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Petibelle

Diagnose und Rezept für Antibabypille Petibelle

 
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Petibelle ist ein verschreibungspflichtiges Kombinationspräparat, welches zur Empfängnisverhütung verwendet wird (Antibabypille). Es beinhaltet die aktiven Wirkstoffe Ethinylestradiol und Drosperinon. Bei 121doc können Sie Petibelle bequem online bestellen. Dazu füllen Sie einen medizinischen Fragebogen aus, der von unseren Ärzten geprüft wird. Spricht nichts gegen die Verschreibung von Petibelle, wird direkt ein gültiges Rezept ausgestellt und das Medikament per Expressversand verschickt. Das Online-Rezept sowie der Versand sind im Preis bereits enthalten.

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Was ist Petibelle?

Bei dem Medikament Petibelle handelt es sich um ein sogenanntes Kontrazeptiva (Antibabypille), welches hauptsächlich zur Schwangerschaftsverhütung bei Frauen eingesetzt wird. Diese "Pille" zählt zu den Kombinationspräparaten und gehört der 4. Pillen-Generation an.

Petibelle beinhaltet in geringer Dosis zwei verschiedene Geschlechtshormone, welche Einfluss auf den natürlichen Eisprungzyklus nehmen. Dies hat den Nebeneffekt, dass die Pille neben dem sicheren Schutz vor einer ungewollten Schwangerschaft auch die Menstruation regulieren sowie Schmier- oder Zwischenblutungen vermeiden kann.

Zudem wird das Medikament vielfach Frauen verschrieben, welche unter pre-menstrualen Symptomen leiden, über Wassereinlagerungen klagen oder eine Gewichtszunahme verzeichnen. Petibelle kann ferner bei der Bekämpfung von Akne helfen, die aufgrund eines zu hohen Anteils männlicher Sexualhormone entstanden ist.

Petibelle Wirkstoffe: Drospirenon und Ethinylestradiol

Drospirenon und Ethinylestradiol sind die beiden Hauptwirkstoffe in Petibelle.

Drospirenon

Bei Drospirenon handelt es sich um ein Gestagen, das dem natürlichen Stoff "Progesteron" synthetisch nachgeahmt ist. Es greift nicht direkt in den natürlichen Zyklus ein, sondern verändert die Begleitprozesse. Während das natürliche Progesteron den Zervix-Schleim verdickt und damit in der Gebärmutter eine optimale Grundlage für die Einnistung eines befruchteten Eis schafft, wird durch Drospirenon stattdessen ein Zustand hervorgerufen, wie er normalerweise erst nach einer Befruchtung beziehungsweise nach dem Eisprung vorherrscht.

In der Gebärmutter wird durch das Gestagen die Schleimhaut nicht mehr optimal aufgebaut. Dies hat zur Folge, dass selbst im Falle einer Schwangerschaft das befruchtete Ei in der Gebärmutter keinen Halt findet und mit der Blutung abgesondert wird. Drospirenon verdickt zudem den Gebärmutterhalsschleim, so dass Spermien weniger leicht passieren können und an der Eibefruchtung gehindert werden, und unterdrückt zusätzlich den Eisprung. Auf diese Weise wird bereits im Vorfeld ein möglicherweise befruchtetes Ei nicht in die Gebärmutter weiter transportiert.

Wird Petibelle zu therapeutischen Zwecken dosiert, agiert Drospirenon zudem gegensätzlich zum männlichen Hormon Testosteron. Es zeigt einen antiandrogenen Effekt und verfügt über ausschwemmende Eigenschaften. Dies macht Petibelle vor allem für Frauen interessant, die aufgrund der Östrogen-Wirkung Ödeme (Wassereinlagerungen) aufweisen und/oder gleichzeitig Akne bekämpfen möchten.

Ethinylestradiol

Ethinylestradiol ist ein synthetisch hergestelltes Östrogenderivat und gleicht dem natürlichen, körpereigenem Sexualhormon Östrogen. In Verbindung mit Gestagen kommt es in der Regel zur Schwangerschaftsverhütung zum Einsatz.

Chemischer Aufbau von Ethinylestradiol

Der Wirkstoff sorgt für eine Bindung an die natürlichen Östrogenrezeptoren, wo er in einer leicht veränderten Form im Vergleich zum körpereigenen Östradiol deutlich stärker wirken kann. In entsprechender Dosis mindert Ethinylestradiol die Freisetzung von Gonadotropinen. Diesen Sexualhormonen gehören unter anderem das Follikel stimulierendes Hormon (FSH) sowie das Luteinisierendes Hormon (LH) an.

Durch die Reduzierung der Gonadotropin-Freisetzung kann die Eireifung nicht erfolgen und ein Eisprung kommt nicht zustande. Ohne Ethinylestradiol oder ähnliche schwangerschaftsverhütende Wirkstoffe auf Östrogenbasis würde ein gesunder befruchtungsfähiger Körper zur Vorbereitung auf eine erfolgreiche Befruchtung die FSH und LH-Werte rasant ansteigen lassen.

In der Konsequenz reduzieren Ethinylestradiol und Drospirenon in vielfacher Weise das Risiko einer ungewollten Schwangerschaft, weshalb sie in Kombination in einer Antibabypille zu den sichersten Verhütungsmethoden zählen.

Wirkungseffizienz

Um die Effizienz der Schwangerschaftsverhütung zu prüfen, werden jährlich Daten von Gynäkologen aus ganz Deutschland gesammelt und ausgewertet. Dabei wird die Anzahl von Schwangerschaften kalkuliert, die trotz der Einnahme von Petibelle beziehungsweise der Wirkstoffkombination Ethinylestradiol und Drospirenon eintraten.

Aus diesen Daten ergibt sich der sogenannte Pearl-Index, welcher die Wahrscheinlichkeiten jeweils auf 100 Anwender berechnet. Bei alleiniger Anwendung der Kombinationspille liegt der Pearl-Index zwischen 0,1 und 0,9. Demnach wurden von 1000 Patienten eine bis neun Frauen trotz der Einnahme von Petibelle schwanger. In der Mehrheit handelt es sich jedoch um Anwendungsfehler, so weit bekannt ist. Damit zählt die Kombinationspille wie Petibelle zu den sichersten Verhütungsmitteln, die es derzeit auf dem Markt gibt.

Dosierung & Einnahme

Petibelle wird einmal täglich über einen Zeitraum von 21 Tagen ohne Unterbrechung eingenommen. Um die Übersicht zu vereinfachen, besteht eine Monatspackung aus 21 Tabletten, jede mit einem Wochentag versehen.

Im Anschluss an die 21 Tage beginnt mit dem 22. Tag der neue Zyklus. Ab diesem Tag wird für sieben Tage keine Pille verabreicht und eine sogenannte Pillenpause eingelegt. Während dieser Zeit kommt es in der Regel zur Monatsblutung.

Am achten Tag des neuen Zyklus wird mit dem neuen Monatsblister begonnen und die Pilleneinnahme erfolgt erneut über 21 Tage bis zur nächsten Pillenpause. Sollte die Menstruation über den achten Zyklustag hinausreichen, nimmt dies keinen Einfluss auf den Einnahmebeginn im neuen Zyklus am achten Tag.

Die Einnahme sollte immer zur gleichen Uhrzeit vorgenommen werden, um eine gleichbleibende Wirkung erhalten zu können.

Ersteinnahme

Die Ersteinnahme erfolgt in der Regel mit dem ersten Tag der Menstruation., wenn zuvor keine Antibabypille oder hormonellen Verhütungsmethoden angewendet wurden. Ist die Ersteinnahme versäumt worden, kann diese am zweiten oder dritten Tag nach Menstruationsbeginn nachgeholt werden. In diesem Fall beginnt der Verhütungsschutz erst nach sieben Tagen.

Pillenwechsel

Soll ein anderes Kombinationspräparat gegen Petibelle ausgetauscht werden, geht dies reibungslos ineinander über. Die erste Petibelle-Pille kann während der 21 Tage Einnahme einfach am nächsten Tag gegen die andere Pille ausgetauscht oder auch zum Wechsel der neuen Monatspackung eingenommen werden.

Implantierte Verhütungsmittel wie die Hormonspirale sowie Intrauterinpessaren sind nach der Entfernung durch Petibelle zu ersetzen. Der Verhütungsschutz setzt erst am achten Tag nach Einnahmebeginn ein.

Ist ein Pillenwechsel von einer progesteronhaltigen Monopille zu Petibelle geplant, kann dies ebenfalls zu jeden Zeitpunkt erfolgen. In den ersten sieben Tagen nach dem Präparatswechsel kann Petibelle noch nicht die volle Wirksamkeit entfalten, weshalb ab Einnahmebeginn für die ersten sieben Tage eine mechanische Verhütungsmethode zu wählen ist. Danach wirkt Petibelle Kontrazeptiva in vollem Umfang bei korrekter Anwendung.

Pille vergessen

Wird eine Pilleneinnahme vergessen, ist diese unverzüglich nachzuholen. Geschieht dies nicht innerhalb von 12 Stunden, ist diese dennoch zu verabreichen. Allerdings kann nun der Verhütungsschutz nicht mehr gewährleistet werden.

Daher sollte in diesem Fall auf eine alternative Methode beim Geschlechtsverkehr zurückgegriffen werden, wie zum Beispiel Kondome oder ein Diaphragma. Der Verhütungsschutz tritt erst nach einer siebentägigen regelmäßigen Pilleneinnahme wieder ein.

Mögliche Nebenwirkungen von Petibelle

Bei der Einnahme von Medikamenten kann es grundsätzlich zu unbeabsichtigten Nebenwirkungen kommen, wovon Petibelle nicht ausgeschlossen ist. Ob diese auftreten und in welchem Umfang sie sich bemerkbar machen, hängt jedoch von verschiedenen Faktoren ab. Aus diesem Grund können nur mögliche Nebenwirkungen benannt werden, die in der Vergangenheit bei Patientinnen beobachtet wurden. Dazu zählen:

Brustschmerzen Niedriger Blutdruck
Druckempfindlichkeit der Brust Erbrechen
Kopfschmerzen Durchfall
Depressive Verstimmungen Hausausschlag
Migräne Juckreiz
Übelkeit Haarausfall (Alopezie)
Zähflüssiger, weißlicher Scheidenausfluss Wassereinlagerung (Ödeme)
Hefepilzinfektion (vaginale Candidose) Gewichtszunahme
Venöse oder arterielle Thromboembolie (VTE - ATE) Veränderung des Hörvermögens
Brustvergrößerung Herzinfarkt (sehr selten)
Nachlassen der Libido Schlaganfall (sehr selten)
Bluthochdruck

Sobald Nebenwirkungen beziehungsweise unerwünschte Reaktionen nach der Einnahme von Petibelle bemerkt werden, sollte der behandelnde Gynäkologe informiert werden.

Wechselwirkungen

Wenn zur gleichen Zeit zwei verschiedene Medikamente eingenommen werden, kann es zu Wechselwirkungen der Wirkstoffe kommen. Dies kann zu Veränderungen der Wirksamkeit führen und Nebenwirkungen verstärken sowie neue hervorrufen. In der Konsequenz sollte auf die gleichzeitige Einnahme von Petibelle mit folgenden Arzneimitteln beziehungsweise Wirkstoffen generell verzichtet werden:

  • Velpatasvir
  • Sofosbuvir
  • Pibrentasvir
  • Voxilaprevir
  • Glecaprevir

Einige Wirkstoffe beschleunigen den Abbau von Ethinylestradiol und Drospirenon im Körper, wodurch deren Eigenschaften stark abgeschwächt werden können und die schwangerschaftsverhütende Wirkung kompromitiert wird. Dies kann häufigere Zwischenblutungen verursachen und das Risiko für ungewollte Schwangerschaften erhöhen. Folgende Wirkstoffe sollten daher mit Bedacht eingenommen werden:

  • Schlafmittel aus der Gruppe der Barbiturate
  • Antibiotika wie Rifampicin, Griseofulvin, Ampicillin und Tetracycline
  • Johanniskraut
  • virenhemmende Mittel wie Ritonavir und Nelfinavir
  • Antiepileptika wie Barbexaclon, Hydantoin, Carbamazepin, Phenytoin, Primidon, Oxcarbazepin, Topiramat und Felbamat
  • das Gichtmittel Phenylbutazon
  • Aktivkohle

Warnhinweise

Die Wirkstoffkombination in Petibelle hat Einfluss auf den Blutzuckerspiegel, weshalb Diabetiker bei der gleichzeitigen Einnahme von Insulin und oralen Antidiabetika in Absprache mit dem Arzt eventuell die Dosierung anpassen müssen.

Zudem wird die Konzentration von Schilddrüsenhormonen durch Ethinylestradiol erhöht. Dies ist bei Untersuchungen der Schilddrüse zu beachten.

Vor einer Operation mit Narkose sollte der behandelnde Arzt über die Einnahme von Petibelle informiert werden, um mögliche Wechselwirkungen mit dem verwendeten Anästhetikum zu vermeiden.

Gegenanzeigen für Petibelle

Bei einigen Vorerkrankungen beziehungsweise gesundheitlichen Umständen darf Petibelle nicht angewendet werden. Dies ist der Fall, wenn ein oder mehrere der folgenden Punkte zutreffen:

Akute oder vergangene Blutgerinnsel als tiefe Beinvenenthrombose, Lungenembolie o.ä. Krebserkrankungen an Brust oder den Genitalien oder Verdacht darauf
Blutgerinnungsstörungen wie bei Protein C und S-Mangel oder Antiphospholipid-Antikörpern Überempfindlichkeit gegen Drospirenon und Ethinylestradiol oder andere Bestandteile
Vor Operationen und bei längerer Bettlägerigkeit Diabetes mellitus mit Gefäßveränderungen
Herzinfarkt oder Schlaganfall in der Vergangenheit Unerklärliche Scheidenblutungen
Angina Pectoris Nierenfunktionsstörungen
Hyperhomocysteinämie Lebererkrankungen
Erhöhte Blutfette (Cholesterin sowie Triglyceride) Vor der ersten Monatsblutung durch Geschlechtsreife
Schwere Migräne Während der Schwangerschaft

Patientenhinweis

Besondere Vorsicht ist bei der Einnahme von Petibelle in folgenden Fällen geboten. Diese können unter bestimmten Voraussetzungen zu einer Gesundheitsgefährdung führen, so dass hier ebenfalls von einer Verabreichung abgesehen werden sollte oder strenge ärztliche Aufsich notwendig ist.

Brustkrebs in der Familie (aktuell oder in der Vergangenheit) Erhöhter Blutfettspiegel
Gallenblasenerkrankung Direkt nach einer Entbindung
Diabetes mellitus Oberflächliche Thrombophlebitis
Depressionen Schwere Nebenwirkungen bei vorheriger Einnahme anderer Antibabypillen
Morbus Crohn sowie Colitis Ulcerosa Krampfadern (Varizen)
Systemischer Lupus Epilepsie
Hämolytisches urämisches Syndrom Schwangerschaftsflecken (Chloasma)
Sichelzellanämie

Fragen zur Online-Bestellung von Petibelle bei 121doc

Kann ich Petibelle rezeptfrei online bestellen?

Kombinationspräparate zur Schwangerschaftsverhütung wie Petibelle sind in Deutschland verschreibungspflichtig und können daher nicht ohne Rezept abgegeben werden. Dies gilt sowohl in Apotheken als auch im Internet. 121doc bietet Ihnen jedoch eine bequeme Alternative, Petibelle ohne Rezept vom Hausarzt online zu bestellen und per Expressversand direkt an die Haustür liefern zu lassen.

Wie kann ich Petibelle bei 121doc ohne Rezept von meinem Arzt bestellen?

Wenn Sie bei 121doc eine Bestellung für Petibelle aufgeben, füllen Sie zunächst einen medizinischen Fragebogen aus. Dieser wird von unseren registrierten Ärzten ausgewertet, um die korrekt Verschreibung von Petibelle zu prüfen. Steht einer Verabreichung von Petibelle nichts im Wege, wird Ihnen ein gültiges Online-Rezept ausgestellt und an unsere Versandapotheke weitergeleitet. Dort wird Ihre Bestellung bearbeitet und das Medikament innerhalb eines Tages per Expressversand an Sie verschickt.

Wie sicher ist meine Bestellung bei 121doc?

121doc ist eine zertifizierte Online-Klinik und versendet nur lizensierte Originalmedikamente. Unsere Ärzte sind bei der britischen Medizinbehörde General Medical Council registriert, während unsere Versandapotheke zum englischen Apothekerverbands (General Pharmaceutical Council) gehört. Unsere Webseite ist von Geotrust verifiziert und Ihre persönlichen Daten sind während des gesamten Bestellvorgangs durch SSL-Verschlüsselung gesichert.

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