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Was passiert beim Rauchen eigentlich genau im Körper?

Zigaretten sind teuer und werden schnell zum Suchtfaktor – warum eigentlich? Wer raucht, sollte sich unbedingt vor Augen führen, was Zigaretten eigentlich genau im Körper anrichten, wir haben daher die wichtigsten Infos für Sie zusammengestellt.

Warum macht Rauchen so schnell süchtig?

Man spricht von einer Sucht, wenn Menschen die Kontrolle über den Konsum von Zigaretten verloren haben und das Gefühl haben, rauchen zu "müssen". Dieser Zustand tritt meist schon nach einigen Wochen auf und wird hervorgerufen, da Zigaretten angenehme, entspannende Gefühle hervorrufen und das Belohnungszentrum im Gehirn aktivieren. Jede weitere Zigarette verstärkt die Abhängigkeit, so dass viele Menschen die Raucherentwöhnung nicht mehr ohne ein Medikament wie Champix schaffen können.

Welche Giftstoffe sind tatsächlich in Zigaretten enthalten und wie wirken Sie auf den Körper?

In einer Zigarette stecken tatsächlich rund 4800 Chemikalien und etwa 250 Giftstoffe. Die drei wichtigsten Stoffe im Rauch sind Nikotin, Kohlenmonoxid und Teer. Nikotin lässt das Herz schneller schlagen, verengt die Gefässe und steigert so den Blutdruck, während das Kohlenmonoxid dafür sorgt, dass weniger Sauerstoff durch den Körper transportiert wird, so dass man sich schneller müde und erschöpft fühl. Als wäre das nicht schon schlimm genug, sorgt der Teer dann auch noch für den lästigen Raucherhusten, da er die Flimmerhärchen, die für die Reinigung der Lunge zuständig sind, verklebt.

Menschen, die über einen längeren Zeitraum hinweg rauchen, haben oftmals Ablagerungen in den Gefässen, die letztlich zu Durchblutungsstörungen und im Ernstfall sogar zu einem Raucherbein führen können. Da der Muskel des Herzen so ebenfalls weniger Sauerstoff erhält, kann es zusätzlich zu Brustschmerzen kommen.

Was sind die häufigsten Gesundheitsrisiken des Rauchens?

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind unter Rauchern leider nicht selten. In Deutschland allein sterben jedes Jahr etwa 140.000 Menschen an den Folgen des Zigarettenkonsums. Wer aufgibt, kann seine Lebenserwartung deutlich steigern und sollte sich daher nicht scheuen auf Medikamente wie Champix zurückzugreifen, um sich den Weg zum rauchfreien Leben zu erleichtern.

Am häufigsten kommt es bei Rauchern durch die Verengung der Gefässe zu Bluthochdruck. Wird über alle Zeit geraucht, dann verengen sich die Blutgefässe, so dass es im schlimmsten Fall sogar zu einem Schlaganfall kommen kann.

Bei Frauen kommt noch hinzu, dass Rauchen bei gleichzeitiger Einnahme der Antibabypille ein erheblich höheres Risiko für einen Schlaganfall darstellt.

Wie kann man eine Raucherentwöhnung wirklich schaffen?

Wer sich mit den tatsächlichen Folgen des Rauchens auf den Körper ernsthaft auseinandersetzt, muss zugeben, dass es sich um ein ungesundes, teures und unsinniges Hobby handelt. Auch wenn es schwer fällt – die Raucherentwöhnung lohnt sich und kann einem deutlich mehr Lebensqualität, Gesundheit und Vitalität schenken. Medikamente wie Champix können einen echten Hoffnungsschimmer für Menschen, die es ohne Unterstützung nicht schaffen können, das Rauchen aufzugeben, sein. Champix unterdrückt die Belohnungsgefühle im Gehirn, die von Zigaretten normalerweise ausgelöst werden, und macht den Abschied vom Glimmstengel so deutlich leichter, selbst bei jahrelangen Rauchern.

Bestehen bei der Raucherentwöhnung gesundheitliche Bedenken, dann sollte sie natürlich unbedingt vorab mit einem Arzt besprochen werden. Er kann sicherstellen, dass eine Behandlung mit Champix für den Patienten auch wirklich geeignet ist und kann zusätzliche Gesundheitstipps geben.

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