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Dianette (Diane-35) gegen Akne

Diagnose und Rezept für das Medikament Dianette zur Behandlung von Akne

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Leiden Sie unter hormonell bedingter Akne? Das verschreibungspflichtige Medikament Dianette (Diane-35) wird als effektive Hormonbehandlung zur Bekämpfung von Akne eingesetzt, wenn andere Therapien wirkungslos bleiben. Die Einnahme erfolgt wie bei der Nutzung als Antibabypille einmal täglich zur gleichen Zeit für 21 Tage mit einer anschließenden Einnahmepause von 7 Tagen.

Möchten Sie Dianette (Diane-35) online kaufen, benötigen Sie zunächst ein Rezept. Dies wird bei einer Bestellung mit dem bequemen Service von 121doc gratis von unseren EU-registrierten Ärzten ausgestellt. Dazu werden Ihre medizinischen Angaben in einer Online-Konsultation überprüft und bei gesundheitlicher Eignung erhalten Sie ein gültiges Rezept für die Bestellung. Alle wichtigen Informationen zu unserem Bestellprozess können Sie hier abrufen.

Bitte beachten Sie, dass wir dieses Medikament derzeit nicht anbieten. Bitte wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Was ist Dianette (Diane-35) gegen Akne?

Weibliche Akne wird meist durch ein hormonelles Ungleichgewicht ausgelöst, besonders durch einen überhöhten Anteil von männlichen Hormonen (Androgenen). Das verschreibungspflichtige Medikament Dianette, auch bekannt unter dem Namen Diane-35, enthält synthetische weibliche Geschlechtshormone, in Form des Östrogens und Gestagens Ethinylestradiol und Cyproteronacetat. Cyproteron blockiert die Androgen-Rezeptoren, wodurch die Entstehung von Akne untedrückt werden kann.

Dianette ist für eine Behandlung von Akne indiziert, wenn andere Therapiemöglichkeiten unzureichende Wirkung gezeigt haben. Darüber hinaus wirkt das Arzneimittel auch verhütend, weshalb es zusätzlich als Antibabypille eingesetzt werden kann.

Wie wirkt Dianette (Diane-35) gegen Akne?

Im weiblichen Körper werden nicht nur weibliche, sondern auch männliche Geschlechtshormone (Androgene) produziert. Ist der Hormonhaushalt gestört, kann dies Akne auslösen. Die Androgene verursachen bei einem überhöhten Anteil eine Vergrößerung und Überaktivität der Talgdrüsen. Der produzierte Talg fungiert bei gesundem Zustand der Haut als schützendes Hautfett und bleibt normalerweise unbemerkt.

Im Fall von Akne ist dieser Mechanismus jedoch gestört: Der überschüssige Talg verstopft die Poren, Bakterien sammeln sich an und führen zu Pusteln und Pickeln als sichtbare Symptome der Erkrankung. Mit oberflächlichen kosmetischen Präparaten kann eine solche hormonell bedingte Akne nicht wirkungsvoll behandelt werden, oftmals werden Beschwerden dadurch noch verschlimmert. Es muss stattdessen die Ursache des gestörten Hormonhaushalts korrigiert werden.

Dianette enthält die Wirkstoffe Cyproteronacetat und Ethinylestradiol, welche dem natürlichen Östrogen und Gestagen nachempfunden sind. Sie imitieren die natürlichen Geschlechtshormone und gleichen bei regelmäßiger Einnahme den Hormonhaushalt an, wodurch Symptome eines Ungleichgewichts wie Akne gelindert und geheilt werden können.

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Das synthetische Östrogen Ethinylestradiol ersetzt bei regelmäßiger Einnahme das natürlich produzierte Geschlechtshormon und stellt eine ausreichende Versorgung mit dem Sexualhormon sicher. Gleichzeitig hat das Gestagen Cyproteronacetat eine antiandrogene Wirkung, wodurch die männlichen Geschlechtshormone im weiblichen Körper unterdrückt werden.

Die Kombination der beiden Wirkstoffe kann auch andere Vermännlichungssymptome wie etwa Hirsutismus wirksam behandeln. Eine ungewöhnlich starke Gesichts- und Körperbehaarung bei Frauen ist auf die gleichen Ursachen wie hormonell bedingte Akne zurückzuführen und kann durch die antiandrogene Wirkung von Cyproteron gelindert werden.

Dosierung und Einnahme

Eine Tablette Dianette enthält jeweils 2 Milligramm Cyproteronacetat sowie 35 Mikrogramm Ethinylestradiol. Die Anwendung bei Akne erfolgt genauso wie bei der Nutzung als Antibabypille. Die Tablette wird einmal täglich zur etwa gleichen Uhrzeit unzerkaut mit etwas Wasser eingenommen. In einer Blisterpackung sind 21 Tabletten enthalten, welche fortlaufend eingenommen werden. Anschließend erfolgt eine siebentägige Pillenpause, während der die Abbruch- bzw. Entzugsblutung eintritt, welche der normalen Monatsblutung gleicht.

Wird eine Einnahme vergessen, kann diese innerhalb von 12 Stunde unproblematisch nachgeholt werden. Es sollten nicht gleichzeitig zwei Tabletten eingenommen oder die tägliche Maximaldosis überschritten werden. Wird Dianette zusätzlich als hormonelles Verhütungsmittel genutzt, ist bei einer Dauer von mehr als 12 Stunden nach einer vergessenen Einnahme der Schwangerschaftsschutz nicht mehr vollständig gewährleistet, weshalb zusätzlich mechanische Verhütungsmittel wie Kondome genutzt werden müssen.

Der Einnahmezyklus wird solange wiederholt bis die Akne abgeklungen ist. Sichtbare Ergebnisse können bereits nach einigen Wochen eintreten, die Mindestbehandlungsdauer sollte jedoch wenigstens drei Monate betragen. In der Regel sind etwa drei bis vier Zyklen der Therapie notwendig bis die Akne vollständig abgeklungen ist.

Nebenwirkungen

Die Einnahme rezeptpflichtiger Medikamente trägt grundsätzlich ein Risiko für unerwünschte Nebenwirkungen mit sich. Diese sind im Falle von Dianette meist leichter Natur und klingen selbstständig im Laufe der Behandlung wieder ab, sobald sich der Körper an die Hormonumstellung gewöhnt hat. Vor allem zu Beginn der Therapie werden Nebenwirkungen beobachtet. Bekannte Nebenwirkungen sind unter anderem:

Häufige Nebenwirkungen Gelegentliche Nebenwirkungen Seltene Nebenwirkungen
Brustspannen Zyklusstörungen Hautveränderungen
Übelkeit Kopfschmerzen Eierstockzysten
Erbrechen Scheidenpilz allergische Reaktionen
Scheidenausfluss vorübergehender Haarausfall

In sehr seltenen Fällen wurden als Nebenwirkung auch Bluthochdruck, Muskel-, Bindegewebe- und Knochenschmerzen, Kontaktlinsenunverträglichkeit sowie Brustvergrößerung beobachtet.

Zu beachten ist außerdem, dass die Einnahme von hormonellen Mitteln das Risiko für Thrombosen erhöht. Besteht bereits ein gesteigertes Thrombose-Risiko, ist daher die Behandlung mit Diane 35 nur nach sorgfältiger ärztlicher Analyse und unter regelmäßiger Kontrolle empfohlen. Risikofaktoren für Thrombosen sind beispielsweise:

Wechselwirkungen

Die gleichzeitige Einnahme von Dianette und anderen Arzneimitteln kann die Effektivität der Wirkstoffe beeinflussen und das Risiko für mitunter schwerwiegende Nebenwirkungen erhöhen. Da Dianette auch verhütend wirkt, darf es nicht gleichzeitig mit anderen hormonellen Verhütungsmitteln eingenommen werden. Andere für Wechselwirkungen bekannte Medikamente sind unter anderem:

  • Barbiturate
  • Antibiotika, z.B. Rifampicin, Ampicillin, Tetrazykline
  • Virenhemmer, z.B. Ritonavir, Nelfinavir
  • Antiepileptika
  • Phenylbutazon
  • Griseofulvin

Darüber hinaus ist zu beachten, dass Aktivkohle sowie Mittel mit Johanniskraut die Wirkung von Dianette beeinflussen und deshalb während der Therapie nicht eingenommen werden sollten. Diabetes-Patienten müssen eventuell die Dosierung von Antidiabetika bzw. Insulin anpassen. Auch Blutdrucksenker und Antidepressiva sollten nur nach Absprache mit dem behandelnden Arzt gleichzeitig eingenommen werden und benötigen unter Umständen eine Dosisänderung.

Gegenanzeigen

Dianette darf keinesfalls bei einer bestehenden Schwangerschaft oder während der Stillzeit angewendet werden. Auch ist eine Behandlung nicht geeignet bei einer Überempfindlichkeit gegenüber den aktiven Wirkstoffen oder anderen Inhaltsstoffen des Medikaments. Weitere bekannte Gegenanzeigen für Dianette sind:

  • akute oder frühere hormonbeeinflusste Tumore, z.B. Brustkrebs
  • ungeklärte Scheidenblutungen
  • schwere Lebererkrankungen
  • Sichelzellenanämie
  • unbehandelte Gebärmutterwucherungen

Durch die erhöhte Thrombose-Gefahr sind auch Risikofaktoren wie unkontrollierter Bluthochdruck, Diabetes, Fettsucht, Migräne, frühere Thrombosen, Herzinfarkt oder Schlaganfall als Kontraindikationen für die Behandlung mit Dianette anzusehen.

Quellen:

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