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Lovelle

Diagnose und Rezept für die Antibabypille Lovelle

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Lovelle ist ein hormonelles Verhütungsmittel (Antibabypille) und rezeptpflichtig. Bestellen Sie bei 121doc die Pille bequem inklusive Rezept online. Dazu füllen Sie einfach einen medizinischen Fragebogen aus, welcher von unseren kompetenten Ärzten geprüft wird. Bei Eignung für Lovelle wird umgehend ein gültiges Rezept ausgestellt und Ihre Bestellung kostenlos mit 24h-Expressversand verschickt.

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Behandlung anfordern: Antibabypille Lovelle online bestellen

Kann ich Lovelle rezeptfrei online kaufen?

In Deutschland sind hormonelle Verhütungsmittel wie grundsätzlich verschreibungspflichtig. Ein Verkauf ohne Rezept ist daher weder online noch in der Apotheke möglich. Medikamente können bei falscher Anwendung gefährliche Nebenwirkungen verursachen, weshalb wir dringend davon abraten, als rezeptfrei angebotene Produkte von unbekannten Quellen zu kaufen. Dabei handelt es sich meist um Fälschungen, die entweder wirkungslos oder gesundheitsgefährdend sein können.

Wie kann ich Lovelle ohne Rezept vom Hausarzt bei 121doc bestellen?

Wenn Sie bei 121doc eine Bestellung für Lovelle aufgeben, müssen Sie erst einen medizinischen Fragebogen ausfüllen. Dieser enthält Fragen zum allgemeinen gesundheitlichen Zustand sowie zu Ihrer Eignung für hormonelle Verhütung. Ihre Angaben werden von unseren Ärzten überprüft, die bei Eignung ein gültiges Online-Rezept ausstellen.

Wie schnell wird meine Bestellung bei 121doc verschickt?

Nach Ausstellung des Rezepts wird Ihre Bestellung direkt an unsere hauseigene Versandapotheke weitergeleitet. Von dort wird Lovelle innerhalb eines Werktages mit Expressversand in diskreter Verpackung verschickt. Die Rezept-Ausstellung und der 24h-Expressversand sind im Preis bereits enthalten, es entstehen keine versteckten Kosten für Sie.

Was ist Lovelle?

Bei der Antibabypille Lovelle handelt es sich um ein Kombinationspräparat, in dem das synthetische Östrogen Ethinylestradiol und das künstliche Gestagen (Gelbkörperhormon) Desogestrel miteinander kombiniert werden. Aufgrund der niedrigen Dosierung der Wirkstoffe wird Lovelle auch als Mikropille bezeichnet. Im Vergleich zu Antibabypillen der ersten Generation ist der Östrogen-Anteil bedeutend geringer und die Pille damit besser verträglich.

Anwendung & Wirkung

Lovelle wird zur hormonalen Empfängnisverhütung eingesetzt. Erfolgt eine regelmäßige Einnahme, ist eine sehr sicherer Schwangerschaftsschutz gewährleistet. Frauen, die wenig bis keine Menstruationsbeschwerden aufweisen, vertragen die Lovelle generell sehr gut. Bei Patientinnen mit starker Monatsblutung ist die Lovelle nur bedingt zu empfehlen, das sich während der Einnahme die Beschwerden unter Umständen verstärken können.

Die in Lovelle enthaltenen künstlichen Hormone wirken direkt auf den monatlichen Fruchtbarkeitszyklus ein. Sie imitieren und ersetzen die natürlichen Hormone und hemmen die Bildung eines Eis, den Eisprung sowie die Vorbereitung der Gebärmutter auf das Einnisten eines befruchteten Eis. Desogestrel sorgt zusätzlich dafür, dass sich der Zervixschleim verdickt, wodurch es Spermien erschwert wird, in die Gebärmutter vorzudringen.

Lovelle Wirkung Ethinylestradiol Antibabypille

Hinweise zu Dosierung & Einnahme

Lovelle wird in einer Blisterpackung mit 21 Tabletten dargereicht. Jede Tablette ist mit einem Wochentag gekennzeichnet, um die Regelmäßigkeit der Einnahme zu unterstützen. Lovelle sollte täglich zum selben Zeitpunkt mit etwas Flüssigkeit eingenommen werden. Nach einem Zyklus von 21 Tagen Einnahme findet eine Pillenpause von sieben Tagen statt. Innerhalb dieses einnahmefreien Zeitraums findet die Abbruchblutung statt, welche der Regelblutung ähnelt, jedoch meist leichter ausfällt und kürzer anhält. Am achten Tag wird mit der Einnahme der nächsten Blisterpackung begonnen, auch wenn die Blutung zu diesem Zeitpunkt noch besteht. Durch die Regelmäßigkeit der Einnahme kann das Eintreten der Blutung jeden Monat sehr genau kontrolliert werden.

Was ist bei der erstmaligen Einnahme von Lovelle zu beachten?

Die Einnahme von Lovelle wird am ersten Tag des monatlichen Zyklus begonnen, also am ersten Tag der Regelblutung. Das Präparat entfaltet sofort seine empfängnisverhütende Wirkung, eine weitere Schutzmaßnahme wie ein Kondom ist ab diesem Moment nicht mehr notwendig. Wenn mit Lovelle zwischen dem zweiten und fünften Zyklustag begonnen wird, muss über die ersten sieben Tage hinweg eine zusätzliche Verhütungsmethode angewendet werden.

Was ist zu tun, wenn die Einnahme vergessen wurde?

Liegt die Einnahmezeit weniger als zwölf Stunden zurück, sollte diese schnellstmöglich nachgeholt werden. Der Empfängnisschutz ist in diesem Fall weiterhin gegeben. Sind bereits mehr als 12 Stunden vergangen, kann die verhütende Wirkung eingeschränkt sein und es sollte sicherheitshalber ein weiteres Verhütungsmittel wie Kondome angewendet werden. In Woche eins und zwei sollte die vergessene Tablette jedoch unbedingt nachgenommen werden, selbst wenn es dadurch zu einer gleichzeitigen Einnahme von zwei Tabletten kommt. In der dritten Woche gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder wird die vergessene Tablette nachgeholt und am Ende des Zyklus sofort ein neuer Blister begonnen ohne eine Pillenpause einzulegen. In diesem Fall findet die Abbruchblutung erst nach der zweiten Blisterpackung statt. Alternativ kann die vergessene Tablette nachträglich eingenommen werden, was eine Blutung zum regulären Zeitpunkt zur Folge hat.

Wechsel von einer anderen Antibabypille auf Lovelle?

Bei einem Präparatswechsel wird Lovelle zu dem Zeitpunkt erstmals eingenommen, an dem normalerweise die neue Blisterpackung starten würde. Sollte es sich bei der vorherigen Antibabypille um ein Mehrphasenpräparat handeln, muss nicht das Ende der Packung abgewartet werden. Ein Beginn der Einnahme ist in diesem Fall bereits am Tag nach der letzten Tablette mit Wirkstoff möglich. Spätestens sollte Lovelle jedoch am ersten Tag nach der Pillenpause eingenommen werden. Bei einem Umstieg von der Minipille kann der Wechsel auf Lovelle jederzeit stattfinden, jedoch besteht hier in den ersten sieben Tag noch kein vollständiger Verhütungsschutz, weshalb auf eine zusätzliche Barriere-Methode wie Kondom zurückgegriffen werden sollte.

Lässt sich die Monatsblutung mit Lovelle verschieben?

Es gibt zahlreiche Gründe, die Periode verschieben zu wollen. Für diesen Fall kann die tablettenfreie Phase verkürzt, jedoch keinesfalls verlängert werden. Beginnt der neue Einnahmezyklus gewöhnlich an einem Freitag und soll die nächste Blutung um drei Tage verschoben werden, kann die neue Packung am Dienstag vorher problemlos begonnen werden. Das Auftreten von Schmierblutungen ist jedoch ebenso möglich wie ein komplettes Ausbleiben der Abbruchblutung. Viele Anwenderinnen benutzen die Lovelle auch nach Rücksprache mit ihrem Arzt in Langzeitzyklen. Hierbei wird die Pille über Monate hinweg ohne Einnahmepause genommen und dadurch nur selten eine Abbruchblutung ausgelöst. Durch ihre niedrige Wirkstoffdosierung eignet sich Lovelle besonders für diesen Einnahmezyklus.

Wie sicher ist der Verhütungsschutz der Lovelle?

Der Pearl Index beschreibt, wie viele von 100 Frauen innerhalb eines Jahres durchschnittlich schwanger werden, obwohl sie Verhütungsmittel regelmäßig verwendet haben. Für die Antibabypille liegt der Pearl Index zwischen 0,3 und 0,9. Das bedeutet, dass weniger als eine Frau pro Jahr schwanger wird, die diese Pille einnimmt. Dies macht die Antibabypille zu einem der sichersten Verhütungsmittel auf dem Markt.

Welche Nebenwirkungen hat Lovelle?

Als Mikropille ist die Lovelle gewöhnlich ein sehr gut verträgliches Arzneimittel. Jedoch können auch hier wie bei allen Medikamenten unerwünschte Nebenwirkungen auftreten. Vor allem im ersten Jahr der Anwendung kann es zu Nebenwirkungen kommen, da sich der Körper an auf die hormonelle Umstellung gewöhnen muss. Häufige Nebenwirkungen können die folgenden sein:

  • depressive Stimmung und Stimmungsschwankungen
  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit und Bauchschmerzen
  • Brustschmerzen und Brustspannen
  • Gewichtszunahme

Gelegentlich können außerdem Wasseransammlungen im Körper (Ödeme), Migräne, Hautausschläge und ein verminderter Sexualtrieb auftreten. Sehr selten, also be weniger als einer von 1000 Frauen kann es zu Herzinfarkt, Schlaganfall, allergische Reaktionen und Kontaktlinsenunverträglichkeit als Nebenwirkungen kommen. Zudem ist ein erhöhtes Risiko für Brustkrebs zu verzeichnen.

Thrombose-Risko

In Langzeitstudien wurde bereits mehrfach ein erhöhtes Thrombose-Risiko bei der Einnahme von hormonellen Verhütungsmitteln festgestellt. Im Vergleich zu anderen Antibabypillen ist dieses Risiko gemäß einer Studie aus den Niederlanden bei der Einnahme von Lovelle um das 6- bis 7-fache erhöht. Neben den aktiven Wirkstoffen der Antibabypille haben weitere gesundheitliche Faktoren erheblichen Einfluss auf das Thrombose-Risiko. Vor allem erbliche Vorbelastung und frühere Thrombosen sind ein Faktor, sowie die folgenden Punkte:

  • Gefäßkrankheiten, Herz-Kreislauf-Leiden
  • Diabetes mellitus, besonders bei bestehenden Gefäßschädigungen
  • Bestimmte Migräne-Formen
  • Blutgerinnungsstörungen
  • Herzinfarkt, Schlaganfall
  • Allergisch bedingte Venenentzündungen (Vaskulitis)
  • Starkes Übergewicht (Adipositas)
  • Fortgeschrittenes Lebensalter
  • Rauchen

Aufgrund des kombinierten Risikos von Nikotinmissbrauch und Alter, sollten Raucherinnen spätestens ab dem 35. Lebensjahr eine alternative Verhütungsmethode wählen.

Weitere Hinweise

Patientinnen mit Akne sollten auf ein anderes Verhütungsmittel ausweichen, da es durch das in der Lovelle enthaltene Desogestrel unter Umständen zu einer Verschlechterung der Symptomatik kommen kann. Außerdem zu beachten ist, dass das Präparat eine geringe Menge Laktose enthält. Besteht hier eine Unverträglichkeit, sollte vorab eine Rücksprache mit dem Arzt erfolgen.

Welche Wechselwirkungen hat Lovelle?

Die gleichzeitige Einnahme von bestimmten Wirkstoffe kann die Wirkung des Präparates erhöhen oder herabsetzen sowie das Risiko für bekannte und neue Nebenwirkungen erhöhen. Dazu gehören:

  • Aktivkohle
  • bestimmte Antibiotika (Ampicillin, Griseofulvin, Rifampicin, Tetracyline)
  • Antiepileptika (Barbexacion, Carbamazepin, Felbamat, Phenytoin, Primidon, Oxcarbazepin, Topiramat)
  • Phenylbutazon (Gichtmittel)
  • Medikamente gegen Hepatitis-C und HIV
  • Johanniskraut
  • Schlafmittel (Barbiturate)

Außerdem ist zu beachten, dass durch die Einnahme der Blutzuckerspiegel beeinflusst wird. Diabetiker müssen daher eventuell die Dosis von Insulin und Antidiabetika anpassen. Dies sollte nur in Absprache mit dem behandelnden Arzt geschehen. Weiterhin kann es zu einem erhöhten Spiegel der Schilddrüsenhormone kommen.

Welche Gegenanzeigen hat Lovelle?

Unter bestimmten Umständen überwiegen die Risiken der Einnahme von Lovelle den Nutzen, weshalb eine Anwendung generell ausgeschlossen ist. Eine Einnahme ist untersagt während Schwangerschaft und Stillzeit, bei gleichzeitiger Nutzung anderer hormonellen Verhütungsmittel sowie bei Allergien oder Überempfindlichkeit gegenüber der aktiven Wirkstoffe. Weitere Gegenanzeigen sind:

  • Endometriose
  • Brustkrebs, Krebs der Geschlechtsorgane
  • akute oder chronische Lebererkrankung
  • Sichelzellenanämie
  • schwer einstellbarer Bluthochdruck
  • akute Erkrankungen der Blutgefäße
  • Schlaganfall, Herzinfarkt oder Angina pectoris
  • Fettstoffwechselstörungen
  • Herpesinfektion in vorherigen Schwangerschaft
  • während Schwangerschaft verschlechterte Mittelohrschwerhörigkeit
  • In Zweifelsfällen sollte bei bestehenden chronische Erkrankungen eine Einnahme mit dem Arzt besprochen werden. Gegebenenfalls kann auf ein anderes Medikament ausgewichen werden, um möglicherweise schwerwiegende Nebenwirkungen zu vermeiden.

Quellen:

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