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Yoga, Ernährung & Verhütung: die besten Tipps für Frauen, die unter starken Menstruationsbeschwerden

Veröffentlicht in Frauengesundheit 25 Aug, 2014

Viele Frauen kämpfen einmal im Monat mit starken Menstruationsbeschwerden, die den Alltag deutlich beeinflussen können. Neben Unterleibsschmerzen kommt es manchmal auch zu starken Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen, Schlafmangel oder Schwächegefühlen. Im Durchschnitt setzt die Periode im 14. Lebensjahr ein, oftmals beginnen dann auch schon die ersten Probleme. Man unterscheidet dabei zwischen primären Regelbeschwerden, die durch die Periode selbst ausgelöst werden und sekundären Regelbeschwerden, die durch Verhütungsmittel wie die Spirale ausgelöst werden können. Oftmals wird gerade jungen Frauen die Antibabypille verschrieben um die Symptome zu lindern, es gibt allerdings noch eine ganze Reihe anderer Methoden, die Ihnen helfen können – wir haben die besten Tipps für Sie zusammengestellt.

Die Antibabypille gegen Menstruationsbeschwerden

Warum manche Frauen an Menstruationsbeschwerden leiden und andere nicht, ist leider nicht abschließend erforscht worden. Man vermutet allerdings, dass das Hormon Prostaglandin eine wichtige Rolle spielt. Klar ist, dass die Antibabypille vielen Frauen, die regelmäßig unter starken Schmerzen leiden, hilft. Nehmen Frauen die Pille ein, dann wird dem Körper vorgespielt, dass der Eisprung bereits stattgefunden hat. Gleichzeitig wird das Wachstum der Gebärmutterschleimhaut gehemmt, so dass eine befruchtete Eizelle sich nicht einnisten könnte. Viele Frauen berichten, dass ihre Periode deutlich schwächer und kürzer ausfällt, wenn sie die Antibabypille einnehmen.

Ob diese Möglichkeit für Sie die richtige ist, hängt natürlich von Ihren individuellen Bedürfnissen und Vorstellen ab. Manchmal ist es sinnvoll, unterschiedliche Präparate auszuprobieren, um genau die Pille zu finden, die Ihre Beschwerden am besten lindert. Möchten Sie die Antibabypille beantragen, dann können Sie dies bei Apotheken im Netz nach einer Online-Konsultation tun. Auch durch bestimmte alternative Verhütungsmethoden ohne die Antibabypille kann es möglich sein, die Menstruationsbeschwerden zu lindern.

Yoga und andere Sportarten, die während der Regel helfen können

Viele Frauen machen sehr gute Erfahrungen damit Yoga und andere Entspannungstechniken gezielt einzusetzen, um Stress zu regulieren und Schmerzen vor ihrer Periode zu lindern. Dehnungsübungen oder Meditation am Abend können Ihnen helfen besser zu schlafen und Spannungen im Körper zu lösen. Auch ein heißes Bad, Tee oder eine Wärmflasche können helfen. Wer mag, kann außerdem autogenes Training oder Selbstmassagen ausprobieren, um sich von den unangenehmen Symptomen abzulenken und die Schmerzen zu lindern.

Die richtige Ernährung macht tatsächlich einen Unterschied

Da der Konsum von tierischen Lebensmitteln die Bildung des Hormons Prostaglandine, welches teilweise für Menstruationsbeschwerden verantwortlich ist, fördert, kann die Einschränkung bzw. der Verzicht auf Fleisch und Milchprodukte bei manchen Frauen zu einer spürbaren Linderung der Symptome führen. Weiterhin macht es Sinn, gerade in der Zeit vor der Periode auf leichte Kost zu setzen, um Verdauungsbeschwerden zu vermeiden. Haben Sie das Gefühl, das Schokolade Sie aufmuntert, dann gönnen Sie sich am besten hochwertige dunkle Schokolade mit einem hohen Kakaoanteil.

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