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Tensoflux

Blutdrucksenker Tensoflux inkl. Rezept online kaufen

 
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Tensoflux ist ein rezeptpflichtiges Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck und Ödemen. Es beinhaltet die aktiven Wirkstoffe Bendroflumethiazid & Amiloridhydrochlorid. Der bequeme Online-Service von 121doc ermöglicht es Ihnen, das Medikament schnell und unkompliziert ohne Rezept vom Hausarzt zu bestellen. Füllen Sie dazu einfach unseren medizinischen Fragebogen aus. Dieser wird von einem unserer EU-registrierten Ärzte geprüft. Bestehen nach der Online-Konsultation keine gesundheitlichen Bedenken, wird Ihnen ein gültiges Rezept ausgestellt und das Arzneimittel innerhalb eines Werktages mit kostenlosem Expressversand an Ihre Wunschadresse verschickt.

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Behandlung anfordern: Tensoflux bei 121doc online bestellen

Wie kann ich den Blutdrucksenker Tensoflux rezeptfrei online kaufen?

Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck sind in Deutschland verschreibungspflichtig, weshalb eine Abgabe ohne Rezept weder in der Apotheke noch per Online-Bestellung zulässig ist. Dies ist ein gesundheitlicher Schutz für den Patienten, da Medikamente wie Tensoflux schwerwiegende Nebenwirkungen zur Folge haben können und daher nur unter ärztlicher Kontrolle eingenommen angewendet werden dürfen.

Warum kann ich Tensoflux bei 121doc ohne Rezept vom Hausarzt bestellen?

Bevor Sie bei 121doc eine Bestellung für Tensoflux abschließen können, müssen Sie einen kurzen medizinischen Fragebogen mit Angaben zu Ihrem Gesundheitszustand und der Eignung für das Medikament ausfüllen. Anschließend wird dieser von einem unserer EU-registrierten Ärzte geprüft. Entstehen bei der Online-Konsultation Rückfragen zu Ihren Angaben, treten wir direkt mit Ihnen in Kontakt.

Bestehen keinerlei gesundheitlich Bedenken, stellt Ihnen der Arzt umgehend ein gültiges Online-Rezept aus, welches direkt an unsere hauseigene Versandapotheke weitergeleitet wird. Ihre Bestellung wird dort noch am gleichen Tag bearbeitet und das Arzneimittel innerhalb eines Werktages per Expressversand in diskreter Verpackung an Ihre Wunschadresse geschickt. Sowohl die Ausstellung des Rezepts als auch der Versand sind bereits im Preis inklusive, für Sie entstehen keine versteckten Kosten.

Ist meine Bestellung bei 121doc sicher?

Mit einer Bestellung bei 121doc geben Sie sich in erfahrene und qualifizierte Hände. Wir sind geprüft durch die britische Care Quality Commission (CQC), alle angestellten Ärzte sind beim General Medical Council registriert und die hauseigene Versandapotheke gehört dem Apothekerverband General Pharmaceutical Council an. Als zertifizierte Online-Klinik versenden wir nur lizensierte Originalmedikamente.

Was geschieht mit meinen persönlichen Daten?

Während der Online-Konsultation besteht dieselbe Schweigepflicht wie bei einem normalen Arztbesuch. Ihre medizinischen Daten werden nur von unseren Ärzten zur Ausführung des Bestellauftrages eingesehen. Ihre persönlichen Daten sind während des gesamten Bestellvorgangs durch SSL-Verschlüsselung gesichert und die 121doc-Webseite wurde von Geotrust verifiziert. Zur Wahrung Ihrer Privatssphäre erfolgt der Versand aller Medikamente in einer diskreten Verpackung, welche keine Rückschlüsse auf den Inhalt zulässt.

Was ist Tensoflux?

Tensoflux ist ein Kombinationspräparat, welches zur Behandlung von Bluthochdruck und Wassereinlagerungen (Ödemen) aufgrund von Erkrankungen des Herzens oder der Leber eingesetzt wird. Zudem wirkt es vorbeugend gegen die wiederholte Bildung von Nierensteinen aus Kalzium.

Die Anwendung von Tensoflux wirkt ausschwemmend und wird nur für Patienten empfohlen, welche bei der Behandlung dem Verlust von Kalium entgegen wirken müssen.

Wie wirkt Tensoflux?

Die Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie) mit Tensoflux wird durch die Kombination von zwei Wirkstoffen ermöglicht: Bendroflumethiazid & Amiloridhydrochlorid (Amilorid). Bendroflumethiazid gehört zur Gruppe der Thiazid-Diuretika und fördert durch Hemmung bestimmter Transport- und Umwandlungsprozesse in der Niere die Ausscheidung von Natrium, Kalium, Magnesium und Chlorid. Da diese Mineralstoffe wasserbindend wirken, bedeutet eine erhöhte Ausscheidung auch eine vermehrte Ausschwemmung von Wassser.

Amilorid wirkt den Prozessen von Bendroflumethiazid in begrenztem Maße entgegen, da es die Ausscheidung von Natrium weiter fördert, jedoch gleichzeitig den Anteil von Kalium im Körper erhöht. Dadurch eignet sich Tensoflux vor allem für Patienten, welche bei der Behandlung von Bluthochdruck hohen Kaliumverlusten entgegenwirken müssen, wodurch schwerwiegende Nebenwirkungen wie Herzrhythmusstörungen und Muskelschwäche aufgrund von Kaliummangel verhindert werden können.

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Eine erhöhte Ausscheidung von Wasser bewirkt eine Verringerung der Blutmenge im Körper, wodurch das Herz weniger stark arbeiten muss, um das Blut vollständig durch die Gefäße zu pumpen. In der Konsequenz senkt sich auch der Blutdruck dauerhaft. Bei der Behandlung von Wassereinlagerungen im Gewebe (Ödemen) wird die ins Gewebe eingetretene Flüssigkeit wieder in den Blutkreislauf überführt und anschließend ausgeschwemmt.

Dosierung & Einnahme

Tensoflux steht in einer Dosierung von 2,5 Milligram Bendroflumethiazid und 5 Milligram Amiloridhydrochlorid zur Verfügung, in Packungsgrößen von 50 oder 100 Tabletten. Die individuelle Dosierung sollte vorab von einem Arzt festgelegt und die medizinischen Werte während der Behandlung kontrolliert werden, sodass bei Bedarf eine Anpassung der Dosierung vorgenommen werden kann.

Sofern nicht anders verordnet, ist bei der Behandlung von Bluthochdruck zu Beginn jeweils eine Tablette täglich einzunehmen. Diese Dosis kann bei Bedarf und nach ärztlicher Anweisung auf die Maximaldosis von zwei Tabletten täglich erhöht werden. Die Anwendung erfolgt nach den Mahlzeiten, wobei die Tablette unzerkaut mit etwas Flüssigkeit eingenommen wird. Sofern nur eine Tablette pro Tag notwendig ist, erfolgt die Einnahme morgens.

Die Dauer der medizinischen Behandlung mit Tensoflux wird vom Arzt festgelegt, je nach Art und Schweregrad der Erkrankung. Es besteht keine zeitliche Begrenzung der Einnahme, jedoch sollte das Medikament nach Langzeitbehandlung langsam und kontrolliert abgesetzt werden.

Was ist bei einer Überdosierung von Tensoflux zu tun?

Wurde unabsichtlich eine zu hohe Dosis Tensoflux eingenommen, ist umgehend ein Arzt zu verständigen, um über die weitere Vorgehensweise zu entscheiden. Symptome, welche auf eine zu hohe Dosis Tensoflux hinweisen können, sind beispielsweise Müdigkeit, Verwirrtheit und ein niedriger Blutdruck durch Wasser- und Elektrolytmangel.

Eine übermäßige Dosis von Diuretika wird medizinisch üblicherweise mit einer Magenspülung und anschließender Gabe von Kohle behandelt. Außerdem ist eine ausgleichende Flüssigkeits- und Elektrolytzufuhr notwendig. Bei einem gefährlichen Anstieg des Kaliumspiegels kann außerdem eine Blutreinigung (Hämodialyse) erforderlich sein.

Was ist zu tun, wenn die Einnahme einmal vergessen wurde?

Wurde versehentlich eine geplante Einnahme von Tensoflux übersprungen, sollte die Einnahme ganz normal zum nächsten geplanten Zeitpunkt mit der gewohnten Dosierung weitergeführt werden, ohne nachträglich eine Tablette einzunehmen. Im Zweifelsfall ist immer Rücksprache mit dem zuständigen Arzt zu halten, um eine fehlerhafte Dosierung zu vermeiden. Dies gilt im Besonderen bei älteren Menschen und Personen mit weiteren gesundheitlichen Problemen und mehreren regelmäßigen Arzneimitteleinnahmen.

Nebenwirkungen

Wie bei allen Diuretika kann auch die Anwendung von Tensoflux mitunter schwerwiegende Nebenwirkungen auslösen, weshalb unbedingt auf eine korrekte Dosierung zu achten ist und ein Arzt hinzugezogen werden sollte, sobald mögliche Nebenwirkung zu beobachten sind.

Allgemein wird durch die Wirkung von Tensoflux das Risiko für Störungen im Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt erhöht. Dies betrifft vor allem erhöhte Kaliumwerte (Hyperkaliämie) sowie einen sinkenden Natrium-Serumspiegel (Hyponatriämie). Auch niedrige Chlorid- und Magnesium-Werte (Hypochlorämie, Hypomagnesiämie) sind möglich.

Darüber hinaus ist ein besonderes Augenmerk zu legen auf Flüssigkeits- und Natriumverluste durch die verstärkte Harnausscheidung, sowie daraus resultierende mögliche Nachwirkungen wie beispielsweise:

  • Mundtrockenheit, Durst
  • Schwäche, Schwindelgefühl
  • Müdigkeit, Kopfschmerzen
  • Muskelschmerzen und/oder Krämpfe
  • Nervosität, Herzklopfen, Verwirrtheit
  • niedriger Blutdruck (Hypotonie), Kreislaufstörungen

Aufgrund der möglichen Wirkung von Tensoflux auf den Blutzuckerspiegel, kann bei Patienten mit diagnostiziertem Diabetes mellitus eine Verschlechterung des Stoffwechsels eintreten, während eine latente Zuckerkrankheit als Nebenwirkung erstmals in Erscheinung treten kann.

Weitere mögliche Nebenwirkungen, sortiert nach Häufigkeit, sind unter anderem:

Häufige Nebenwirkungen (mehr als 1 von 100 Patienten betroffen)

  • Anstieg der Blutfette (Cholesterin, Triglyzeride)
  • erhöhter Blutzuckerspiegel (Hyperglykämie)
  • vermehrte Zucker-Ausscheidung (Glukosurie)
  • Erhöhter Harnsäurespiegel (Hyperurikämie)

Gelegentliche Nebenwirkungen (mehr als 1 von 1000 Patienten betroffen)

  • Magen-Darm-Beschwerden, Appetitlosigkeit
  • Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen
  • Anstieg von Kreatinin, Harnstoff

Seltene Nebenwirkungen (mehr als 1 von 10.000 Patienten betroffen)

  • Verminderung der weißen Blutkörperchen (Leukopenie)
  • verminderter Kalium-Serumspiegel (Hypokaliämie)
  • Potenzstörungen
  • Nierenentzündung, akutes Nierenversagen
  • Gelbsucht, Leberentzündung
  • Thrombosen, Embolien
  • allergische Hautreaktionen

Wechselwirkungen

Sollten Sie gleichzeitig mit Tensoflux noch weitere Arzneimittel verwenden oder haben Sie bis vor kurzem andere Medikamente eingenommen, können unerwünschte Wechselwirkungen auftreten. Diese können sich in einer gefährlichen Verstärkung der Wirksamkeit, Hemmung der Wirkung oder einem erhöhten Risiko für bekannte und neue Nebenwirkungen äußern. Daher ist es unbedingt erforderlich, vor der Ersteinnahme alle sonstigen verwendeten Medikamente dem behandelnden Arzt mitzuteilen, um potentielle Wechselwirkungen auszuschließen.

Die folgenden Arzneimittel treten bekanntermaßen mit Tensoflux in Wechselwirkung, weshalb eine gleichzeitige Behandlung dringend vorab mit dem behandelnden Arzt abgesprochen und in einigen Fällen generell vermieden werden sollte:

  • Diuretika, Blutdrucksenker, Beta-Rezeptorenblocker
  • Barbiturate, Phenothiazine, trizyklische Antidepressiva
  • Salicylate, nichtsteroidale Antiphlogistika (z.B. Indometacin)
  • ACE-Hemmer (z.B. Captopril, Enalapril)
  • kaliumsparende Arzneimittel (z.B. Triamteren, Spironolacton)
  • Kaliumsalze, Nitrate
  • herzwirksame Glykoside, Glukokortikoide
  • ACTH, Carbenoxolon, Amphotericin B, Penicillin G
  • Zytostatika (z.B. Cyclophosphamid, Fluorouracil, Methotrexat)
  • gefäßerweiternde Mittel (Vasodilatatoren)
  • Lithium
  • Cholestyramin oder Colestipol
  • Chinidin

Warnhinweise

Die Wirkung von Insulin oder oralen Antidiabetika, harnsäuresenkenden Arzneimitteln sowie Noradrenalin und Adrenalin kann bei gleichzeitiger Einnahme von Tensoflux herabgesetzt werden. Dies ist bei der gleichzeitigen Behandlung von Diabetes zu beachten, unter Umständen muss die Dosierung unter ärztlicher Anweisung angepasst werden.

Zu beachten ist außerdem, dass Alkohol die Wirkung von Tensoflux verstärken kann, weshalb von Alkoholgenuss während der Einnahme abgesehen werden sollte. Bei bevorstehenden Operationen mit Narkose, welche auf Muskelrelaxantien zurückgreift, sollte Tensoflux ausgesetzt werden. Ist dies nicht möglich, muss der Narkosearzt in jedem Fall über die Behandlung mit Tensoflux vorab informiert werden, um mögliche Komplikationen zu vermeiden.

Gegenanzeigen

Bei einigen gesundheitlichen Umständen darf generell keine Behandlung mit Tensoflux erfolgen, da ein zu hohes gesundheitliches Risiko besteht. Dies ist etwa der Fall, wenn eine Allergie gegen Amiloridhydrochlorid, Bendroflumethiazid, andere Thiazide oder einen der sonstigen Bestandteile des Medikaments bestehen. Weitere Gegenanzeigen sind unter anderem:

  • Überempfindlichkeit gegen Sulfonamide
  • Schwangerschaft und Stillzeit
  • schwere Nierenfunktionsstörungen, akute Nierenentzündung
  • Leberversagen mit Bewusstseinsstörungen
  • erhöhter Kalium- oder Kalziumspiegel
  • Kalium- oder Natriummangel
  • reduzierte Blutmenge
  • Gicht

Darüber hinaus ist in bestimmten Fällen eine Einnahme von Tensoflux möglich, jedoch nur unter sorgfältiger ärztlicher Kontrolle, um schwerwiegenden Nebenwirkungen frühzeitig entgegenwirken zu können. Dazu gehört unter anderem:

  • sehr niedriger Blutdruck (Hypotonie)
  • zerebrovaskuläre Durchblutungsstörungen
  • koronare Herzkrankheiten
  • manifeste oder latente Diabetes mellitus (Zuckerkranheit)
  • eingeschränkte Nieren- oder Leberfunktion
  • Prädisposition für Übersäuerung des Blutes (Azidose)


Quellen:

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