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Was ist Viagra?

Das bekannte Potenzmittel Viagra enthält den aktiven Wirkstoff Sildenafil und wird zur effektiven Behandlung von erektiler Dysfunktion (Impotenz) eingesetzt. Es ermöglicht bei bestehender sexueller Erregung den Aufbau sowie die Aufrechterhaltung einer Erektion. Viagra hat keine luststeigernde Wirkung und ist nur zur Minderung physischer Erektionsstörungen geeignet.

Wie wirkt Viagra?

Der Wirkstoff Sildenafil gehört zur Gruppe der sogenannten Phosphodiesterase-5-Hemmer (PDE-5-Hemmer). Wenn eine Erektion aufgebaut wird, aktiviert Stickstoff (NO) die Ausschüttung des Botenstoffs cGMP (cyclisches Guaninmonophospat), welcher die Entspannung der glatten Muskulatur im Penis bewirkt. Dadurch kann Blut in die Schwellkörper einströmen und es entsteht eine Erektion.

Das Enzym PDE-5 bewirkt im Anschluss den Abbau von cGMP, wodurch die Erektion wieder abgebaut wird. Im Falle von Erektionsstörungen wird das Enzym zu früh im Körper ausgeschüttet, wodurch es zu einem verfrühten Abklingen der Erektion kommt oder eine Erektion erst gar nicht aufgebaut werden kann.

Chemische Zusammensetzung von Sildenafil

In diesen Prozess greift der aktive Wirkstoff Sildenafil ein. Er hemmt die Ausschüttung von PDE-5, wodurch der Botenstoff cGMP bleibt länger und in höherer Konzentration im Körper verbleibt. Dies ermöglicht den Aufbau der Erektion und eine erfolgreiche Aufrechterhaltung.

Dosierung und Einnahme von Viagra

Viagra ist erhältlich in Form von Filmtabletten in den Dosierungen 25 mg, 50 mg und 100 mg. Sofern nicht anders verordnet, beträgt die empfohlene Anfangsdosis für Neuanwender 25mg. Diese ist in den meisten Fällen ausreichend und weist das niedrigste Risiko für Nebenwirkungen auf. Sollten keine zufriedenstellenden Resultate erreicht werden, kann die Dosis nach Absprache mit dem Arzt auf 50 beziehungsweise 100 Milligramm erhöht werden.

Die Einnahme erfolgt 30 bis 60 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr. Dazu wird die Filmtablette unzerkaut mit etwas Wasser geschluckt. Die Wirkung hält durchschnittlich etwa vier bis fünf Stunden lang an. Es darf nicht mehr als eine Dosis alle 24 Stunden eingenommen werden. Die tägliche Maximaldosis beträgt 100mg.

Blutplasmakonzentration nach der Viagra-Einnahme

Bei der Einnahme zu beachten ist, dass reichhaltige Mahlzeiten den Wirkungseintritt verzögern können. Auch Alkohol kann die Wirkung von Viagra beeinträchtigen, weshalb vom Genuss größerer Mengen vor oder nach der Einnahme abgesehen werden sollte.

Nebenwirkungen von Viagra

Wie bei allen Medikamenten kann es auch bei einer Behandlung mit Viagra zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen. Diese müssen jedoch nicht alle Anwender betreffen und sind in den meisten Fällen leichter Natur. Sie klingen in der Regel selbstständig wieder ab. Wenn es während oder nach dem Geschlechtsverkehr jedoch zu Schmerzen in der Brust kommen, sollte umgehend der Arzt benachrichtigt und eine halbsitzende, entspannte Haltung eingenommen werden. Nitrate sind zu vermeiden.

Auch bei Anzeichen für eine allergische Reaktion sollte sofort ein Arzt verständigt werden. Symptome sind beispielsweise Schwellung der Augenlider, des Gesichts, der Lippen oder des Rachens sowie Schwierigkeiten beim Atmen, plötzlich einsetzendes pfeifendes Atmen oder Schwindelgefühl.

Weitere bekannte Nebenwirkungen von Viagra sind unter anderem:

Sehr häufige Nebenwirkungen Häufige Nebenwirkungen Gelegentliche oder seltene Nebenwirkungen
Kopfschmerzen Schwindel Herzrhythmusstörungen
Durchfall Augenveränderungen allergische Reaktionen
Hitzegefühl, geröteter Oberkörper Schnupfen, Nasenbluten Niedriger oder hoher Blutdruck
Verdauungsstörungen Schlaflosigkeit, Angst Augenschmerzen
Gliederschmerzen Grippe, Bronchitis Hörstörungen

Die Anwendung von Viagra kann mitunter zu schmerzhaften, lang anhaltenden Erektionen (Priapismus) führen. Diese müssen als medizinischer Notfall behandelt werden, da bei verspäteter Behandlung dauerhafte Schädigungen des Penisgewebes die Folge sein können. Auch bei einer plötzlichen Verschlechterung oder dem Verlust des Sehvermögens muss umgehend ein Arzt aufgesucht werden.

Zu beachten ist, dass die Einnahme von Viagra das Sehvermögen beeinflussen und Schwindel verursachen kann. Daher sollte die individuelle Reaktion auf das Medikament genau beobachtet und von einer Teilnahme im Straßenverkehr abgesehen werden.

Wechselwirkungen

Die gleichzeitige Nutzung von Viagra und anderen Arzneimitteln kann negative Wechselwirkungen auslösen. Dazu gehören Veränderungen der Wirksamkeit sowie eine Erhöhung des Risikos für Nebenwirkungen. Daher muss vor der Einnahme von Viagra mit dem behandelnden Arzt besprochen, welche anderen Medikamente aktuell oder bis vor kurzem genutzt wurden. Dazu gehören auch rezeptfreie und natürliche Behandlungsmethoden.

Gefäßerweiternde Mittel (Vasodilatatoren), welche Nitrate enthalten, dürfen nicht gleichzeitig mit Viagra eingenommen werden. Auch Antibiotika (Erythromycin, Clarithromycin, Telithromycin) sind nicht kompatibel mit Viagra. Weitere für Wechselwirkungen bekannte Arzneimittel sind unter anderem:

  • Antiepileptika (Carbamazepin, Phenytoin, Phenobarbital)
  • Tuberkulose-Medikamente (Rifampicin)
  • Antidepressiva (Nefazodon)
  • Säureblocker (Cimetidin)
  • Pilzmittel (Ketoconazol, Itraconazol)
  • HIV-Behandlungen (Ritonavir)
  • Alpha-Sympatholytika

Johanniskraut und Grapefruitsaft können ebenfalls bei der Behandlung mit Viagra unerwünschte Nebenwirkungen auslösen. Zu beachten ist außerdem, dass Prostaglandine (Bosentan, Epoprostenol, Iloprost) noch nicht ausreichend auf mögliche Wechselwirkungen untersucht wurden, weshalb eine gleichzeitige Anwendung nur unter strenger ärztlicher Kontrolle erfolgen darf.

Gegenanzeigen

Viagra darf nicht angwendet werden, wenn bestimmte gesundheitliche Probleme bestehen. Dazu gehört eine Überempfindlichkeit gegenüber Sildenafil oder einen der sonstigen Bestandteile des Medikaments. Weitere bekannte Gegenanzeigen für Viagra sind unter anderem:

  • schwere kardiovaskuläre Erkrankungen wie Angina pectoris oder Herzmuskelschwäche
  • Schlaganfall vor weniger als 6 Monaten
  • Herzinfarkt vor weniger als drei Monaten
  • Leber- oder Nierenfunktionsstörung
  • sehr niedriger Blutdruck (< 90 mmHg)
  • Lungenhochdruck (Klasse IV)

Patienten mit bestehenden Schädigungen des Sehnervs aufgrund von Durchblutungsstörungen oder Erkrankungen der Augennetzhaut (Retinitis pigmentosa) sind aufgrund zu hoher Risiken für schwerwiegende Nebenwirkungen ebenfalls von der Behandlung ausgeschlossen.

In bestimmten Fällen darf Viagra nach sorgfältiger Abwägung durch den Arzt und unter regelmäßiger Kontrolle trotz bestehender Krankheiten genutzt werden. Dazu gehören unter anderem:

  • Durchblutungsstörungen
  • Geschwüre in Magen und Zwölffingerdarm
  • Blutgerinnungsstörungen, Blutkrebs, Sichelzellenanämie
  • Penismissbildungen wie Penisverkrümmung
  • leichte Leber- oder Nierenfunktionsstörung

Auch im Falle einer gestörten Blutdruckkontrolle kann nach Absprache mit dem Arzt einer Behandlung mit Viagra zugestimmt werden.

Vergleich

 
SildenafilCialisLevitraSpedra
  Überblick
Überblick Generische Alternative zu ViagraWochenendpilleGeringere KonzentrationSchnellwirkende Pille
  Wirkstoff(e)
Wirkstoff(e) SildenafilTadalafilVardenafilAvanafil
  Wirkt innerhalb
Wirkt innerhalb 30-60 Min30-60 Min30-60 Min15-30 Min
  Hält an für
Hält an für 4 Stunden36 Stunden4 Stunden4 Stunden
  Eigenschaft
Eigenschaft SchnellwirkendLange Wirkdauer(Häufig) geringere NebenwirkungenSchnellster Wirkungseintritt
  Nebenwirkungen
Nebenwirkungen Meist geringMeist geringGeringes RisikoMeist gering
  Alkohol
Alkohol WarnungWarnungWarnungWarnung
  Einnahme
Einnahme Maximal 1 Tablette täglichMaximal 1 Tablette täglichMaximal 1 Tablette täglichMaximal 1 Tablette täglich
  Preis
Preis 69.95€139.95€109.95€89.95€
 
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