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Schuppenflechte

Rezeptpflichtige Medikamente gegen Schuppenflechte mit online Rezept vom Arzt

Schuppenflechte, wissenschaftlich Psoriasis, ist eine chronische Hauterkrankung, die erblich bestimmt ist. Während die Grundveranlagung nicht behandelt werden kann, können Betroffene die Auslöser für die Symptome zu einem gewissen Maße beeinflussen.

Eine medikamentöse Behandlung mit speziellen Salben kann den Verlauf eines Schubs stark beeinflussen. Bei 121doc können Patienten die Salben Daivobet und Protopic online bestellen. Dabei ist eine Rezeptausstellung, anhand medizinischer Angaben während des Bestellvorgangs, inklusive. Bei Bestelleingang bis 17.30 Uhr erfolgt die Zustellung bereits am nächsten Werktag – in einer diskreten Verpackung. Versand und Rezept sind bereits im Preis enthalten.

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Verfügbare Medikamente

Daivobet (Dovobet)

4.8 / 5 (6 Bewertungen)
  • Als Gel oder Salbe erhältlich
  • Aktiver Wirkstoff: Calcipotriol & Betamethasone
  • Hemmt die Zellteilung der betroffenen Stellen
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  • Zustellung am nächsten Werktag
  • Online Rezept - ohne direkten Arztbesuch

Protopic

4.8 / 5 (6 Bewertungen)
  • Behandelt: Schuppenflechte & Ekzeme
  • Aktiver Wirkstoff: Tacrolimus (Monohydrat)
  • Dosierung: 30g (0.03%, 0.1%), 60g (0.03%, 0.1%)
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Definition: Schuppenflechte - erbliches Übel

Unser Körper zeigt manchmal Überreaktionen, deren Grund nicht gänzlich erforscht ist. Auch die Schuppenflechte ist eine solche Überreaktion, bei der der Körper eine unkontrollierte und schnelle Hauterneuerung veranlasst. Erneuern sich die Zellen der Epidermis normalerweise in einem Turnus von rund 28 Tagen, erfolgt die Zellerneuerung bei Schuppenflechte-Patienten krankhaft innerhalb von wenigen Tagen.

Der typische Ausschlag mit silbriger Oberfläche ist dabei nur das sichtbarste Symptom, auch Veränderungen der Nägel und Systemerkrankungen wie Diabetes können auf Schuppenflechte zurückgeführt werden.

Die Veranlagung zur Psoriasis ist genetisch bestimmt, wobei der Verdacht in Studien erhärtet wurde, dass die väterlichen Erbanlagen der hauptsächliche Träger sind. In Deutschland leiden rund zwei Millionen an der gewöhnlichen Schuppenflechte, ein Teil davon hat zusätzlich mit Sonderformen wie der Psoriasis-Arthritis oder der Psoriasis pustulosa, einer Pustelerkrankung, zu kämpfen.

Der Unterschied zwischen Ursache und Auslöser

Bei der Psoriasis muss unbedingt zwischen der Ursache und den Auslösern der Krankheit unterschieden werden. Denn während die genetische Veranlagung als Ursache nicht geändert werden kann, so können doch die Auslöser zwar nicht in jedem Fall vermieden, aber in jedem Fall wirksam beeinflusst werden.

Psoriasis Auslöser

Die Lebensweise

Die Art, wie Schuppenflechte-Patienten essen, trinken und auf ihren Körper achten, hat großen Einfluss auf den Verlauf und die Häufigkeit von Schuppenflechte-Schüben. Alkohol, Übergewicht und Rauchen fördern den Ausbruch in hohem Maße. Auch bestimmte Lebensmittel, die der Körper fälschlicherweise als Gefahr erkennt, können einen Schub auslösen. Während die Risikofaktoren Rauchen und Alkohol sehr einfach als Auslöser identifiziert werden können, ist es bei den Lebensmitteln häufig ein Erfahrungsprozess.

Verschiedene Infektionen und Medikamente

Ein ohnehin durcheinander geratener Körper reagiert auf Viren und Bakterien besonders empfindlich. So können etwa Entzündungen im Darm oder Hefepilze einen Schuppenflechte-Schub auslösen. Auch die zur Behandlung anderer Erkrankungen genutzten Medikamente können ein Auslöser sein.

Hormone und Allergene

Ändert der Körper seinen Hormonhaushalt, etwa in der Schwangerschaft, kann es sein, dass eine ruhende Schuppenflechte (wieder) ausbricht und sich in der Intensität noch steigert. Auch typische Allergene, etwa im Essen, in der Kleidung oder in der Umgebung haben einen solchen Effekt. Wie bereits erwähnt, zeigt hier oft erst die Erfahrung, welche Allergene besonders gefährlich sind. Im Allgemeinen haben sich aber Fruchtsäuren, Parfüm und manchmal gar der eigene Schweiß als Risikostoff erwiesen.

Psyche und Umwelt

Auch Hitze oder extreme Kälte, Schadstoffe in der Luft oder Sonneneinstrahlung können die Schuppenflechte begünstigen. Nicht zu unterschätzen sind aber vor allem seelische Auslöser. Stress gehört zu den wichtigsten Faktoren - mit den heftigsten Auswirkungen. Denn ein Schuppenflechte-Schub ist selbst auch ein großer Stressor und der Patient muss aus diesem Teufelskreis zunächst psychisch ausbrechen können.

Symptome - nicht nur eine Hautkrankheit

Die Psoriasis unterscheidet sich von ähnlichen Hautkrankheiten wie der Neurodermitis darin, dass nicht nur die Haut betroffen sein kann. Doch hier zeigt die Schuppenflechte die sichtbarsten und am einfachsten zu diagnostizierenden Symptome.

Der Ausschlag, der beim unkontrollierten Zellwachstum entsteht, ist rot, sehr schuppig und tritt in scharf begrenzten Flächen auf. Die Oberfläche hat einen leicht silbrigen Glanz. Die Flecken können am ganzen Körper auftreten, sogar im Gesicht oder im Bereich des Anus. Bevorzugt entstehen die Herde überall dort, wo die Haut natürlicherweise Falten wirft wie etwa in der Armbeuge.

Charakteristisch für die Psoriasis vulgaris ist außerdem eine Veränderung der Nägel, die sich als Vertiefung - oder Tüpfelnagel - oder gelb-braune Verfärbung (Ölflecke) zeigt. In einigen Fällen kann es sogar zum entzündlichen Befall der Gelenke - also einer Arthritis - kommen.

Patienten leiden unter vielen Einschränkungen

Neben den Auswirkungen des juckenden Ausschlags auf das Wohlbefinden leiden Patienten oft auch unter starken Einschränkungen der Lebensqualität. Bei einem intensiven Schub können Betroffene kaum schlafen, ziehen sich zurück und zeigen Anzeichen depressiver Verstimmungen. Kommen weitere Symptome wie etwa Gelenkschmerzen und veränderte Nägel hinzu, wird auch die Bewegungsfreudigkeit eingeschränkt.

Die Behandlung von Schuppenflechte-Schüben sollte also nicht nur medikamentös, sondern auch durch eine menschliche Begleitung erfolgen. Ablenkung, Zuspruch und begleitende Therapiemaßnahmen helfen am besten gemeinsam, den Schub zu überstehen.

Behandlung: Der Patient selbst ist der Knackpunkt

Jegliche Form der medikamentösen Behandlung von Schuppenflechte kann nur erfolgreich sein, wenn der Patient selbst sein Leben und sein Verhalten bis zu einem gewissen Maße hinterfragt und darauf einstellt. Salben wie etwa Protopic beruhigen die Haut, schließen die oberste Hautschicht und beschleunigen die Heilung. Diese müssen regelmäßig und genau nach ärztlicher Anweisung aufgetragen werden.

Die betroffene Stelle sollte niemals der Sonne ausgesetzt und möglichst vorsichtig gewaschen werden. Dazu verwenden Patienten am besten spezielle Waschsubstanzen, die die Schuppen ablösen. Viel wichtiger ist jedoch, dass der Patient keinerlei auslösende Faktoren während eines Schubes (und natürlich auch davor) an sich heran lässt. Das ist oft leichter gesagt als getan, aber je weniger Grund dem Körper für eine Reaktion gegeben wird, desto weniger Reaktion wird er auch zeigen.

Sind doch erste Herde sichtbar, sollte der Patient lernen, darauf nicht mit Horrorszenarien in der eigenen Vorstellung zu reagieren. Denn wie bereits erwähnt, die Psyche spielt eine entscheidende Rolle. Eine regelmäßige Therapie auf innerlicher und äußerlicher Basis mit den entsprechenden Medikamenten hilft in jedem Fall, die Schuppenflechte erträglich zu machen. Bei besonders schweren Fällen können auch Klima- oder Lichttherapien und Hormonbehandlungen wirken. Diese sollten in jedem Fall individuell auf den Patienten abgestimmt werden.

Verschreibungspflichtige Medikamente zur Behandlung von Psoriasis auf 121doc online bestellen

Daivobet und Protopic sind effektive, gut verträgliche Mittel gegen Schuppenflechte. Die Medikamente sind verschreibungspflichtig und ohne Rezept nicht in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich, sodass eine virtuelle Sprechstunde mit unserem Arzt notwendig ist. Sie müssen im Rahmen dieser Sprechstunde lediglich einen medizinischen Fragebogen ausfüllen, welcher im Anschluss vom Arzt gesichtet wird. Nachdem wir Ihnen ein Rezept für das jeweilige Präparat ausgestellt haben, wird der Versand vorbereitet.

Über genanntes Patientenformular erfasst 121doc alle Gesundheitsdaten, die in Bezug auf eine Behandlung mit dem jeweiligen Arzneimittel relevant sind. Unsere Ärzte überprüfen Ihre Angaben und stellen fest, ob das gewählte Medikament für Sie geeignet ist. Eine Zusendung des Medikaments ist nur nach Zustimmung des überprüfenden Arztes möglich.

Haben Sie Ihr Rezept erhalten, werden die Informationen an unsere Apotheke weitergegeben. Im Anschluss erhalten Sie eine Nachricht per Email, welche alle notwendigen Informationen (inklusive Lieferzeitpunkt) enthält. Die Medikamente werden bei Bestellungen bis 17.30 Uhr noch am gleichen Werktag aus der hauseigenen Apotheke versandt. Per 24 Stunden Lieferung mit UPS können Sie das Medikament bereits am nächsten Werktag in Empfang nehmen.

Unsere Patienten schätzen den einfachen und schnellen Service unserer Online-Klinik, welcher den Gang zum Arzt und die Abholung des Medikaments in der Apotheke erspart. Unser Online Service steht Ihnen rund um die Uhr zur Verfügung und ist nicht gebunden an Öffnungs- oder Ausfallzeiten lokaler Praxen und Apotheken.

Wir wahren die ärztliche Schweigepflicht, was sich in allen Konsultations- und Bestellschritten widerspiegelt. Vom Schutz Ihrer Patientendaten, über eine diskrete und neutrale Verpackung Ihres Medikaments, bis hin zur frei wählbaren Zahlungsmethode.

Unser Service beinhaltet immer eine ärztliche Sprechstunde, in der Sie ein Rezept für ein geeignetes Medikament erhalten können. Wir versenden ausschließlich Originalmedikamente von Markenherstellern. Anbieter, welche Ihnen rezeptpflichtige Medikamente ohne eine ärztliche Beratung und gültiges Rezept anbieten, sollten unter allen Umständen gemieden werden. Die angebotenen Medikamente unterliegen der Rezeptflicht - es ist nicht möglich diese ohne Rezept online zu kaufen.

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