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Magen-OP gegen Übergewicht - Methoden der Adipositas-Chirurgie

Menschen, die an Adipositas leiden, und trotz einer Ernährungsumstellung und Bewegung nicht ausreichend Gewicht verlieren können, haben die Möglichkeit sich einer Magen-OP zu unterziehen. Ein bariatrischer Eingriff wird nur bei Menschen mit einem Body-Mass-Index von über 40 durchgeführt und sollte gut überlegt sein, da es nach der Operation zu erheblichen Einschränkungen bei der Ernährung kommt und lebenslänglich Vitamine zugeführt werden müssen.

Welche Magen-Op eignet sich für wen?

Welcher bariatrischer Eingriff am besten geeignet ist entscheiden die behandelnden Ärzte basierend auf der medizinischen Vorgeschichte und Erkrankungen des Patienten. So werden Magenbänder in Europa nur noch in Einzelfällen eingesetzt, weil sie die Lebensqualität vermindern und unter Umständen Langzeitprobleme verursachen können.

Patienten, die nicht in der Lage sind regelmäßig bis an ihr Lebensende Vitamine einzunehmen, sollten sich für einen Schlauchmagen entscheiden. Dieser ist auf Eingriff erster Wahl, wenn der Patient bestimmte Medikamente wie z.B. Cortison benötigt oder an chronischen Darmerkrankungen leidet. Diabetiker hingegen profitieren von einem Magenbypass. Experten vermuten, dass durch den Eingriff bestimmte Botenstoffe ausgeschalten werden und sich dadurch der Zuckerstoffwechsel normalisiert.

Risiken eines bariatrischen Eingriffs

Eine Operation geht immer mit zahlreichen Risiken einher. Die Narkose bei Menschen mit Adipositas ist riskanter als bei Normalgewichtigen, da diese Patienten häufiger an Adipositas-Folgeerkrankungen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden und das Infektionsrisiko erhöht ist.

Zu beachten gilt außerdem, dass Patienten nach einer Magen-OP nur noch geringe Mengen an Nahrung zu sich nehmen können und sehr gut kaufen müssen. Wird zu viel oder zu schnell gegessen, verspürt der Betroffene Schmerzen, Übelkeit und muss Erbrechen. Patienten müssen außerdem für den Rest ihres Lebens Nahrungsergänzungsmittel zu sich nehmen, da sie aufgrund der Magen-Op nicht ausreichend Vitamine und Mineralstoffe absorbieren können.

Alternativen zur Magen-Op

Ein operativer Eingriff sollte immer die letzte Option darstellen, da dieser lebenslange Beeinträchtigungen bedeutet. Menschen die an Adipositas leiden sollten unter professioneller Anleitung ihre Ernährung umstellen und mehr Bewegung in ihren Alltag integrieren. Nachdem sich erste Erfolge gezeigt haben, kann das Bewegungsprogramm entsprechend angepasst werden.

Zur Unterstützung kann der Arzt Medikamente verordnen, die dazu beitragen Gewicht zu reduzieren. Ein mehrwöchiger Kuraufenthalt kann ein Anstoß sein, den Lebensstil langfristig umzustellen und Motivation geben. Schaffen es Betroffene nach mehreren Monaten nicht abzunehmen, kann ein bariatrischer Eingriff angedacht werden.

Vorbereitung auf eine Magen-OP

Ein bariatrischer Eingriff ist der letzte Ausweg zur Gewichtsreduktion, wenn weder eine Ernährungs- und Lebensstilumstellung noch eine medikamentöse Behandlung den gewünschten Effekt hat. Nicht zuletzt sollte bedacht werden, dass der Magen von fettleibigen Menschen an sich nicht krank ist und eine Magen-Op einen Eingriff an einem gesunden Organ darstellt.

Vor der Operation werden Untersuchungen von medizinischen Experten wie Adipositaschirurgen, Narkosefachärzten, Ernährungswissenschaftler und Psychologen durchgeführt, da sowohl die physische als auch die psychische Vorbereitung eine große Rolle bei der OP und dem Behandlungserfolg spielen. Vor dem Eingriff ist es ratsam, noch etwas an Gewicht zu reduzieren.

Da der Magen unter der Leber liegt, muss die Leber während der Operation angehoben werden. Bei einem Patienten mit Fettleber, kann der Eingriff wegen Leberverletzungen und Blutungen möglicherweise nicht durchgeführt werden. Wird vor der Operation das Gewicht um 3 bis 15 Kilo reduziert, verkleinert sich die Leber und das Komplikationsrisiko sinkt. Zudem sollte mindestens 30 Tage vor dem Eingriff mit dem Rauchen aufgehört werden.

Rauchen erhöht das Risiko auf eine Lungenentzündung nach dem Eingriff und verlangsamt außerdem den Heilungsprozess. Aufgrund dieser Risiken führen viele Chirurgen keine Operation an Rauchern durch. 48 Stunden vor dem Eingriff darf kein Alkohol konsumiert werden.

Magenband

Ein Magenband ist ein weiches Silikonband, das operativ am oberen Teil des Magens eingesetzt wird. Mit dem Magenband soll die Menge an Nahrung, die ein Patient während einer Mahlzeit zu sich nehmen kann, beschränkt werden. Man spricht daher von einer restriktiven Technik. Auf diese Weise wird die Kalorienzufuhr herabgesenkt und die Gewichtsreduktion unterstützt. Heutzutage ist das Magenband größenverstellbar und enthält einen Ballon mit Kochsalzlösung, über welchen der Radius angepasst werden kann. Das Auffüllen des Ballons erfolgt über eine Nadel durch einen Arzt.

Operation

Bei der Magenbandoperation handelt es sich um eine sogenannte minimalinvasive Operationstechnik, es sind also nur wenige Einschnitte notwendig. Für die Operation wird die Schlüssellochmethode angewandt, bei der vier Einschnitte vorgenommen werden, über welche das Band eingesetzt wird. Am Obermagen wird es um den Magen herumgelegt, sodass der Magen zweigeteilt wird. Der Vormagen, der dabei entsteht, ist etwa so groß wie ein Tischtennisball. Die Operation wird durch eine Bauchspiegelung unter Vollnarkose durchgeführt. Nach nur wenigen Tagen können Patienten das Krankenhaus bereits wieder verlassen. Nach etwa einem Monat erfolgt meist eine Größenanpassung des Bandes.

bariatrisches Magenband

Funktionsweise

Durch das Magenband wird sozusagen ein Vormagen geschaffen. Der Vormagen ist dabei deutlich kleiner als der gewöhnliche Magen, entsprechend kann er nur wenig Nahrung aufnehmen. Versucht ein Patient viel feste Nahrung auf einmal zu essen so entsteht ein unangenehmes Druckgefühl im Oberbauch und Hals, welches auch bis hin zum Erbrechen führen kann. Dieser Effekt funktioniert jedoch nur auf feste Nahrung, weiche Nahrung oder kalorienhaltige Getränke stauen sich nicht im Vormagen an. Auch das generelle Hungergefühl bleibt vom Magenband unberührt. Es kann lediglich zu einem schnelleren Sättigungsgefühl, aufgrund des Dehnungsreizes des Vormagens, kommen.

Man spricht von einer erfolgreichen Therapie wenn die Reduktion des überschüssigen Gewichts einen Wert von 50% erreicht. Werden lediglich 25% des Übergewichts verloren, so gilt die Methode als gescheitert. Für gewöhnlich führt das Magenband zu einem Gewichtsverlust von 0.5kg pro Woche, sodass Patienten bereits nach einem Jahr etwa 25 Kilo verloren haben. Unterstützt wird dies durch eine ausgewogene Ernährung und Sport.

Risiken

Ein Magenband kommt nur für Patienten in Frage, die bereits einen BMI von über 40 oder über 35 und mit schweren gesundheitlichen Beschwerden aufweisen. Gerade aufgrund der gesundheitlichen Voraussetzungen besteht auch ein gewisses Grundrisiko bei der Operation. So erhöht das Übergewicht das Risiko für Komplikationen während der Narkose. Mit einem Wert von 0.1% liegt dies jedoch in einem gut vertretbaren Bereich. Um das Magenband können sich zudem Entzündungen bilden. Wird trotz des Magenbands vermehrt Nahrung oder besonders große Nahrungsstücken aufgenommen, so besteht das Risiko eines Magendurchgangsverschlusses oder einer Vergrößerung des Vormagens. In diesem Fall ist besonders auf ein verstärktes Sodbrennen zu achten, welches anzeigt, dass dem Körper zu viel Nahrung zugeführt und somit der Vormagen überreizt wird. Wird häufiger Erbrochen werden zudem Speiseröhre und Zöhne angegriffen.

Magenballon

Der Magenballon ist eine ovale mit Luft, Gas oder Kochsalzlösung gefüllte Kapsel, die im Magen platziert wird, um ein schnelleres Sättigungsgefühl zu erzielen. Der Magenballon ist lediglich als unterstützende Maßnahme anzusehen, die durch eine Ernährungsumstellung ergänz werden muss.

Operation

Der Magenballon kann ambulant quasi-operativ eingesetzt oder einfach geschluckt werden. Ballons, die zunächst an einem Schlauch befestigt sind, werden geschluckt und dann durch den Arzt über den Schlauch mit Luft oder Gas gefüllt. Der Schlauch wird im Anschluss entfernt.

Häufig wird der Ballon jedoch über eine Gastroskopie (Magenspiegelung) ambulant eingesetzt. Hierbei wird der Patient nur betäubt und nicht narkotisiert. Mit dem Gastroskop wird der Ballon über die Speiseröhre in den Magen geführt und mit einer Kochsalzlösung befüllt. Der Eingriff Dauer etwa 30 Minuten, wobei der Patient meist noch am selben Tag die Station verlassen kann.

Magenballon

Funktionsweise

Der Magenballon füllt den Magen, sodass weniger Nahrung aufgenommen werden kann. Den Magensensoren wird somit schneller signalisiert, dass der Magen gefüllt und somit eine Sättigung erreicht ist. Es handelt sich hierbei ebenfalls um eine restriktive Technik. Da der Ballon auf dem Nahrungsinhalt schwimmt, wird auch verschließen des Magenausgangs verhindert.

Der Ballon ist ausschließlich eine Begleit-Therapie, es ist also eine Ernährungsumstellung notwendig. Der Ballon kann während der Therapiezeit jedoch zu einer Gewichtsreduktion von 15 bis 30 Kilo führen. Wichtig ist dabei immer die Motivation der Patienten.

Risiken

Da mit andauernden Verbleib des Ballons im Magen die Gefahr besteht, dass dieser reißt oder platzt, muss der Flüssigkeits-Ballon nach sechs und der Gas-Ballon nach drei Monaten entfernt werden. Auf diese Weise sollen auch mögliche Reizungen der Magenschleimhaut verhindert werden. Zudem leiden einige Patienten unter Bauchschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen. Das Risiko an einem Magengeschwür zu erkranken, ist ebenfalls erhöht. Nach Entfernen des Ballons kann es bei Nicht-Einhaltung des Ernährungsplans wieder zur Gewichtszunahme kommen.

Magenverkleinerung

Eine Magenverkleinerung ist eine restriktive Operationstechnik, bei etwa 80 des entfernt werden, um das Fassungsvermögen für Nahrung zu vermindern. Auch hier ist eine unterstützende Ernährungsumstellung sinnvoll.

Operation

Die Magenverkleinerung, auch Schlauchmagen genannt, ist eine minimal-invasive Operation, die unter Vollnarkose durchgeführt wird. Auch hier handelt es sich um eine Bauchspiegelung per Schlüssellochmethodik. In der Bauchdecke werden kleine Einschnitte durchgeführt, über die der Arzt in den Magenraum gelangt. Dort werden etwa 80% des Magens entfernt und der verbleibende Rest wird zu einem Schlauch geformt. Der neue Magen hat ein Fasssungsvermögen von etwa 100 bis 150 ml. Ein gewöhnlicher Magen kommt in der Regel auf zwei bis drei Liter.

Schlauchmagenbildung

Funktionsweise

Da der Magen weniger Fassungsvermögen aufweist, kann während einer Mahlzeit nur wenig Nahrung aufgenommen werden. Auf diese Weise ist der Magen schneller gefüllt und so das Sättigungsgefühl erreicht. Durch die Operation wurde zusätzlich der Teil des Magens entfernt, der das Hormon Ghrelin produziert, welches für das Hungergefühl sorgt. So erhalten Patienten auch ein geringeres Hungergefühl.

Der Erfolg der Therapie ist abhängig von der Motivation und Unterstützung des Patienten. Wie beim Magenband kann auch hier der Magen durch weiche, kalorienhaltige Nahrung überlistet werden. Mit einer ergänzenden Ernährungsumstellung ist allerdings eine Gewichtsreduktion von bis zu 70% innerhalb von zwei Jahren möglich.

Risiken

Wie bei jeder Operation von übergewichtigen Personen, können auch hier Komplikationen während der Narkose entstehen. Daher müssen Patienten mindestens einen BMI von 40 oder 35 mit gesundheitlichen Schäden aufweisen, damit einer Operation zugestimmt wird. Nach der Operation besteht ein erhöhtes Risiko für Blutungen oder Entzündungen. Es ist besonders darauf zu achten, dass die Nähte korrekt verschlossen wurden. Zudem wird durch die Verkleinerung des Magens nicht mehr genügend Vitamin B12 produziert, wodurch eine zusätzliche Einnahme durch Ersatzpräparate nötig ist.

Magenbypass

Der Magenbypass ist eine besondere Magenoperation, bei der es nicht allein um die Reduktion des Fassungsvermögens des Magens geht, sondern auch um eine verminderte Nährstoffaufnahme. Auf diese Weise soll eine Gewichtsreduktion auf zweifache Weise unterstützt werden.

Operation

Der Magenbypass ist die komplizierteste Magenoperation, bei dem der Patient zur Kontrolle auf der Intensivstation untergebracht wird. Zu Beginn wird der Magen auf ein Fassungsvermögen von etwa 15 bis 20 ml verkleinert. Der verkleinerte Magenrest wird mit einer Dünndarmschlinge verbunden. Der angenähte Dünndarm wird Bypass genannt.

Die sogenannte Biliopankreatische Diversion (BPD) ist ebenfalls ein Bypass-Verfahren. Hierbei wird ein Vormagen in der Größe von 200 bis 300 ml gebildet. An dem Magen wird eine Dünndarmschlinge angenäht, die den Zwölffingerdarm umgeht und am unteren Teil des Dünndarm angesetzt wird.

Roux-en-Y-Magenbypass

Funktionsweise

Durch die Verkleinerung des Magens, sorgen beide Bypass-Verfahren dafür, dass weniger Nahrung aufgenommen werden kann und ein Sättigungsgefühl schneller eintritt. Beim klassischen ist zudem der Darm verkürzt, sodass weniger Kohlenhydrate aufgenommen werden. Bei der BPD findet ebenfalls eine Verkürzung des Darms statt, durch die weniger Kohlenhydrate aber auch Fette aufgenommen werden. Zudem werden die Verdauungssäfte umgeleitet, wodurch wiederum weniger Nährstoffe aufgenommen werden.

Auch beim Magenbypass gilt, dass die Erfolgsquote der Therapie durch eine Ernährungsumstellung unterstützt werden kann. Man geht hier ebenfalls von einer möglichen Gewichtsreduktion um bis zu 70% innerhalb von zwei Jahren aus.

Risiken

Da es sich bei einem Magenbypass um eine größere Operation handelt, können hierbei Komplikationen auftreten, gerade bei übergewichtigen Personen, ist dies im Allgemeinen erhöht. Durch die Verkürzung des Darms und die reduzierte Nährstoffaufnahme, fehlen dem Körper auch wichtige Nährstoffe, wie Vitamin B12, Mineralstoffe, Eisen oder Spurenelemente. Im Zuge dessen müssen diese Stoffe zusätzlich eingenommen werden. Einige Patienten können nach der OP auch unter Blähungen oder Durchfall leiden. Es kann außerdem zum sogenannten "Dumping-Syndrom" kommen. Hierbei erleidet der Patient eine augenblickliche Darmentleerung und den Abfall des Kreislaufes nach dem Verzehr von stark zuckerhaltiger Nahrung.

Kosten der Operationen

Magenoperationen für die Adipositas-Therapie werden nur unter bestimmten Voraussetzungen durchgeführt und von der Krankenkasse übernommen. Für alle Operationsmöglichkeiten gilt, dass die Kosten nur übernommen werden, wenn der Eingriff medizinisch notwendig ist und bereits andere ärztlich kontrollierte Abnehm-Methoden gescheitert sind. Außerdem dürfen keine hormonellen oder psychischen Ursachen für die Fettleibigkeit vorliegen, da diese auf andere Weise behandelt werden müssen. Die Chancen stehen bei einem Magenband am höchsten, dass dies von der Krankenkasse bezahlt wird. In privaten Kliniken kann der Eingriff bis zu 5.000€ kosten. Der Magenballon, die Magenverkleinerung oder der Magenbypass werden nur in seltenen Fällen von der Krankenkasse bezahlt. Hierfür muss ein Sonderantrag gestellt werden. Ein Magenballon kostet etwa 2.500€ bis 3.000€. Bei einer Magenverkleinerung muss zudem ein multimodales Therapiekonzept zusätzlich zur OP erfolgen, bevor Kosten übernommen werden.

Nachsorge

Nach einem bariatrischen Eingriff müssen sich Patienten regelmäßigen Untersuchungen unterziehen, um sicherzugehen, dass der Heilungsprozess erfolgreich verläuft und der Betroffene mit ausreichen Vitamine und Mineralstoffe versorgt ist. Wie viel Gewicht nach einer Magen-Op verloren wird hängt auch von dem Lebensstil des Betroffenen ab.

Eine gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung tragen zu einem rascheren Gewichtsverlust bei. Jedoch kann nicht jeder Betroffene mit den neuen Herausforderungen umgehen. Wichtig hierbei ist die Unterstützung der Verwandten und Freunde. Bei manchen Patienten ist zusätzlich eine psychologische Betreuung notwendig.


Quellen:

  1. Operative Behandlung, Universitätsmedizin Leipzig. URL: ifb-adipositas.de
  2. Adipositas-Chirurgie Universitätsklinikum Heidelberg. URL: klinikum.uni-heidelberg.de
  3. Magenverkleinerung und Magenbypass Wort & Bild Verlag. URL: apotheken-umschau.de
  4. Long-term outcomes after bariatric surgery: fifteen-year follow-up of adjustable gastric banding and a systematic review of the bariatric surgical literature. O'Brian PE et al; Ann Surg. 2013 Jan;257(1):87-94. doi: 10.1097/SLA.0b013e31827b6c02. URL: ncbi.nlm.nih.gov
  5. The By-Band study: gastric bypass or adjustable gastric band surgery to treat morbid obesity: study protocol for a multi-centre randomised controlled trial with an internal pilot phase. Chris A Rogers et al; Trials. 2014; 15: 53. URL: ncbi.nlm.nih.gov

Aktualisiert am: 30.01.2017

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