlich ist die Einnahme von Betablockern bei Asthmatikern kritisch zu sehen, weil der Wirkstoff Krankheitsschübe begünstigen oder gar auslösen kann.

Unerwünschte Effekte bei der Einnahme weiterer Herzmedikamente

Die Kombination von Ventolin® und Medikamenten, die den Herzrhythmus beeinflussen, ist grundsätzlich nicht empfehlenswert und kann zu unerwünschten Effekten bei der Herz-Kreislaufregulation führen. Ebenso sollten Digitalis-Glykoside nicht zusammen mit Asthma-Präparat eingenommen werden.

Gegenanzeigen

Patienten, die überempfindlich gegen oder allergisch auf den Wirkstoff Salbutamol oder einen anderen Inhaltsstoff von Ventolin reagieren, dürfen das Medikament nicht anwenden. Wegen erhöhter Risiken muss bei bestimmten Erkrankungen vor der Anwendung von Salbutamol eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Analyse erfolgen. Hierzu gehören:

  • Arteriosklerose
  • Schilddrüsenüberfunktion
  • Kaliummangel
  • Nebennierenmark-Tumore
  • schwerer Bluthochdruck (unbehandelt)
  • Aneurysmen
  • nicht gut eingestellter Diabetes mellitus
  • Herzmuskelerkrankungen oder -entzündungen
  • Herzrhythmusstörungen
  • vor Kurzem erlittener Herzinfarkt

In all diesen Fällen darf die Anwendung von Salbutamol nur unter ärztlicher Aufsicht und besonderer Vorsicht erfolgen. Das Gleiche gilt für die Anwendung im ersten Drittel der Schwangerschaft, kurz vor der Geburt und während der Stillzeit.

Ältere Patienten und Kinder

Nach Rücksprache mit dem Arzt kann Ventolin® bei Kindern ab vier Jahren und bei älteren Patienten eingesetzt werden. Kinder sollten das Medikament grundsätzlich nur unter Aufsicht der Eltern anwenden. Obwohl Kinder das Dosier-Aerosol mit beiden Händen halten können, sind sie in einem Alter von unter sechs Jahren meist zu jung für eine korrekte Handhabung.

Während der Schwangerschaft entscheidet der Arzt

Während der Schwangerschaft klärt der Arzt grundsätzlich alle Beschwerden und Krankheitssymptome. Schwangere müssen von jeder Art der Selbstmedikation absehen und überlassen die Festlegung notwendiger Therapien sowie die Auswahl und Dosierung von Medikamenten der medizinischen Entscheidung.

Sehr starke und unklare Beschwerden behandelt der Arzt

Wenn Asthmapatienten einen besonders schweren Krankheitsschub beobachten und der Wirkstoff Salbutamol in der gewohnten Dosis nicht ausreichend Linderung zu bringen scheint oder der Behandlungseffekt weniger als 3 Stunden anhält, muss so schnell wie möglich ein Arzt hinzugezogen werden.

Vergleich

 
SymbicortSalbutamol / Ventolin
  Überblick
Überblick Präventiv und Relieve-AsthmainhalatorReliever
  Darreichungsform
Darreichungsform Corticosteroid & BronchodilatorBronchodilator
  Inhalator-Art
Inhalator-Art TurbohalerDosieraerosol, Pulverinhalator
  Eigenschaft
Eigenschaft Schnelle und langanhaltende LinderungLindert anhaltende Symptome
  Einnahme
Einnahme Tägliche Einnahme nach Anweisung2 Sprühstöße bei Bedarf
  Preise ab
Preise ab 109.95€44.95€
 
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