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Vegane Plätzchen zur Weihnachtszeit: 5 köstliche Rezepte

Veröffentlicht in Ernährung & Fitness 28 Nov, 2013

Die Adventszeit ist auch immer die Zeit zum Plätzchen backen für Weihnachten. Auch der aktuelle Trend zur veganen Ernährung will da nicht zurückstehen - schließlich gibt es genügend Rezepte für vegane Plätzchen, die die Vorweihnachtszeit versüßen. Einige der leckersten Rezepte ganz ohne tierische Produkte stellen wir heute in diesem Beitrag vor.

Vegane Plätzchen: Was darf rein und was nicht?

Auf der Hand liegt, dass vegane Plätzchen nicht mit Milch, Butter oder Eiern zubereitet werden dürfen. Zum Glück lassen sich diese tierischen Produkte leicht ersetzen, damit die Plätzchen vegan sind: Statt Butter wird einfach pflanzliche Margarine genommen und statt Kuhmilch Sojamilch. Etwas schwieriger wird es schon mit dem Ersatz für Eier. Allerdings sollten Hobbybäcker hier daran denken, dass die Eier weniger für ihren Geschmack verwendet werden, sondern als Bindemittel und Flüssigkeit zum Auflockern. Bei vielen Rezepten können die Eier ganz einfach durch etwas Wasser ersetzt werden, das mit Sojamehl oder etwas Öl vermischt wird. Je nach Rezept eignen sich auch Kokosmilch, Vanillesauce oder Bananen hervorragend als Bindemittel.

Vorsicht: Auch wenn die Plätzchen vegan sind, sind sie noch immer zuckerhaltig!

Zwar enthalten vegane Plätzchen nicht zuletzt durch das Weglassen der Eier wenig Cholesterin, doch sie sind noch immer kleine Kalorienbomben, denn auch vegane Plätzchen enthalten noch immer reichlich Zucker! Aber schließlich ist nur einmal im Jahr Weihnachten. Also ran an die Backbleche!

1. Vanillekipferl

Vanillekipferl gehören zu den beliebtesten Weihnachtsplätzchen überhaupt. In der veganen Variante werden einfach 250 Gramm Mehl mit 200 Gramm Margarine, 75 Gramm Zucker, 2 Päckchen Vanillezucker, 100 Gramm Mandeln und einer kleinen Prise Salz verrührt. Während die Kipferl ca. 10 Minuten backen, wird 100 Gramm Puderzucker mit dem Mark aus Vanilleschoten vermischt. Die fertigen Kipferl darin wälzen - fertig!

2. Rumkugeln

Eine Köstlichkeit, die Weihnachten nicht fehlen darf! Für die Rumkugeln wird 200 Gramm vegane Zartbitterschokolade in einem Topf langsam erhitzt. Dabei werden 150ml Kokosöl, 125g fein gehackte Mandeln und 50g Puderzucker eingerührt, sowie ein guter Schuss Rum. Die gut durchgerührte Masse wird dann im Kühlschrank einige Stunden kalt gestellt. Anschließend werden Rumkugeln daraus geformt und mit Kokosflocken bestäubt.

3. Nussecken

Nussecken sind ganzjährig beliebte Knabbereien und auch für Weihnachten gut geeignet. Dazu wird zunächst der Teig aus 225g Mehl, 125g Zucker, 125g Margarine, 75g Speisestärke, 2 Päckchen Vanillezucker und einem Teelöffel Backpulver angerührt. Als Ei-Ersatz kann etwas Wasser und Sojamehl beigefügt werden. Der fertige Teig wird auf das Backblech gerollt und mit Erdbeer-Marmelade bestrichen. Anschließend wird ein Belag aus Margarine, Zucker und Wasser verrührt und aufgetragen, auf den Haselnussstückchen gesprenkelt werden.

4. Kokosmakronen

Kokosmakronen lassen sich kinderleicht herstellen: Dazu werden etwa 200 Gramm Kokosraspeln mit 150 Gramm Rohrzucker und weihnachtlichen Gewürzen wie Zimt, Ingwer und Kardamom gemischt. Anschließend wird eine Masse aus Sojamehl, Kokosöl und etwas Wasser angerührt, die darunter gemischt wird. Die fertige Masse wird zu Kugeln gerollt und im Backofen gebacken. Wer mag, kann anschließend noch Glasur auftragen.

5. Zimtsterne

Der Weihnachtsklassiker schlechthin: 200 Gramm Puderzucker mit 150g gemahlenen Mandeln und 200g gemahlenen Haselnüssen vermischen und 2 EL Zimt, 1 EL Zitronensaft und 8 EL Wasser unterrühren. Wer mag, gibt noch etwas abgerieben Orangenschale bei. Den Teig gut kneten, Sterne ausstechen und vier Stunden trocknen lassen, ehe die Zimtsterne wenige Minuten (!) im Ofen gebacken werden. Nach dem Auskühlen den Guss aus Puderzucker, Wasser und Zimt aufstreichen.

Man sieht schon. Vegane Plätzchen zu Weihnachten backen ist gar nicht schwer! Der größte Teil der Zutaten ist ohnehin frei von tierischen Produkten, so dass viele Plätzchen vegan gebacken werden können, ohne dass sich der Geschmack ändert. Dass die Plätzchen zudem wenig Cholesterin enthalten, ist ein weiterer gesundheitlicher Vorteil. Viel Spaß beim Backen!

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