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Tripper (Gonorrhoe)

Ursachen, Symptome und Behandlung von Tripper

Gonorrhoe, auch Tripper genannt, gehört zu den am häufigsten sexuell übertragenen Infektionskrankheiten und ist äußerst ansteckend. Die bakterielle Krankheit befällt Männer und Frauen gleichermaßen. Tripper ist sehr ernst zu nehmen, da er eventuell zu Unfruchtbarkeit und einer Infektion im ganzen Körper führt und sich gar von Mutter zu Kind überträgt. Eine frühzeitige medikamentöse Behandlung ist Pflicht.

Gonorrhoe (Tripper) ist eine Geschlechtskrankheit, die durch Bakterien ausgelöst und mit Antibiotika behandelt wird. Bitte beachten Sie, dass wir derzeit keine Medikamente zur Behandlung von Gonorrhoe anbieten. Bitte suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie vermuten, sich mit Tripper angesteckt zu haben.

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Tripper - Produkt sexueller Fahrlässigkeit

Wie viele Menschen sich jährlich mit Tripper anstecken, ist nicht genau erfasst. Schätzungen gehen aber von etwa 60 Millionen Neuansteckungen aus - und das pro Jahr. Damit zählt die Erkrankung zu den verbreitetsten Geschlechtskrankheiten. Hauptsächlich sind Menschen um die 30 davon betroffen, die Wahrscheinlichkeit der Ansteckung steigt mit der zunehmenden Zahl der Sexualpartner - und der Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs ohne Kondom.

Tripper-Ursachen: Warum Kondom Pflicht ist

Die Tripper verursachenden Gonokokken siedeln vor allem auf den Schleimhäuten des Harnapparats und der Geschlechtsorgane. Kommt ein Mensch durch sexuellen Kontakt damit in Berührung, und zwar über jegliche Schleimhäute am Körper, werden diese übertragen. Den größten Teil der Bakterien tötet ein starkes Immunsystem ab, jedoch reichen schon wenige aktive Stämme aus, um die Symptome hervorzurufen. Die Gonokokken lösen eine eitrige Entzündung aus, die sich im schlimmsten Fall im ganzen Körper verbreitet.

Ein Kondom verhindert den unmittelbaren Schleimhautkontakt beim vaginalen und analen Verkehr, sollte aber zusätzlich auch beim Oralverkehr getragen werden. Denn die verursachenden Bakterien Neisseria gonorrhoeae, auch Gonokokken genannt, übertragen sich bei ungeschütztem Verkehr jeglicher Art, sei es vaginaler, analer oder oraler Verkehr. Ein Kondom mindert das Ansteckungsrisiko erheblich, dennoch gelangen die Gonokokken leicht von einem in den anderen Körper.

Symptome - Männer und Frauen leiden gleichermaßen

Die Symptome - Eiterbildung, Schmerzen beim Wasserlassen und andere Infektionserscheinungen - treten in den meisten Fällen nach zwei bis sieben Tagen bei Mann und Frau gleichermaßen auf. Allerdings erleben die Geschlechter aufgrund des entsprechenden Körperbaus den Verlauf unterschiedlich. Bleibt der Tripper bei allen Betroffenen unbehandelt, löst er mitunter chronische Erkrankungen aus, die oft das ganze Leben bestimmen.

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Tripper ist tückisch und schwer erkennbar

In den ersten Tagen nach der Übertragung über die Schleimhäute zeigen meist weder Männer noch Frauen Symptome. Die Inkubationszeit beträgt häufig bis zu zehn Tage, was bei es intensiver sexueller Aktivität mit wechselnden Partnern schwierig macht, den Zeitpunkt (und den entsprechenden Partner) der Ansteckung zu bestimmen. In einigen Fällen bleiben Befallene sogar symptomfrei oder erleben einen milden Verlauf, den sie nicht mit Tripper in Verbindung bringen. Aber bei einer Tripper-Infektion müssen sich beide Partner behandeln lassen, um die Ausbreitung zu verhindern.

Wenn ein Ausfluss, Brennen beim Wasserlassen oder weitere Symptome des Trippers auftreten, ist es insbesondere bei Schwangeren ratsam, darauf zu reagieren, da es möglich ist, die Krankheit bei der Geburt auf ihr Kind zu übertragen. War die Gonorrhoe bis 2000 noch meldepflichtig, so wird heutzutage stärker auf die Eigenverantwortung der Betroffenen gesetzt.

Frauen: Tripper wird manchmal falsch erkannt

Meist beginnt Tripper bei Frauen mit Schmerzen beim Wasserlassen. Dazu kommt ein milchig-eitriger Ausfluss. Diese Symptome begleiten jedoch häufig auch eine schwere normale Blasenentzündung und sind in vielen Fällen nicht auf Tripper zurückzuführen. Sobald heftige Unterleibsschmerzen und Fieber hinzukommen, besteht bei der Diagnose kaum noch ein Zweifel und dann ist höchste Eile geboten.

Denn die Gonokokken verbreiten sich häufig auch über das Blut im ganzen Körper und rufen Fieberschübe, Gelenkentzündungen und andere chronische körperliche Veränderungen hervor. Schlimmer sind jedoch die Entzündungen der Eierstöcke und Eileiter, die dauerhafte Schädigungen davontragen und damit zur Unfruchtbarkeit führen.

Männer: Scham darf keine Rolle spielen

Auch Männer zeigen dieselben Symptome wie Frauen. Für sie ist der so genannte "Bonjour-Tropfen" ein untrügliches Zeichen von Tripper. Der Ausfluss zeigt sich meist morgens - und zwar noch vor dem Toilettengang. Auch der üble Geruch dieses Tropfens ist kaum misszuverstehen. Männer erkennen also meist sehr schnell, dass etwas nicht in Ordnung ist.

Vertraut der Mann dann darauf, dass sich die Krankheit von alleine wieder legt und scheut die Konsultation eines Arztes - meist aus Scham - ist es möglich, dass der Tripper an der Prostata, den Hoden und der Blase schwere (und mitunter chronische) Entzündungen auslöst.

Auch für das ungeborene Kind gefährlich

Haben sich Schwangere mit Gonokokken infiziert, besteht spätestens bei der Geburt für das Kind eine Gefahr, weil es dabei das Siedelgebiet der Bakterien passiert und über die eigenen Schleimhäute aufnimmt. Meist löst der Tripper beim Kind eine sehr schwere Bindehautentzündung an den Augen aus, die von Eiter begleitet ist und unbehandelt gar zur Erblindung des Neugeborenen führt.

Behandlung: Je früher, desto besser

Da aggressive Bakterien den Tripper auslösen, ist eine Behandlung mit Antibiotika der richtige Weg. Besonders gut wirken kombinierte Wirkstoffe, wie bei der Behandlung mit Azithromycin und Suprax. Denn viele Gonokokken-Stämme sind inzwischen immun gegen das klassische Penicillin.

Die Antibiotika sind meist nur einmal hoch dosiert einzunehmen. Allerdings ist die Behandlung bei besonders schweren Verläufen unbedingt fortzusetzen, um alle Bakterien vollends abzutöten. Je früher die Behandlung erfolgt, desto größer sind die Chancen, dass der Tripper nicht auf den ganzen Körper übergeht.

Vorsicht ist besser als Nachsicht

Auch wenn es gute Heilungsaussichten für den Tripper gibt und der Patient meist mit einem blauen Auge davonkommt, ist eine solche Infektion nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Denn beim ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen die Sexualpartner auch andere Viren und Bakterien, die eventuell zu Krankheiten führen, die nicht mit einer Tablette zu behandeln sind. HIV ist dabei nur ein Stichwort, das den größten Schrecken auslöst.

Ein Kondom bei jedem Geschlechtsakt ist eine einfache, kostengünstige und nebenwirkungsfreie Methode, damit dem Spaß am Sex kein böses Erwachen folgt. Auch die nötige Intim- und Sexualhygiene sind entscheidend.

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