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Diflucan 150mg

Diagnose und Rezept für das Medikament Diflucan 150mg

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Leiden Sie an Scheidenpilz? Diflucan 150mg ist ein hocheffektives Antimykotikum zur Behandlung von Pilzerkrankungen, wenn eine lokale Therapie nicht wirksam ist. In den meisten Fällen ist die Einnahme einer einzigen Kapsel ausreichend für die vollständige Therapie von Scheidenpilz. Der aktive Wirkstoff Fluconazol reduziert die unangenehmen Symptome und beschleunigt die Regeneration.

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Was ist Diflucan?

Diflucan ist ein sogenanntes Antimykotikum, welches zur Behandlung von Hautpilzerkrankungen eingesetzt werden. Im Falle von Scheidenpilz wirkt es effektiv vor allem dann, wenn andere lokal angewendete Behandlungsmethoden keine Wirkung zeigen.

Scheidenpilz (Vaginalmykose) ist wie andere Geschlechtskrankheiten auch eine unangenehme Erkrankung, welche jedoch mit Diflucan schnell und diskret behandelt werden kann. Auch als prophylaktische Therapie ist Diflucan wirksam, wenn aufgrund einer anderen Erkrankung oder durch Einnahme bestimmter Medikamente ein hohes Risiko für eine Pilzerkrankung besteht.

Wirkung von Diflucan

Diflucan gehört zu den sogenannten Azol-Antimykotika und enthält den gleichnamigen Wirkstoff Fluconazol. Dieser verhindert den Aufbau der pilzeigenen Zellmembran und macht ihn durch das Immunsystem angreifbar.

Azol-Antimykotika wirken lokal auf erkrankte Hautstellen, aber auch bei Organmykosen im Körperinneren. In diesem Fall ist der gesamte Organismus erkrankt, was ohne Behandlung schwerwiegende Folgen haben kann. Deshalb wird Diflucan beispielsweise auch bei mykotischen Hirnhautentzündungen eingesetzt.

Chemische Zusammensetzung von Fluconazol Diflucan

Die fungistatische Wirkung kann schon nach wenigen Stunden spürbar sein. Bei schweren Infektionen zeigt sich der Erfolg später, da der Wirkstoff erst alle Generationen der Pilze erreichen muss. Entscheidend ist demzufolge das Ausmaß der Pilzinfektion.

Diflucan weist eine eine gute Bioverfügbarkeit von etwa 90 Prozent auf. Das bedeutet, dass 90 Prozent des Wirkstoffs aus dem Darm aufgenommen und tatsächlich vom Körper verarbeitet werden.

Dosierung und Einnahme

Diflucan ist verfügbar in Form von Hartkapseln mit einer Dosierung von je 150 Milligramm des aktiven Wirkstoffs pro Kapsel. Die Einnahme erfolgt unzerkaut mit etwas Wasser und kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen.

Je nach Pilzerkrankungen und Schweregrad der Infektion wird die Dosierung individuell angepasst. Im Falle einer Genitalinfektion wie Scheidenpilz ist eine einmalige Anwendung in der Regel ausreichend. Tritt die Infektion erneut auf, kann eine weitere Behandlung erfolgen.

Nebenwirkungen von Diflucan 150mg

Bei der Einnahme von Diflucan kann es wie bei allen Medikamenten zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen. Sollten ungewöhnlich starke oder langanhaltende Beschwerden auftreten, sollte das Medikament abgesetzt und umgehend ein Arzt aufgesucht werden. Bekannte Nebenwirkungen sind unter anderem:

Häufige Nebenwirkungen Gelegentliche Nebenwirkungen Seltene Nebenwirkungen
Übelkeit Schlaflosigkeit, Müdigkeit Allergische Reaktionen
Erbrechen Verdauungsstörungen Hautausschlag
Bauchschmerzen Kopfschmerzen, Schwindel vorübergehender Haarausfall
Durchfall Nervenstörungen Leberversagen

Sehr selten können Gesichtsschwellungen, Juckreiz, Leberzerfall und Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Zu beachten ist außerdem, dass AIDS-Patienten ein erhöhtes Risiko für Nebenwirkungen aufweisen.

Entstehen bei der Therapie Blasen oder großflächige Hautrötungen, muss das Medikament umgehend abgesetzt werden. Während der Behandlung müssen die Leberwerte regelmäßig überprüft werden. Zeigt sich eine deutliche Erhöhung, ist die Therapie ebenfalls abzubrechen.

Wechselwirkungen

Wird Diflucan gleichzeitig mit anderen Medikamenten eingenommen, kann es zu Wechselwirkungen kommen. Dadurch kann die Wirkung der Arzneimittel beeinflusst werden und das Risiko für Nebenwirkungen ansteigen.

Unbedingt zu vermeiden ist die gleichzeitige Behandlung mit Cisaprid oder Astemizol, da die Kombinationen Herzrhythmusstörungen und Herzstillstand auslösen können. Bei hohen Dosierungen von Diflucan darf auch keinesfalls Terfenadin zusätzlich eingenommen werden, in geringen Dosierungen ist die Kombination nur unter strenger ärztlicher Kontrolle erlaubt.

Weitere Wechselwirkungen können unter anderem durch die folgenden Medikamente ausgelöst werden:

  • Psychopharmaka
  • Antiepileptika (Carbamazepin, Phenytoin)
  • Statine
  • Antibiotika
  • Blutverdünner, Medikamente gegen Bluthochdruck
  • Immunologika (Ciclosporin, Sirolimus, Tacrolimus)
  • Malaria-Medikamente (Halofantrin)
  • Methadon
  • Medikamente zur Behandlung von Diabetes

Vor Operationen mit Narkose muss vorab der Arzt über die Behandlung mit Diflucan informiert werden, da einige Narkosemittel schwere Wechselwirkungen auslösen können. Auch bei der gleichzeitigen Behandlung von Tuberkulose oder Rheuma sowie der Einnahme von Beruhigungsmitteln können Wechselwirkungen auftreten.

Auch Antihistamine sowie Vitamin-A-Säure zur Behandlung von Akne können Wechselwirkungen mit Diflucan auslösen, weshalb vor der Einnahme unbedingt alle aktuell oder kürlich eingenommenen Wirkstoffe dem behandelnden Arzt mitgeteilt werden müssen, um Wechselwirkungen bestmöglich ausschließen zu können.

Gegenanzeigen

Diflucan ist grundsätzlich nicht geeignet für Patienten mit einer Überempfindlichkeit oder Allergie gegenüber dem aktiven Wirkstoff, anderen Pilzmitteln des gleichen Typs oder sonstigen Bestandteilen des Medikaments.

Auch während Schwangerschaft und Stillzeit ist eine Therapie mit Diflucan nicht erlaubt, da der Wirkstoff Missbildungen auslösen kann. Um eine mögliche Schwangerschaft auszuschließen, müssen gebährfähige Frauen bis zu sieben Tage nach Ende der Behandlung Verhütungsmittel anwenden.

Weitere bekannte Gegenanzeigen sind unter anderem:

  • schwere Leberfunktionsstörungen
  • Herzrhythmusstörungen
  • reduzierte Herzleistung

Bei bestehenden Nierenfunktionsstörungen ist möglicherweise ein Anpassung der Dosierung notwendig. Patienten mit Herzmuskelerkrankungen dürfen Diflucan nur unter ärztlicher Kontrolle einnehmen. Ein gestörter Mineralhaushalt muss vor Beginn der Therapie reguliert werden.

Quellen:

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