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Spedra

Diagnose und Rezept für das Medikament Spedra

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Leiden Sie unter erektiler Dysfunktion (Impotenz)? Spedra ist ein hocheffizientes Potenzmittel, welches bereits 15 Minuten nach der Einnahme zu wirken beginnt und bis zu 6 Stunden anhält. Unser Ärzteteam empfiehlt eine Anfangsdosis von 100mg, sofern keine gesundheitlichen Einschränkungen vorliegen. Dies kann bei Bedarf auf bis zu 200mg erhöht werden. Spedra kann einmal alle 24 Stunden angewendet werden.

Möchten Sie das Potenzmittel Spedra online kaufen, benötigen Sie ein Rezept. Der diskrete Service von 121doc bietet die Rezeptausstellung bei jeder Bestellung inklusive an. Dazu prüfen zunächst unsere EU-registrierten Ärzte Ihre medizinischen Daten in einer Online-Konsultation. Bestehen keine gesundheitlichen Bedenken, erhalten Sie direkt ein gültiges Rezept. Alle Informationen zu unserem Bestellprozess finden Sie hier.

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Was ist Spedra?

Spedra ist ein verschreibungspflichtiges Potenzmittel zur Behandlung erektiler Dysfunktion (Impotenz) und gehört zur Gruppe der PDE-5-Hemmer, zu der auch Viagra, Levitra und Cialis zu zählen sind. Es kann bereits innerhalb von 15 Minuten nach der Einnahme wirken und unterstützt den Aufbau und das Aufrechterhalten einer Erektion.

Impotenz kann zahlreiche verschiedene Ursachen haben, sowohl psychologischer als auch physischer Natur. Sofern eine sexuelle Stimulation besteht, ist Spedra unabhängig von der Ursache in den meisten Fällen sehr effektiv.

Übernehmen Krankenkassen die Kosten für Spedra?

Potenzmittel wie Spedra gehören zur Gruppe der sogenannten Lifestyle-Medikamente, weshalb die Kosten generell nicht von den Krankenkassen übernommen werden. Je nach Krankenkasse können jedoch begleitende Maßnahmen wie etwa psychologische Beratung übernommen werden.

Wie wirkt Spedra?

Die Wirkung von Spedra basiert auf dem aktiven Wirkstoff Avanafil, einem Hemmer des Enzyms Phosphodiesterase-5. Dieses baut in den Schwellkörpern des Penis das cyclische Guanosinmonophosphat (cGMP) ab, wodurch eine Erektion reduziert wird. Durch die Behandlung mit dem PDE-5-Hemmer wird die Menge von cGMP aufrecht erhalten und die Blutgefäße des Penis entspannt, wodurch eine erhöhte Blutzufuhr in den Schwellkörpern aufrecht erhalten wird. Dieser Vorgang unterstützt die Entstehung und Aufrechterhaltung einer Erektion, sofern eine sexuelle Stimulation besteht.

Chemische Zusammensetzung von Avanafil Spedra Impotenz erektile Dysfunktion Viagra Cialis

Die Wirksamkeit des in Spedra enthaltenen Wirkstoffs Avanafil wurde in mehreren Studien erfolgreich getestet. Die Testteilnehmer waren Männer mit erektiler Dysfunktion, welche über einen Zeitraum von bis zu drei Monaten untersucht wurden. Dabei wurden auch Patienten mit Diabetes einbezogen. Insgesamt wurden mehr als 1700 Personen untersucht, wobei sich in der Analyse bei allen Studien eine signifikante Verbesserung der Erektionsstörungen im Vergleich zur mit Placebos behandelten Kontrollgruppe zeigte.

Dosierung und Einnahme

Spedra wird in Tablettenform in den Dosierungen 50 mg, 100 mg und 200 mg angeboten. Die Packungsgrößen rangieren von 4 bis 32 Tabletten. Die empfohlene Dosis liegt bei 100 mg mit einer maximalen Tagesdosis von 200 mg. Zwischen den einzelnen Einnahmen sollte eine Wartezeit von wenigstens zwei Tagen liegen. Die Dosis sollte immer von einem Arzt individuell und auf den jeweiligen Patienten abgestimmt und festgelegt werden.

Die Einnahme erfolgt etwa 15 bis 30 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr. Eine Einnahme zu den Mahlzeiten ist unproblematisch, sehr reichhaltige Mahlzeiten können jedoch den Wirkungseintritt verzögern. Zu beachten ist außerdem, dass sowohl Grapefruitsaft als auch Alkohol mit dem Wirkstoff Avanafil interagiert, weshalb diese bei der Nutzung von Spedra vermieden werden sollten.

Blutplasmakonzentration nach Spedra Einnahme Avanafil Impotenz erektile Dysfunktion Viagra Cialis

Avanafil wird sehr schnell vom Körper resobiert und liegt durchschnittlich 30 bis 45 Minuten nach der Einnahme in maximaler Plasmakonzentration vor. Der Wirkstoff wird hauptsächlich in der Leber verarbeitet und über den Verdauungstrakt mittels Stuhl (63%) und Urin (21%) ausgeschieden. Die terminale Halbwertszeit von Avanafil beträgt ungefähr sechs bis 17 Stunden, weshalb die Anwendung maximal alle 24 Stunden erfolgen darf.

Nebenwirkungen

Wie bei allen Medikamenten, kann auch die Einnahme von Spedra zu unerwünschten Nebenwirkungen führen. Diese müssen nicht bei allen Anwendern auftreten, können jedoch mitunter schwerwiegend sein, weshalb diese genau beobachtet werden sollten.

Die Anwendung von Spedra kann in seltenen Fällen zu Priapismus führen, bei dem eine schmerzhafte Erektion über vier Stunden lang anhält. Dies muss als medizinischer Notfall behandelt werden, da es zu einer dauerhaften Schädigung des Penis kommen kann, sofern keine umgehende medizinische Behandlung erfolgt. Bestehende Krankheiten wie Sichelzellenanämie, Leukämie oder multiples Myelom können die Entstehung von Priapismus begünstigen.

Auch Nebenwirkungen wie verschwommenes Sehen oder plötzlicher Verlust oder Beeinträchtigung der Sehfähigkeit oder des Hörvermögens sollten so schnell wie möglich mit einem Arzt besprochen werden. Diese Symptome können auf nicht-arteriitische ischämischn Optikusneuropathie (NAION) hinweisen.

Häufige Nebenwirkungen Gelegentliche Nebenwirkungen Seltene Nebenwirkungen
Kopfschmerzen Übelkeit, Erbrechen Durchfall
Hitzegefühl Rückenschmerzen Brustschmerzen, Herzrasen
verstopfte Nase Verdauungsprobleme Muskelschmerzen
Müdigkeit Bluthochdruck
Schwindelgefühl, Benommenheit Grippe, Rachenentzündung

Nach der Einnahme von Spedra kann es zu Schwindel und beeinträchtigter Sehfähigkeit kommen, weshalb Autofahren und das Bedienen schwerer Maschinen vermieden werden sollte.

Wechselwirkungen

Wirkt Spedra gleichzeitig mit anderen Medikamenten eingenommen, kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen sowie Änderungen der Wirksamkeit kommen. Daher ist vor der Einnahme mit dem behandelnden Arzt zu besprechen, welche weiteren Arzneimittel momentan verwendet werden oder kürzlich genutzt wurden. Folgende Medikamente sind bekannt für Wechselwirkungen mit Spedra:

  • Stickstoffmonoxid freisetzende Medikamenten, z.B. Amylnitrit, Glyceroltrinitrat
  • andere Medikamente gegen erektile Dysfunktion, z.B. Viagra, Cialis, Levitra
  • Medikamente zur Behandlung von Pilzinfektionen, z.B. Ketoconazol, Itraconazol, Voriconazol
  • Antibiotika, z.B. Clarithromycin, Telithromycin
  • Antivirale Arzneimittel zur Behandlung von AIDS und HIV, z.B. Ritonavir, Indinavir, Saquinavir, Nelfinavir, Atazanavir

Bei der Einnahme von moderaten CYP3A4-Inhibitoren wie zum Beispiel Amprenavir, Aprepitant, Diltiazem, Erythromycin, Fluconazol, Verapamil oder Fosamprenavir beträgt die empfohlene Dosierung 100 mg.

Gegenanzeigen

Spedra darf nur von Männern über 18 Jahren eingenommen werden. Besteht eine Allergie oder Überempfindlichkeit gegenüber Avanafil oder einen der sonstigen Bestandteil des Medikaments, darf Spedra nicht verwendet werden. Weitere bekannte Gegenanzeigen für Spedra sind unter anderem:

  • Angina Pectoris, Herzerkrankungen oder Herzbeschwerden
  • bestehende oder beim Geschlechtsverkehr auftretende Brustschmerzen
  • unkontrollierter niedriger (unter 90/50 mmHg) oder hoher Blutdruck (höher 170/100 mmHg)
  • schweres Leber- oder Nierenleiden
  • unzureichende Blutzufuhr im Auge, schwerwiegenden Augenprobleme in der Familienanamnese
  • Blutgerinnungsstörungen
  • akute Magengeschwüre
  • Schlaganfall oder Herzinfarkt in den letzten 6 Monaten

Auch bestehende Krankheiten, welche eine Dauererektion (Priapismus) oder Formveränderung des Penis bewirken, verbieten die Behandlung mit Spedra. Dazu zählen unter anderem Angulation, Peyronie-Krankheit (Penisverkrümmung) oder Schwellkörperfibrose.

Quellen:

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