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Loceryl

Diagnose und Rezept für das Medikament Loceryl

  • Loceryl 5% Nagellack von Galderma
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Was ist Loceryl?

Loceryl Nalgellack ist ein Breitspektrum-Antimykotikum zur effektiven Behandlung von Nagelpilz, auch Onychomykose genannt. Die Wirkung des Arzneimittels in der Therapie von von Pilzerkrankungen (Mykosen) der Nägel ohne Beteiligung der Nagelwurzel (Nagelmatrix) ist klinisch erwiesen.

Nagelpilz heilt nicht spontan ab, weshalb er effektiv behandelt werden muss, da bei Nichtbehandlung die Gefahr der Ausbreitung auf andere Nägel und die Haut sowie ein hohes Ansteckungsrisiko besteht. Eine frühzeitige, richtige Behandlung kann den Nagelpilz jedoch stoppen und vollständig heilen.

Wie wirkt Loceryl?

Loceryl Nagellack enthält den aktiven Wirkstoff Amorolfinhydrochlorid, welcher ein Morpholin-Derivat ist. Nach dem Auftragen von Loceryl Nagellack bildet sich ein wirkstoffhaltiger, beständiger Film auf der Nageloberfläche. Ist der Nagellack getrocknet, erhöht sich die Wirkstoffkonzentration von 5 % (Nagellack) auf 25 % (Wirkstoff-Film auf den Nägeln).

Chemische Zusammensetzung von Amorolfin

Amorolfinhydrochlorid tötet vorhandenen Pilzbefall ab hemmt weiteres Wachstum. Dabei blockiert der Wirkstoff die Synthese der Zellmembran des Pilzes, wodurch diese durchlässig und der Pilz angreifbar wird. Amorolfin zieht bis tief in den Nagel ein, um den Nagelpilz nachhaltig zu bekämpfen. Durch die Langzeitwirkung muss der Nagellack nur einmal pro Woche auf den befallenen Nagel aufgetragen werden.

Wie schnell wirkt Loceryl?

Sichtbare Therapieerfolge sind in der Regel nach ein bis drei Monaten zu erwarten. Wie schnell sich Verbesserungen zeigen, hängt hauptsächlich von der Schwere des Befalls und vom Wachstum des Nagels ab. Eine Packung Loceryl reicht in den meisten Fällen für den kompletten Behandlungszeitraum eines Nagels aus.

In jedem Fall sollte die Behandlung nicht abgebrochen werden, sobald eine Besserung beobachtet wird. Vielmehr muss der Nagel so lange weiterbehandelt werden, bis er komplett gesund nachgewachsen ist. Im Allgemeinen dauert eine Therapie von Pilzinfektionen am Nagel rund sechs bis sieben Monate, wobei der Befallsgrad eine wesentliche Rolle bei der Länge der Behandlung spielt. Ein Nagel wächst im Laufe eines Monats rund ein bis zwei Millimeter.

Zur Unterstützung der Therapie sollten bestimmte Hygienemaßnahmen eingehalten werden, um einen Rückfall oder die Ansteckung Dritter zu vermeiden. Um die Erreger abzutöten, sollten Strümpfe, Handtücher und andere infizierte Textilien häufig gewechselt und bei mindestens 60 °C gewaschen werden. Eventuell vorhandene Hautpilze müssen zusätzlich therapiert werden. Hierfür stehen geeignete Cremes wie Lamisil zur Verfügung.

Dosierung und Anwendung

Loceryl enthält eine Dosierung von 50 mg/ml Amorolfinhydrochlorid und kann in Form von Nagellack sehr einfach angewendet werden. Das Medikament muss nur einmal wöchentlich auf den erkrankten Nagel aufgetragen werden.

Vor der ersten Anwendung werden die erkrankten Teile der Nageloberflächen so gut wie möglich abgefeilt und gereignigt. Die verwendete Nagelfeile darf anschließend nicht für gesunde Nägel verwendet werden. Wurde der Nagel für die Behandlung vorbereitet, wird der Nagellack mit dem beiliegenden Spatel auf die gesamte Fläche des erkrankten Nagels gleichmäßig aufgetragen. Der behandelte Nagel muss mindestens fünf Minuten gut trocknen.

Nach jedem Gebrauch muss die Flasche Loceryl wieder dicht verschlossen werden, um ein Austrocknen des Lacks zu verhindern. Der verwendete Spatel sollte mit einem Alkoholtupfer oder mit einem in Nagellackentferner getränkten Wattebausch gereinigt werden.

Bei jeder Folgeanwendung werden die betroffenen Nägel je nach Bedarf, beispielsweise bei Verdickung der Nägel, vor Anwendung des Nagellacks nachgefeilt. Zur Reinigung der Nageloberfläche kann ein mit Nagellackentferner getränkter Wattebausch verwendet werden. Auch etwaige Lackreste werden damit entfernt.

Nebenwirkungen

Wie bei jedem Arzneimittel können auch bei Loceryl Nagellack Nebenwirkungen nicht ausgeschlossen werden. Diese sind jedoch selten und in den meisten Fällen leichter Natur. Zudem können beobachtete seltene Fälle von Nagelveränderungen wie Verfärbungen, brüchige sowie abgebrochene Nägel auch durch den Pilzbefall verursacht werden.

Sehr seltene Nebenwirkungen sind unter anderem:

  • Juckreiz
  • Hautrötungen
  • Bläschenbildung
  • leichtes Brennen in der Nähe des Nagels (peringuales Brennen)

Sollten während der Behandlung mit Loceryl sehr starke oder lang anhaltende Nebenwirkungen auftreten, sollte ein Arzt konsultiert werden.

Wechselwirkungen

Für Loceryl Nagellack sind keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln bekannt. Dennoch sollte der Arzt wissen, wie es um die individuelle Gesundheit des Patienten bestellt ist und welche Arzneimittel eingenommen werden. Nur dann kann er beurteilen, ob die Behandlung geeignet und welche Dosierung sinnvoll ist.

Gegenanzeigen

Bei einer bestehenden Unverträglichkeit gegen den aktiven Wirkstoff darf Loceryl nicht verwendet werden. Schwangere und stillende Mütter sollten das Arzneimittel besonders sorgfältig verwenden und sicherstellen, nur kleine betroffene Flächen zu behandeln.

In bestimmten Fällen ist die Behandlung mit Loceryl möglich, sollte aber vorab unbedingt mit dem Arzt abgesprochen werden. Dazu gehören unter anderem:

  • Nagelbettveränderungen
  • Durchblutungsstörung der Finger oder Zehen
  • Diabetes mellitus
  • Mangelernährung
  • Alkoholismus

Quellen:

Behandlungsinformation
Angaben zum Medikament
Markenname: Loceryl
Aktiver Wirkstoff: Amorolfin
Hersteller: Galderma
Einnahme/Anwendung: lokale Anwendung
Darreichungsform: Nagellösung
Dosierung: 5 ml
Rezeptpflicht: rezeptpflichtig
Anwendbarkeit: Erwachsene Männer und Frauen ab 18 Jahren können das Medikament anwenden.
Anwendungshinweise: 1-2 Mal wöchentlich auftragen.
Beschreibung: Loceryl wird zur Behandlung von Hautpilzerkrankungen, wie Nagelpilz, eingesetzt.
Wirkstoffklasse: Antimykotikum
Bei Alkoholkonsum: Nicht geeignet bei Alkoholabhängigkeit
In der Stillzeit: Nicht geeignet im Brustbereich
Bei Schwangerschaft: Nur nach Absprache mit einem Arzt
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