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Haarausfall bei Frauen - Ursachen, Verlauf und Behandlung

Veröffentlicht in Frauengesundheit 17 Nov, 2015

Haarausfall bei Frauen ist ein häufiges Problem. Haarausfall bei Frauen wirkt sich oft sehr negative auf das Selbstbewusstsein bei Betroffenen aus. Meistens sind es Frauen über 45, die an Haarausfall bei Frauen leiden.

Haarausfall bei Frauen

Ursachen dafür sind häufig Stress oder eine falsche Ernährung. Aber auch hormonelle Umstellungen wie beispielsweise das Absetzen der Antibabypille oder die Wechseljahre können Haarausfall bei Frauen bewirken. Die androgene Alopezie, die bei Männern der häufigste Grund für Haarausfall ist, tritt bei Frauen zwar erheblich seltener auf, kommt aber dennoch vor. Frauen betrifft im Gegensatz zu Männern im Regelfall der sogenannte diffuse Haarausfall.

Haarausfall ist also nicht nur ein Problem, von dem ausschließlich Männer betroffen sind. Es ist ganz normal, täglich Haare zu verlieren und dies stellt keinen Grund zur Beunruhigung dar. Wer allerdings mehr als 100 Haare am Tag verliert, leidet möglicherweise an Haarausfall und sollte so bald wie möglich einen Arzt aufsuchen.

Ursachen für Haarausfall bei Frauen

Haarausfall bei Frauen kann viele Ursachen haben. Hier stellen wir Ihnen einige Gründe für den Haarausfall bei Frauen vor.

  • Stress als Ursache für Haarausfall bei Frauen: Haare haben Wachstums- und Ruhephasen. Wenn wir gestresst sind, erhöht unser Körper die Zahl der neuronalen Botenstoffe, die unsere Haarfollikel beeinflussen. Geschieht dies im Übergang von der Wachstumsphase in die Ruhephase des Haares, entsteht eine Entzündungsreaktion im Haarfollikel und es kommt zu einem Stopp des Haarwachstums. Dies ist die Ursache für den diffusen Haarausfall.
  • Hormone als Ursache für Haarausfall bei Frauen: Hormone sind Botenstoffe, die beim Haarwachstum wichtige Funktionen übernehmen, und schon geringe Änderungen im Hormonspiegel können Haarausfall verursachen. Hormonbedingter Haarausfall tritt beispielsweise nach Schwangerschaften auf, wenn der während der in der Schwangerschaft erhöhte Östrogenspiegel wieder auf das Ausgangsmaß zurückgeht. Der sinkende Östrogenspiegel ist auch in den Wechseljahren für das Auftreten des Haarausfalls verantwortlich, und ebenso verhält es sich beim Absetzen der Antibabypille.
  • Vererbung als Ursache für Haarausfall bei Frauen: Ähnlich wie beim Haarausfall bei Männern, ist die Ursache für die sogenannte androgene Alopezie (erblich bedingter Haarausfall) eine Überempfindlichkeit der Haarwurzel gegenüber Dihydrostestosteron (DHT). DHT kann bei Überempfindlichkeit die Haarfollikel beschädigen und die Wachstumsphasen der Haare verkürzen. Bei Frauen dünnt sich im Unterschied zu Männern das Haar entlang des Scheitels aus, so dass in den meisten Fällen die Kopfhaut sichtbar wird.

Haarausfall bei Frauen vorbeugen und bekämpfen

Am besten ist es natürlich dem Haarausfall bei Frauen von Beginn an vorzubeugen. Stressbedingter Haarausfall bei Frauen lässt sich durch stressmindernde Maßnahmen wie Yoga oder genügend Schlaf bekämpfen. Es kann ihm auch durch gesundes Zeitmanagement von vornherein vorgebeugt werden.

Beim hormonbedingten Haarausfall können Präparate wie Pantovigar, die der Haarwurzel wichtige Vitalstoffe liefern, den schnelleren Übergang in die Wachstumsphase anregen.

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